Zu einem gepflegten Äußeren gehört vor allem ein gesundes, strahlendes Lächeln. Um seine Zähne optimal zu pflegen, ist das morgendliche und abendliche Zähneputzen unumgänglich. Dabei ist die elektrische Zahnbürste – der Handzahnbürste tatsächlich eine Borste voraus.
Die leichte Handhabung macht das Reinigen mit der elektrischen Variante zum Kinderspiel. Durch den rotierenden Bürstenkopf werden sowohl die Kauflächen der Backenzähne, als auch winzige Zahnzwischenräume optimal gesäubert. Zudem wird im Gegensatz zum Putzen mit der klassischen Handzahnbürste weniger Druck auf die Zähne und das Zahnfleisch ausgeübt. Putzschäden wie freiliegende Zahnhälse werden deutlich reduziert.
Halten elektrische Zahnbürsten, was sie versprechen?
Ein noch besseres Putzergebnis verspricht die elektronische Schallzahnbürste. Diese Geräte sind mit etwa 30.000 Bewegungen pro Minute zehnmal schneller als ihre rein elektrischen Kollegen. Durch die wechselnden Druckveränderungen schäumt die Zahnpasta mehr und erreicht auch schwer zugängliche Stellen. So entfernen die Schallzahnbürsten Bakterien und Plaque besser. Karies und Zahnfleischentzündungen wird vorgebeugt. Ein weiterer positiver Effekt: Verfärbungen beispielsweise durch Kaffee, Tee oder Nikotin werden besser abgetragen.
Trotzdem ist auch die Handzahnbürste ein effektives Reinigungsmittel – vorausgesetzt, man putzt lange und gründlich. Grundsätzlich sollte man darauf achten, eine Kurzkopfbürste zu wählen, da diese besonders gut schwer zugängliche Ecken und Winkel erreicht. Eine mittlere Borstenstärke ist für normale Münder am besten geeignet, bei Zahnfleischproblemen jedoch sollte auf eine weichere Variante gewechselt werden.