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Lebensmittelindustrie

Die größten Lügen der Ernährungsforschung

Die größten Lügen der Ernährungsforschung

Über kaum einen anderen Lebensbereich gibt es so viele Irrtümer und Falschaussagen wie überb unsere Nahrung. Viele davon haben sich in Jahrzehnten praktisch unauslöschlich in den Köpfen festgesetzt. In einer wöchentlichen Reihe unterzieht Welt der Wunder die wichtigsten Behauptungen einem Fakten-Check.

Nahrungsmittel sind nicht nur die Grundlage allen menschlichen Lebens – sie haben auch direkten Einfluss auf unseren Körper. Was wir essen, wie viel und in welcher Kombination – all das entscheidet darüber, ob und wann wir krank werden oder ob wir gesund bleiben.

Im Lauf der vergangenen sechs Jahrzehnte hat sich ein schier undurchdringliches Gespinst aus unklaren Fakten, Irrtümern und Fehlern bis hin zu ganz klaren Lügen rund um den Komplex Lebensmittel  gebildet. Diese Entwicklung ist das Ergebnis verschiedener gegenläufiger Interessen von Industrie, Pharmaunternehmen und Ernährungsratgebern, die etwa neue Diäten anpreisen.

Viel zu wenige unabhängige Forschungen

Daraus sind – in vielen Fällen von einer starke Interessengruppe gelenkte – Studien erwachsen. Ihre Erkenntnisse werden zu neuen Wahrheiten hochstilisiert, etwa zu diesen: Wer am Tag nicht mindestens zwei Liter Wasser trinkt, lebt ungesund. Hoher Fleischkonsum bringt uns den frühen Tod. Müsli und Reiswaffeln sind super für die Figur.

Was bei dieser Entwicklung zwangsläufig zu kurz kommt, sind Ergebnisse aus unabhängigen Forschungen, die oftmals ganze Lügengebäude, die sich bereits seit Jahren fest in den Köpfen der Verbraucher verankert haben, zum Einsturz bringen würden. Nur leider kennt der Verbraucher solche Studien nicht. Für ihn ist irgendwann nicht mehr erkennbar, welchem Ratschlag er nun folgen soll und wie er sich gesund ernähren kann.

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