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Layering-Outfits

Zwiebel-Look: Mit der Layering-Technik für jedes Wetter gut gekleidet

Perfekt für die Übergangszeit

Mann in roter Funktionsjacke und Frau in gelber Jacke im Zwiebel-Look stehen mit dem Rücken zur Kamera und betrachten nach der Wanderung ein Bergpanorama

Layering-Outfits oder Zwiebel-Looks halten warm und können bei Bedarf Schicht für Schicht abgelegt werden. Kleidung in mehreren Lagen und mit bestimmten Funktionen eignet sich optimal für die Übergangsmonate.

Mann in roter Funktionsjacke und Frau in gelber Jacke im Zwiebel-Look stehen mit dem Rücken zur Kamera und betrachten nach der Wanderung ein Bergpanorama
Sotnikov_Misha / Envato

Wer sich viel in der Natur bewegt, trägt am besten mehrere Lagen Kleidung, die bei Bedarf abgelegt werden können.

Kleidung im Zwiebel-Look: das Wichtigste auf einen Blick

Bei ausgiebigen Spaziergängen, Wanderungen und Ausflügen kommt es während der Übergangsmonate auf die richtige Kleidung an. Die Temperaturen schwanken im Herbst ähnlich wie im Frühjahr in Bereichen von bis zu 20 Grad Celsius. In Bergregionen wechselt das Wetter in kurzer Zeit von strahlendem Sonnenschein zu wolkenverhangenem Himmel und kaltem Wind. Der Zwiebel-Look ist dann die beste Wahl, um für die unterschiedlichen Bedingungen optimal gekleidet zu sein.

Das Prinzip des Zwiebel-Looks, auch Layering genannt, ist schnell erklärt: Wie die Schalen einer Zwiebel schichten wir mehrere Lagen Kleidung an unserem Körper übereinander. So können je nach Wetterlage einzelne Schichten aus- oder wieder angezogen werden. Insbesondere bei Outdoor-Aktivitäten ist es wichtig, dass die Kleidung auch übereinander atmungsaktiv bleibt und man nicht zu sehr schwitzt.

Zwiebel-Look für unterwegs: die erste Schicht am Körper

Die erste Lage tragen wir direkt am Körper. Der Stoff sollte daher besonders angenehm auf der Haut sein und keinesfalls kratzen. Ein nahtloses Unterhemd aus Baumwolle eignet sich im Alltag. Wer Tagestouren oder größere Ausflüge in die Natur plant, ist mit spezieller Funktionskleidung gut beraten. Die Materialien haben besondere Eigenschaften und wurden teilweise für bestimmte Aktivitäten entwickelt. Als Unterhemd eignen sich Shirts, die Feuchtigkeit vom Körper wegtransportieren und schnell trocknen. So bleibt der Schweiß nach größerer Anstrengung nicht zu lange auf der Haut.

Layering-Looks für Outdoor: Das sollte die zweite Schicht können

Für Outdoor-Ausflüge ist es wichtig, dass Kleidung den Wärmeverlust verhindert. Ziehen Wolken auf oder halten wir uns im Schatten auf, wird es sehr schnell kalt. Wird die eigene Körpertemperatur durch die Kleidung isoliert, wärmt sie uns. Andererseits darf die Hitze nicht stauen. Wird es unter der Kleidung zu warm, wird es schnell unangenehm: Schweiß bildet sich auf der Haut und sammelt sich in den Textilien. Um dem entgegenzuwirken, entkleiden wir uns oder öffnen zumindest den Reißverschluss: Es wird schlagartig kalt. Der extreme Temperaturwechsel kann eine Erkältung zur Folge haben. Die Kleidung für die zweite Schicht sollte daher außerdem atmungsaktiv sein.

Im Alltag hat die Zweite Schicht im Layering-Outfit nicht so viele Aufgaben. Ein Shirt, ein Hemd oder eine Bluse sind meist ausreichend. Welche Materialen sich am besten eignen, ob langärmelig oder mit Kurzarm richtet sich nach mehreren Faktoren: Tätigkeit und Anlass sowie die persönlichen Vorlieben und ebenso nach der dritten Schicht.

Looks im Zwiebelprinzip: Die dritte Schicht muss aushalten

Die äußerste Schicht im Zwiebel-Look dient dem Wetterschutz. Auch hier sind die gewünschten Eigenschaften: atmungsaktiv und isolierend. Hinzukommen: wasserabweisend bei Regen und winddicht. Für Outdoor-Aktivitäten gibt es von diversen Anbietern sportliche Funktionsjacken, die für unterschiedliche Wetterlagen entwickelt wurden. Ihre Aufgaben erfüllen die Kleidungsstücke ebenso im Alltag. Jedoch sind die neuesten Hightech-Gewebe dann nicht unbedingt notwendig. Eine Winterjacke mit herausnehmbaren Innenfutter bietet für die täglichen Wege eine einfache Lösung nach dem Zwiebel-Prinzip.

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