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Expedition

Solare Polarnavigation: Expedition scheitert nach 300 Kilometern

Nach 300 Kilometern ist Schluss

Mit einer Expedition sollte das Potenzial der Solarenergie unter Beweis gestellt werden. Eine Aktion gegen den Klimawandel durch die Foundation PlanetSolar.

Das Potential von Solarenergie ist groß und ein wichtiger Schritt Richtung Klimawandel. Das wollte 2015 auch die Schweizer Foundation PlanetSolar unter Beweis stellen und die Nordwestpassage im Pazifik und Atlantik durchqueren. Denn hoch oben im Norden geht in den Sommermonaten die Sonne nie unter – und so lässt sich dort in dieser Zeit genauso viel Energie erzeugen wie am Äquator.

Für die Expedition wurde ein Kajak speziell mit Photovoltaikplatten und einem elektrischen Antriebssystem ausgerüstet. An Bord der Abenteurer Raphaël Domjan – in Begleitung von der Seglerin Anne Quéméré.

Aufgrund ungünstiger Wetterbedingungen musste die Fahrt bereits nach 300 Kilometern durch den Arktischen Ozean abgebrochen werden.

Dennoch hat die erste solare Polarnavigation gezeigt, welches Potenzial die Sonnenenergie in den Polarregionen hat.

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