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Wintersport im Frühling: Das sind die besten Freeride-Spots

Wintersport im Frühling: Das sind die besten Freeride-Spots

Unberührter Powder, lange, unverspurte Abfahrten oder komplett unpräpariertes Gelände – diese Freeride-Spots sind perfekt zum Üben oder Austoben.
  • Freeride-Hotspots

    TVB-Paznaun-Ischgl

    Pünktlich zum Frühlingsbeginn zeigt sich der Winter oft von seiner schönsten Seite. Und je nach Witterung finden sich vor allem in höheren Berglagen noch tolle schneereiche Abfahrten jenseits des Pistengeschehens. Wie z.B. in Frankreich – hier lockt eine Region mit komplett unpräpariertem Gelände. Pistenraupen, die alles plattwalzen, sind hier eher verpönt. Wer sich jetzt nochmal so richtig im Gelände austoben möchte, hat aber auch in anderen Regionen rund um Europa die Möglichkeit für kleine bis große Freeride-Abenteuer. Doch bevor es losgeht, immer erst den Lawinenlagebericht (die einzelnen Regionen sind problemlos im Internet zu finden) und vor allem die Lawinenausrüstung checken.

  • Freeride-Hotspots

    Innsbruck

    Drei Skigebiete, beste Tiefschneebedingungen und eine Stadt, die niemals schläft: Das waren für die Innsbrucker Nordkette, die Axamer Lizum und den Stubaier Gletscher die besten Gründe, um gemeinsam ein neues Service-Portal für Freerider zu entwickeln. Seit letztem Winter kennt man sie auch unter dem Namen „Freeride City Innsbruck“. Das bedeutet, die Regionen haben eine eigene Internet-Plattform, über die man Kartenmaterial, Videos und Statements der lokalen Freeride-Elite downloaden kann, Routenbeschreibungen mit GPS-Tracks findet, sowie Informationen zu Freeride-Camps mit internationalen Profis und speziellen Arrangements für Freerider kennenlernt.

  • Freeride-Hotspots

    Ischgl

    Klar, wer an Ischgl denkt, denkt in erster Linie an Aprés-Ski und Hüttengaudi. Doch seit der Szeneort vor zwei Jahren sein Skigebiet erweitert hat, lockt die Region immer mehr Freerider an. Mit Hilfe einer neuen Pendelbahn finden Wintersportler nämlich nicht nur Zugang zu tollen Pisten, sondern auch zu fast noch unbekannten Tiefschneehängen. Das neu erschlossene Freeride-Areal, das sich bis ins Fimbatal erstreckt, wartet mit unberührten Abfahrten abseits des Mainstreams auf. Freuen kann man sich direkt ab der Bergstation auf weite Hänge, verspielte Kuppen und Mulden – Powdervergnügen über knapp 900 Höhenmeter bis zur Gampenalp. Das Gebiet lässt Ischgl in der Freeride-Szene an Bedeutung gewinnen und bietet erfahrenen Ski- und Snowboardfahrern neue Herausforderungen.

  • Freeride-Hotspots

    istock/mmac72

    Der in der Nähe vom französischen Les Deux Alpes gelegene kleine Ort ist als Paradies fürs Freeriden bekannt. Weil zu Füßen der 3.983 Meter hohen Meije (Berg im Pelvoux in den Dauphiné-Alpen) kaum Pisten präpariert werden und zwar mit Absicht. Wo normalerweise regelmäßig Pistenraupen zum Einsatz kommen, um für plattgewalzte Strecken zu sorgen, freut man sich hier über komplett naturbelassenes Gelände. Es sind die nordseitigen Abfahrten mit den gigantischen Höhenunterschieden, die La Grave zu einem der besten Freeride-Spots der Welt machen. Von der Bergstation am Dome de la Lauze auf 3.500 Metern führen eine Vielzahl Pistenvarianten von gemäßigt steil bis sehr steil Richtung La Grave. Zu den Highlights gehören die Abfahrten Trifides, Glacier de la Girose und die landschaftlich reizvolle Abfahrt in das entlegene Bergdorf St. Christophe.

  • Freeride-Hotspots

    istock/Lauren627

    Einer von drei Tipps des Freeride-Profis Felix Wiemers: Verbier mit seinen Bergen wie Mont Fort und Bec de Rosses. Zu Recht, denn wer schon mal in dem Skigebiet unterwegs war, der kann bestätigen, dass diese Berge ihresgleichen suchen – lange Abfahrten in steilem und felsdurchsetztem Gelände sind hier garantiert. Und wenn es gerade am Schneien und die Sicht nicht perfekt ist, dann ist im Gelände über Bruson im Wald viel Interessantes unterhalb der Baumgrenze zu finden. Das verlangt jedoch einiges an Fahrkönnen – hier sollten sich nur Könner heranwagen.

  • Freeride-Hotspots

    istock/wojciech/gajda

    Geheimtipp Nummer Zwei von Felix: Allein der Anblick ist eine Reise nach Südtirol wert, denn in der Skiregion rund um das beschauliche Örtchen ist abseits nicht viel los und man findet auch Pensionen zu echt fairen Preisen. Oben am Gletscher finden sich viele Varianten, in denen sich auch bei warmen Temperaturen viel Schnee hält. Oder man lässt sich erst mal mit einem der vielen Sessellifte ins Skigebiet transportieren, um von dort ins Gelände zu starten.

  • Freeride-Hotspots

    TVB Pitztal

    Tipp Nummer Drei von Felix: Ähnlich wie in Sulden ist es hier im Vergleich zu manch anderen Orten ruhig neben der Piste. Für Variantenfahrer ergeben sich aber sowohl im Skigebiet am Riffelsee oder im damit verbundenen Gletscher eine Fülle an lohnenden Möglichkeiten. Die Runs müssen keinen Vergleich scheuen. Hier gibt es alles, was das Herz begehrt. Wer auch vor kurzen Hikes (kleine Wanderungen zum Gipfel oder ins Gelände) nicht zurück schreckt, dem ergeben sich noch viele weitere Möglichkeiten. Empfehlenswert ist der Run vom Mittagskogel, der vom Gletscher aus mit einem 30-minütigen Hike leicht zu erreichen ist.

  • Freeride-Hotspots

    istock/davthy

    Wer Lust auf weitläufige Berge, Wälder, Flüsse und jede Menge Seen hat, die meistens bis Anfang Mai noch mit einer dicken Eisschicht bedeckt sind, ist im schwedischen Åre bestens aufgehoben. Kein Wunder, dass das anspruchsvolle Skigebiet auch als nordisches Freeride-Mekka bezeichnet wird und Heimatort vieler Weltklasse-Freerider(innen) ist. Alle großen nordischen Tiere sind hier zu finden: Elche, Rentiere, Bären. Mit ein bisschen Glück entdeckt der ein oder andere Skifahrer sie auch bei der Abfahrt - zumindest die Spuren.

  • Freeride-Hotspots

    Dolomitisuperski

    2009 wurden Teile der Dolomiten durch die UNESCO als Weltnaturerbe anerkannt. Laut dem Kommittée des Welterbes bilden sie eine Serie einzigartiger Gebirgslandschaften von außergewöhnlicher Schönheit. Die erhabenen, monumentalen und farbenreichen Landschaften der Dolomiten haben seit jeher eine Vielzahl an Reisenden fasziniert. So ist auch Corvara, Alta Badia, ein wahres Schmankerl inmitten der Dolomiten. Berühmte Skigegenden sind das Grödnertal, Arabba oder die Marmolada mit ihrem Gletscher. Nur eine Freeride-Abfahrt von vielen: Das Mittagstal (Val de Mesdì), das bestimmt zu den Sieben Weltwundern der Skiabfahrten gehören würde – wenn es sie denn gäbe. Warum? Weil man hier traumhafte Tiefschneehänge unmittelbar unter den majestätischen Felstürmen der Dolomiten findet.

  • Freeride-Hotspots

    APT-Livigno_FabioBorga

    Mit dem Hubschrauber auf den Berg fliegen? Für viele Wintersportfreunde das absolute Abenteuer. Klar, denn die angeflogenen Berggipfel sind zu 100 Prozent frei von Touristen und können aus eigener Kraft meist gar nicht erreicht werden. Eine Vielzahl von wilden, unberührten Skigipfeln gibt es z.B. im Kaukasus. Georgien liegt an der historischen Nahtstelle zwischen Europa und Asien mitten im Kaukasus mit seinen mächtigen Fünftausendern. Abfahrten in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und Längen stehen hier zur Verfügung. Alle Heliski-Abfahrten liegen zwischen 1.000 Metern und 4.000 Metern inmitten der Bergkulisse des Kaukasus. Offene, weite Hänge, leichte bis schwere Abfahrten, steile bis flache Strecken und extrem schwierige Hänge, der Kaukasus bietet allen, sowohl dem Heliski-Anfänger wie dem Heliski-Profi optimale Bedingungen.

  • Freeride-Hotspots

    Kaunertal_DanielZangerl

    Wer Lust auf Freeriden hat, aber sich noch nicht wirklich alleine ins Gelände traut, der hat einmal im Jahr am Kaunertaler Gletscher in Tirol beim „Freeride-Testival“ die Möglichkeit, erste Erfahrungen unter Gleichgesinnten zu sammeln. Auf Tirols jüngstem Gletscher gibt es jedes Jahr ein tolles Rahmenprogramm, wie z.B. einen kostenlosen Freeride-Shuttle, damit man die beeindruckende und über 1.100 Höhenmeter umfassende Variantenabfahrt „Nörderberg“ gleich mehrmals am Tag befahren kann, denn das lange Warten auf den Bus zurück ins Skigebiet entfällt damit. Ein weiteres Highlight sind die kostenlosen „Lawinen-Quickies“ von SAAC, bei denen die Teilnehmer in einem rund zweistündigen Kompaktkurs die wichtigsten Informationen zum Thema Verschüttetensuche vermittelt bekommen.

  • Freeride-Hotspots

    Warth-Schroecken-Tourismus

    Dank des Auenfeldjets ist Warth-Schröcken seit der vergangenen Wintersaison unter anderem mit den Skigebieten Lech Zürs und St. Anton verbunden. Ab diesem Jahr bieten die Skischulen in Warth und Schröcken auch eine ganz neue Dimension für Freerider: An einem Tag mit erfahrenen Ski- und Bergführern über Lech Zürs nach St. Anton und wieder zurück. Das verheißt kurze Anstiege und schier endlose Freerideruns durch Arlberg-Powder. Insgesamt sechs Stunden sind die vier bis sechs Teilnehmer bergab unterwegs, ehe sie am späten Nachmittag in Warth-Schröcken aus den Skistiefeln kommen. Die Freeride-Tour XXL kostet 79 Euro und ist nur für erfahrene Freerider mit entsprechender Kondition geeignet.

  • Freeride-Hotspots

    SAACWarthSchroecken

    Doch die Skischulen Warth und Schröcken haben auch das passende Angebot für alle, die das weiße Gold zum ersten Mal abseits der Piste suchen wollen: einen eintägigen Crash-Kurs. Geprüfte Berg- und Skiführer zeigen die Hotspots des Skigebiets und erklären im Gelände die wichtigsten und größten Gefahren. Den Kurs für alle Outback-Einsteiger gibt es immer sonntags und kostet 69 Euro. Die Sicherheitsausrüstung wird von der Skischule gestellt.

  • Freeride-Hotspots

    istock/fotoember

    Naturliebhaber wissen Engelberg besonders zu schätzen. Die zentrale Lage in den Schweizer Alpen, genauer im Kanton Obwalden, begünstigt häufige und starke Schneefälle. Engelberg liegt auf einer Höhe von 1.000 Metern und die umliegenden Berge werden als erstes von den meist aus Nordwest kommenden Schneewolken getroffen. Dadurch ist Engelberg eine der sichersten Gebiete, wenn man guten und konstanten Schnee sucht.

  • Freeride-Hotspots

    Südtirol

    Die Fuggerstadt Sterzing bezaubert Ihre Besucher immer wieder mit Ihrem besonderen Charme durch das Zusammentreffen des germanischen und des romanischen Kulturraums. Vor wenigen Jahren wurde die Stadt im Norden Südtirols sogar zu einer der schönsten Kleinstädte Italiens gekürt. Und wunderbare Tiefschneeabfahrten liegen fast vor der Haustür. Die beiden Skigebiete am Roßkopf und in Ratschings bieten ideale Tiefschneehänge für jede Könnensstufe – selbst für Tiefschnee-Einsteiger – und sind aufgrund ihrer Nähe zum Alpenhauptkamm schneesicher. Auch ist Sterzing zu einer beeindruckenden Anzahl an herrlichen Skitouren der ideale Ausgangsort, für Tourenanfänger ebenso wie für Hochtouren-Spezialisten.

  • Freeride-Hotspots

    phVisualWorking

    Das in der vergangenen Saison gestartete Projekt Freeride ist komplett neu und einzigartig in ganz Italien: Als erstes Skigebiet des Landes ermöglicht Livigno das Fahren abseits der Piste und ruft dafür einen lokalen Dienst für bestmögliche Sicherheit ins Leben. Dieser stellt täglich aktuelle Daten eigens für das Skigebiet von Livigno zur Verfügung und informiert über Schnee- und Wetterbedingungen. Ganz neu hat Livigno dieses Jahr auch das European Freeride Festival ins Leben gerufen.

  • Freeride-Hotspots

    Kitzsteinhorn_Gletscherbahnen-Kaprun-AG

    Das Kitzsteinhorn ist eines der beliebtesten Freeridegebiete in den Alpen: Schneesicherheit, zahlreichen Routen in unmittelbarer Liftnähe und das moderne Informationssystem bei dem die umfassende Aufklärung über alpine Gefahren und der Appell an die Eigenverantwortung im Vordergrund stehen, sprechen für sich. UND: Beim Freeride Monday können Einsteiger und Könner jeden Montag von 10:30 bis 13:00 Uhr Fahrtechnik- und Sicherheitstipps von Profis einholen.

Unberührter Powder, lange, unverspurte Abfahrten oder komplett unpräpariertes Gelände – diese Freeride-Spots sind perfekt zum Üben oder Austoben.

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