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Welt der Wunder
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Am 6. Juni 1944 landeten alliierte Truppen an den Stränden der Normandie, um Europa von der Naziherrschaft zu befreien. Doch fast wäre die Invasion sprichwörtlich ins Wasser gefallen - nur ein Wetterumschwung ermöglichte den Angriff auf den Atlantikwall. Und der „D-Day“ war längst nicht die einzige historische Militäroperation, bei der das Wetter fleißig mitmischte.
Vor viereinhalbtausend Jahren erschufen die Ägypter die bekanntesten Monumente der Weltgeschichte: die Pyramiden. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sparten die Baumeister Wege aus, damit Ochsen die Steine nach oben ziehen konnten. Sie zählten zu den sieben Weltwundern der Antike: die Pyramiden von Giseh.
In den 1920er Jahren startete der Autopionier Henry Ford ein wahnwitziges Projekt: Im brasilianischen Dschungel ließ er „Fordlândia“ errichten, eine Modellstadt nach amerikanischem Vorbild - inklusive Golfplatz, Tanzpavillon und Burger-Bar. Dort sollten seine Kautschukzapfer leben. Doch es kam anders.
Sie morden ohne Reue, foltern auf grausame Art. Nur wenn sie ihre Opfer völlig kontrollieren, fühlen sie sich stark. Serienmörder wie Ed Gein oder Jeffrey Dahmer sind schreckliche Beispiele dafür, wie brutal Menschen sein können. Diese Geschichten zeigen die erschreckende Wahrheit.
Über die frühen Päpste wissen wir wenig. Namen wie Linus oder Anacletus verraten, dass sie nicht aus führenden römischen Familien stammten.
Am Tag der Arbeit sollen Arbeiterinnen und Arbeiter für gerechtere Bedingungen einstehen können. Ausschreitungen gibt es ab und zu auch.
Die Invasion der Mongolen im Jahr 1241 versetzte Europa in Angst und Schrecken. Doch ihr abruptes Ende hatte niemand kommen sehen.
Wir glauben, unsere Geschichte gleicht einer Landkarte – lückenlos erschlossen, durch Zeitzeugen, Chronisten und Historiker. Tatsächlich aber ist das, was wir kennen, allenfalls ein Bruchteil der Wahrheit. Welt der Wunder zeigt, warum ein unbekannter Diplomat eine Schlüsselrolle beim Ausbruch des ersten Weltkrieges einnahm.
Wissenschaft und Gläubige rätseln schon lange: Wann starb Jesus wirklich? Jedes Jahr im Frühling feiern Christen auf der ganzen Welt das Osterfest zu variierenden Terminen. Der Tag der Auferstehung ist der wichtigste Feiertag im Christentum.
Verfluchte Opferstätten, bizarre Felsformationen, unheimliche Ruinen: Seit Jahrtausenden ziehen uns mystische Orte in ihren Bann – so auch ein tiefblauer Tümpel in der Schwäbischen Alb. Jahrhunderte lang war das Schwimmen und Tauchen hier strengstens verboten. Erst in den 60er Jahren erkundeten Taucher den See und stießen auf ein gigantisches Höhlensystem.