Die zwei Wörter, die bei jedem Skifahrer unmittelbar Muskelzucken auslösen, stehen sinnbildlich für nordamerikanische Skiresorts wie Jackson Hole oder Aspen: Champagne Powder. Dieser fluffig-weiche und trockene Schnee ist der Grund, warum sich Freerider die dicken Powderlatten in den Keller gestellt haben, ab Oktober kontinuierlich das Wetter checken und die Powder-Alerts sämtlicher Skiregionen abonniert haben. Das Problem dabei? In den Alpen ist er relativ selten.
Winter
Winterschlaf, Winterruhe, Umzug in den Süden – viele Säugetiere und Vögel haben clevere Strategien entwickelt, um die kalten, kargen Monate in Deutschland zu überstehen. Was aber machen Spinnen und Insekten? Können Mücken oder Ameisen bei Eis und Schnee überhaupt überleben?
Die Alpenregion Italiens gehört mit ihren abwechslungsreichen Landschaften zu den ältesten und gleichzeitig beliebtesten Urlaubzielen Europas. Egal zu welcher Jahreszeit, Südtirol hat für jeden Geschmack etwas Passendes zu bieten.
Bei extremen Bedingungen stoßen Winterreifen schnell an ihre Grenzen. Ist die Schneeschicht besonders dick oder der Untergrund extrem matschig, helfen selbst die besten Winterpneus und die innovativsten Assistenzsysteme wenig. Wie montiert man Schneeketten und was muss man noch beachten?
Genuss-Skifahrer und Neueinsteiger lieben sie: die blauen Abfahrten. Sie sind breit, nicht so steil und einfach zu fahren. Mit knapp zehn Kilometern Länge lockt zum Beispiel in der Tiroler Zugspitz Arena die blaue Marathon-Abfahrt „Blueline XXL“ und verspricht rekordverdächtiges Skivergnügen ohne Schlangestehen.
Ruhe. Wertschätzung. Respekt. Nutzen Sie diese Wörter als Verhaltensmaxime, wenn Sie im Winter in die Natur gehen? Sobald sich nämlich eine weiße Schneedecke über das Land legt, sind Flora und Fauna besonders verwundbar.
Iglus als Wohnhaus haben zwar ausgedient; doch das Wissen, wie man sie baut, kann Leben retten. Denn die Schneehäuser bieten Schutz, wenn im Winter das Wetter umschlägt – auch bei uns in Mitteleuropa.
Wenn Menschen lange liegen müssen, bilden sich ihre Muskeln zurück. Innerhalb von drei Monaten schrumpfen unsere Muskeln um bis zu einem Drittel. Doch wie lösen Bären dieses Problem, wenn sie sich für bis zu sieben Monate zu Winterruhe zurückziehen?
Jahr für Jahr gehen weltweit etwa fünfzig Milliarden Zugvögel auf die Reise, um zwischen ihrer Brutheimat und ihren Winterquartieren hin- und herzupendeln. Ihre Zugrouten umspannen den ganzen Erdball. Doch wie schaffen sie es, zurückzukehren?
Vor allem im Winterhalbjahr tun Vogelbesitzer gut daran, ihren gefiederten Schützlingen eine ausreichende Menge UV-Licht zu spendieren. Das brauchen Ziervögel, um das für sie lebensnotwendige Vitamin D3 zu produzieren. Auch die Lichtfrequenz muss stimmen, sonst nehmen die Vögel ein Dauerblitzgewitter wahr, was sich schädlich auf ihre Gesundheit auswirkt.
