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Türkei-Urlaub

Zum G20-Gipfel die türkische Riviera erkunden

Zum G20-Gipfel die türkische Riviera erkunden

Am 15. und 16. November treffen sich die Staats- und Regierungschefs der 20 mächtigsten Industrie- und Schwellenländer zum G20-Gipfel in Antalya im Süden der Türkei. Für Reisende eine gute Gelegenheit, nicht nur einen Blick auf die Politiker der Welt zu werfen, sondern auch einen Ausflug zu den Sehenswürdigkeiten von Antalya und Umgebung zu machen.
  • Das Amphitheater von Aspendos

    iStock/Varsescu

    Überreste aus der Antike lassen sich an der türkischen Riviera mit einem Experten an der Seite ausfindig machen. Teilnehmer des Ausflugs nach Aspendos und Perge lernen zum Beispiel das 2.000 Jahre alte Amphitheater von Aspendos (Bild) kennen, in dem auch heute noch klassische Konzerte und Ballettvorführungen stattfinden. Der Bau stammt ebenso wie das Aquädukt der Stadt aus der Römerzeit. Auch ein Besuch der antiken Ruinenstadt Perge steht auf dem Programm. Besondere Highlights von Perge sind das Gladiatorenstadion aus dem 2. Jahrhundert n.Chr. und das Badehaus aus dem 3. Jahrhundert n.Chr. Danach geht es noch in das Zentrum der türkischen Mittelmeerküste, nach Antalya. Die Besichtigung der Altstadt rundet die Tagestour ab.

  • Tropfsteine in der Höhle Dim

    iStock/Laszlo Szirtesi

    Auch die türkische Hafenstadt Alanya hat für Liebhaber von Geschichte und Architektur viel zu bieten. Da wäre zum Beispiel die berühmte Burg von Alanya, die sich mit ihren 83 Türmen als wahrer Besuchermagnet entpuppt hat. Anschließend führt der Rundgang entlang des historischen und des modernen Hafens bis zum Kleopatra-Strand. Von der Burg über die Hafenanlage bis zur Tropfsteinhöhle Dim – zum Abschluss des Ausflugs geht es zur Höhle im Taurusgebirge, in der Teilnehmer einzigartige Stalaktiten, Stalagmiten und unterirdische Seen bestaunen können.

  • Das Hadrianstor in Antalya

    iStock/Bahadir Yeniceri

    Als eine der größten Städte der Türkei ist Antalya geprägt von einem Zusammenspiel antiker Stadtviertel und moderner Banken- und Wohnviertel. Bei dem Rundgang durch Antalya lernen Tour-Teilnehmer das Kaleiçi-Viertel mit den kleinen, engen Gassen und Basaren kennen, das durch das Hadrianstor (Bild) betreten werden kann. Weiterhin steht auch ein Besuch des Karpuzkaldiran-Wasserfalls und des Konyaalti-Strands auf dem Programm. Auch ein Besuch des Archäologischen Museums lohnt sich. Auf 7.000 Quadratmetern beherbergt es Relikte aus dem Römischen und Osmanischen Reich.

  • Die Kalksinterterassen von Pamukkale

    iStock/Pferd

    Bei dieser Tour geht es von der Küste in das Landesinnere der Türkei. Das antike Laodikeia ist die erste Station. Zu Zeiten der Römer und ihrem gigantischen Imperium galt die Stadt als bedeutender Umschlagplatz für Waren. Nach der Besichtigung von Laodikeia geht es nach Hierapolis und Pamukkale. Hierapolis beeindruckt unter anderem mit der Nekropolis, dem antiken Theater und den Thermen. Abschließend führt der Tourguide seine Gruppe auch noch zu den berühmten Kalksinterterrassen von Pamukkale (Bild), die von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet wurden. Zu guter Letzt kann auch noch die Stadt Pamukkale besichtigt werden.

Dies sind die Sehenswürdigkeiten von Antalya und Umgebung.

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