Welt der Wunder

Nicht glauben, sondern wissen

Fotogalerie

Vergraben, versunken und vergessen – überall auf der Welt warten verlorene Schätze bis heute auf ihre Entdeckung. Auch in Deutschland, direkt vor unserer Haustür, werden noch Millionen im Erdboden vermutet. Wie kann man sie finden?

Quallen zählen zu den ältesten Tieren der Welt. Seit über 500 Millionen Jahren treiben die wabbeligen Medusen durch die Weltmeere. Rund 10.000 verschiedene Arten sind mittlerweile bekannt. Und ihre Zahl nimmt zu: Quallen haben kaum noch natürliche Feinde und der Klimawandel begünstigt ihr Wachstum. Dies führt immer wieder zu wahren Quallenplagen.

Wenn Ängste völlig unbegründet sind und den Betroffenen und den Betroffenen in seinem Alltag einschränken, spricht man von einer Phobie. Manche dieser Befürchtungen wirken auf Außenstehende geradezu absurd. Lustig machen sollte man sich darüber aber nicht, denn aus Sicht der Phobiker ist die Situation todernst.

Forscher haben festgestellt, dass unsere Lebensweise direkten Einfluss auf den Zustand unserer Telomere hat. Diese DNA-Abschnitte schützen unsere genetischen Informationen, damit sich die Zellen teilen können. Im Alterungsprozess kann es jedoch passieren, dass sie sich verkürzen, inaktiv werden oder sogar absterben. Wer gesund lebt, hält seine Telomere langfristig gesund.

Wenn wir über den Klimawandel sprechen, denken wir in erster Linie an uns selbst. Auch in Katastrophenfilmen versuchen die Protagonisten stets, sich selbst oder ihre Mitmenschen zu retten. Aber wer denkt schon an die Tiere, die teilweise schon vom Aussterben bedroht sind?

Oleander, Amaryllis und Co. zieren unsere Gärten und Wohnzimmer. Doch schon wenige Gramm der Pflanzen sind potenziell tödlich. Welt der Wunder zeigt, um welche Blumen und Sträucher man mit Kindern besser einen Bogen machen sollte.

Welt der Wunder - Die App

Kostenfrei
Ansehen