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Wie erkenne ich, dass jemand Drogen nimmt?

Wie erkenne ich, dass jemand Drogen nimmt?

Es gibt viele Indizien, die auf Drogenkonsum hinweisen – körperliche Anzeichen oder Änderungen im Verhalten. Welt der Wunder zeigt, woran Sie erkennen, ob jemand Cannabis, LSD, Speed, Heroin, Kokain, Ecstasy oder Alkohol zu sich nimmt.
  • Drogen

    Istock/orcearo

    Es gibt viele Indizien, die auf den Missbrauch von Drogen schließen lassen. Hier finden Sie Merkmale, die generell für alle Konsumenten gelten und spezifische Auswirkungen verschiedener Drogen: Cannabis, LSD, Speed, Crystal, Heroin, Kokain, Ecstasy und Alkohol.

  • Drogen Zubehör

    Imago/Thomas Lebie

    Zu den allgemeinen Hinweisen, die auf Drogenmissbrauch hindeuten, zählen herumliegende Utensilien, die zum Konsumieren des jeweiligen Stoffs benötigt werden. Dazu gehören Bongs, Pfeifen, Papers, kleine medizinische Fläschchen (Nasentropfen, Augentropfen, Hustensaft), Gasbrenner, Alufolie, Rasierklingen, Spiegel, Strohhalme, Spritzen und Löffel.

  • Konsument

    Istock/kevinruss

    Mangelnde Körperhygiene kann ebenfalls ein Hinweis für Drogenkonsum sein. Der Betroffene duscht nicht mehr, putzt sich die Zähne nicht mehr und kümmert sich nicht um Haare oder Kleidung. Außerdem können Verbrennungen an Lippen und Fingern auf das Rauchen einer Glas- oder Metallpfeife hindeuten. Viele Drogen führen zu einem kontinuierlichen Gewichtsverlust und meist zu geweiteten (im Falle von Heroin beispielsweise aber auch zu verengten) Pupillen. Drogenkonsumenten schlafen eher am Tag und leben ihre Rauschphasen bei Nacht aus.

  • Anhängiger

    Imago/CTKPhoto

    Drogen wirken sich stark auf das Verhalten im Alltag aus. Das Spektrum reicht von Hyperaktivität, unangemessenem Lachen und Verhalten, Aggressivität, Müdigkeit bis hin zu Depressionen oder ungehemmtem Redefluss. Betroffene Personen wechseln zu Beginn der Sucht häufig den Freundeskreis. Um ihr verändertes Verhalten vor der Öffentlichkeit zu verstecken, verstricken sich Drogenkonsumenten oft in Lügen, Ausreden und Widersprüche. Sie vermeiden aufgrund der veränderten Pupillengröße häufig den Augenkontakt. Auch verschließen sie ihre Türen und halten Telefonate möglichst geheim.

  • überforderter Jugendlicher

    Istock/KatarzynaBialasiewicz

    Jugendliche Drogenkonsumenten sind in der Schule und bei den Hausaufgaben oft unkonzentriert. Ihre Schulleistungen verschlechtern sich konstant und ihre Abwesenheit nimmt stetig zu. Oftmals klauen sie Haushaltsgeld und stehlen oder verkaufen vorhandene Wertgegenstände, um ihre Drogen zu finanzieren.

  • Drogentest

    Istock/N8K

    Als Drogentest eignet sich beispielsweise der Wischtest „Drugwipe II“. Er identifiziert Cannabis, Opiate, Kokain und Amphetamine/Ecstasy. Bei Kokain kann ein Haartest – je nach Haarlänge – auch noch lange Zeit nach dem Konsum erfolgreich sein. Ebenfalls lässt sich durch Urin- und Bluttests die Drogeneinnahme nachweisen. Alle diese Tests sind im Handel erhältlich.

  • Glas Whiskey

    Istock/bisli

    Bei einem potentiellen Alkoholiker entsteht nach bereits einem Schluck Alkohol das nahezu unwiderstehliche Bedürfnis, mehr zu trinken. Es endet erst, wenn der Betroffene unfähig ist, noch mehr Alkohol zu sich zu nehmen. Er verliert die Kontrolle während des Trinkens. Dies bedeutet nicht, dass der oder die Betroffene immer trinken muss – aber wenn er oder sie einmal damit begonnen hat, ist Aufhören unmöglich. Mehrtägige Pausen können eingelegt werden, doch fällt der Trinker immer wieder in dieses Muster zurück.

  • Frau mit Wein

    Istock/KatarzynaBialasiewicz

    Häufig erfindet die betroffene Person Ausreden dafür, warum sie sich betrinkt. Obwohl die Selbstachtung meistens sinkt, tritt der Trinker in der Öffentlichkeit mit großer Selbstsicherheit auf, um dies zu kompensieren. Er reagiert oftmals aggressiv und isoliert sich von seiner Umwelt. Um nicht negativ aufzufallen, stellen gefährdete Menschen für sich oft Regeln auf, ab welcher Tageszeit und an welchen Orten sie trinken.

  • Kühlschrank mit Bier

    Istock/turbohampster

    Potentielle Alkoholiker meiden gerne Tätigkeiten, die sie am Trinken hindern könnten und fühlen generell sich meist als Opfer. Das Umfeld wird oftmals für die eigenen Probleme zur Verantwortung gezogen. Da Alkohol zu Appetitlosigkeit führt, wird häufig die Ernährung vernachlässigt und lediglich auf ausreichende Alkoholvorräte Wert gelegt. Angehender Alkoholismus zeigt sich auch in Form von schlechter Körperpflege und regelmäßiger morgendlicher Übelkeit. Während am Anfang des dauerhaften Alkoholkonsums die sexuelle Aktivität zugenommen hat, führt dieser im Laufe der Zeit bis zur Impotenz. Beginnt der Betroffene, bereits am Morgen regelmäßig zu trinken, kann man definitiv von Alkoholismus sprechen.

  • Jugendliche mit Alkohol

    Istock/PIKSEL

    Jugendliche, die noch im Elternhaus wohnen, stehlen oftmals Schnaps oder anderen Alkohol bei den Eltern und füllen, um dies zu verbergen, die Flaschen wieder mit Wasser auf. Zu erkennen ist ihr Alkoholkonsum auch an geweiteten Pupillen, glasigen Augen und roten Backen. Da es sich bei Alkohol um eine weit verbreitete Jugenddroge handelt, ist die Grenze zwischen gelegentlichem und regelmäßigem Konsum schwer zu ziehen. Wenn jedoch festzustellen ist, dass zwischen dem Trinken nur noch kurze zeitliche Unterbrechungen liegen, nach dem ersten Schluck dauerhaft bis zum Einschlafen konsumiert wird oder bereits am Morgen Alkohol getrunken wird, dann muss man von Alkoholismus ausgehen.

  • Cannabis

    Istock/MaxRiesgo

    Cannabis ist eine pflanzliche Droge und wird oft auch als Hasch, Gras, Shit oder Pott bezeichnet. Die Einnahme dieses Rauschmittels hat häufig zur Folge, dass Haare und Kleidung süßlich riechen. Viele Konsumenten versuchen, diesen Geruch mit Aftershave, Kaugummi oder Pfefferminz zu überdecken. Außerdem haben Cannabis-Raucher oft gerötete Augen. Ihr Mund ist meist ausgetrocknet, weshalb sie sich häufig die Lippen lecken.

  • Frau mit Burger

    Istock/targovcom

    Cannabis führt bei vielen Konsumenten zu Hunger-Attacken, da es die als Hypothalamus bezeichnete Hirnregion beeinflusst. Dort befindet sich das Kontrollzentrum für das menschliche Hungergefühl. Dieses wird gesteigert, folglich schmeckt auch die Nahrung besser und wird mit größerem Genuss verzehrt.

  • Longpapers

    Imago/Enters

    Weitere Indizien für den dauerhaften Konsum von Cannabis sind von Zeit zu Zeit verbrannte Finger. Da Cannabiskonsumenten sich meist für fahrtüchtig halten und die Droge gerne in Gruppen und auf Partys einnehmen, lassen sich auch oft Hinweise im Auto finden. Utensilien wie beispielsweise Longpapers oder kleinere Haschpfeifen befinden sich bei vielen Cannabis-Rauchern griffbereit im Handschuhfach. Übrigens: Um ihre Fahrtüchtigkeit steht es nicht wirklich gut – sie haben oft kleine Unfälle und erhalten nicht selten Strafzettel.

  • Rote Augen

    Istock/JensGade

    Kiffer haben häufig oft gerötete Haut, glasige rote Augen, leiden unter Gleichgewichtsproblemen und sind oft passiv und müde. Weitere Merkmale sind Konzentrationsstörungen, Verlust des Zeitgefühls und Kurzzeitgedächtnisses. Auch sind die Pupillen oft geweitet.

  • Line Pep

    Istock/joeygil

    Speed, auch Pep genannt, ist ein Amphetamin und wirkt ähnlich wie ein Aufputschmittel. Es stimuliert das zentrale Nervensystem. Speed erhöht die Leistungsfähigkeit und die Körpertemperatur, während Schmerzempfinden, Schlafbedürfnis und Hungergefühl stark reduziert sind. Selbstvertrauen und Aufmerksamkeit sind höher als normal. Oft wird der Rededrang enorm gesteigert.

  • Hyperaktiver

    Imago/Westend61

    Die Pupillen sind nach dem Genuss von Speed erweitert, allerdings weniger stark als nach dem Konsum von Ecstasy. Puls, Blutdruck und Körpertemperatur sind erhöht. Aufgrund der Hyperaktivität kann es leicht zu Muskelkrämpfen kommen. Appetitlosigkeit und Kopfschmerzen sind ebenfalls häufige Nebenerscheinungen. Der Speed-Konsument ist oftmals nervös und unruhig, Schlafstörungen sind die Regel. Wenn die Wirkung nachlässt, ist er oft erschöpft und unkonzentriert. Auf Dauer kommt es meist zu einem stetigen Gewichtsverlust, Magenschmerzen und Hautentzündungen.

  • Crystal Meth

    Istock/kaarsten

    Crystal zählt zu den Methamphetaminen. Deshalb wird es auch einfach kurz „Meth“ genannt, unter der Bezeichnung „Yaba“ ist es besonders in Thailand als Aufputschmittel weit verbreitet. Die Droge wirkt ähnlich wie Speed, ihre Wirkstoffe sind aber um ein Vielfaches höher dosiert. Während Speed bereits nach zwei bis sechs Stunden an Wirkung verliert, kann das bei Crystal im Extremfall erst nach 70 Stunden der Fall sein. Entsprechend sind auch die Nebenwirkungen ähnlich, allerdings sind diese bei Methamphetamin noch wesentlich ausgeprägter. Zudem kann es bei hohen Dosen zu akustischen und visuellen Halluzinationen, paranoiden Wahnvorstellungen und im Extremfall zu Psychosen kommen. Auch sind die Hautentzündungen bei Crystal wesentlich stärker und führen vor allem an den Unterarmen zu größeren Eiterpickeln, die der Konsument oft aufkratzt. Und schließlich verfaulen die Zähne nach längerem Konsum.

  • Hustensaft

    Istock/BrianAJackson

    Crystal kann unter Umständen selbst gemischt werden. Hinweise darauf sind der Geruch von Chemikalien und herumliegende Hustensaft-Flaschen. Denn dieses Erkältungsmittel wird zur Herstellung der Droge benötigt.

  • Leute beim Tanzen

    Istock/NiDerLander

    Ecstasy ist besonders seit den 90er Jahren eine beliebte Partydroge. Der Konsument wird durch sie ausgelassener und kontaktfreudiger. Gleichzeitig erhöhen sich Blutdruck, Puls und die Körpertemperatur. Die Pupillen sind extrem geweitet und lichtempfindlich, weshalb die Konsumenten während der Party oder am Morgen danach oftmals Sonnenbrillen tragen. Weitere Nebenwirkungen sind ein trockener Mund und eine starke Verkrampfung der Kiefermuskulatur, während Schmerz, Hunger und Erschöpfung in der Regel nicht mehr wahrgenommen werden.

  • Frau im Bett

    Istock/Ostill

    Am Tag nach der Einnahme von Ecstasy sind die Menschen oft müde, unmotiviert und unkonzentriert. Sie haben Schlafstörungen, sind manchmal depressiv oder haben Stimmungsschwankungen und können kaum etwas essen. Deshalb kann man über einen längeren Zeitraum meist einen langsamen, konstanten Gewichtsverlust bemerken.

  • Wochenende

    Istock/Pashalgnatov

    Hat sich der Konsument erst einmal an den Genuss von Ecstasy gewöhnt, wechselt er oft schlagartig seinen Freundeskreis. Er ist auf das Wochenende geradezu fixiert und unter der Woche vom Alltag gelangweilt. Gerade montags und dienstags ist er oft unfähig, regelmäßig und pünktlich zur Arbeit oder in die Schule zu gehen. Am Wochenende hingegen ist der Ecstasy-Konsument oft hyperaktiv und sehr gesprächig, in manchen Fällen aber auch wie in Trance.

  • Kokain

    Istock/OcusFocus

    Kokain oder Koks führt zu einer erhöhten Herzfrequenz, erhöhtem Blutdruck und erweiterten Pupillen. Da sich Kokain in den Haaren ablagert, ist es sehr lange nachweisbar. Die Länge der Haare in Zentimetern entspricht in etwa der Anzahl der Monate, innerhalb von denen die Droge noch nachzuweisen ist.

  • Fliegender Mann

    Istock/roberthyrons

    Ähnlich wie Amphetamine unterdrückt Kokain die Müdigkeit und verringert das Schlafbedürfnis, ist jedoch nicht oder nur bedingt mit Hyperaktivität verbunden. Dennoch fühlen sich die Konsumenten wach und wirken äußerst konzentriert. Auch das Hungergefühl und das Schmerzempfinden sind reduziert. Das sexuelle Verlangen ist während des Rausches oft erhöht. Die eigene Leistungsfähigkeit wird nach dem Koksen oftmals überschätzt. Generell ist der Kokser sehr euphorisch und kann sich für nahezu alles im Übermaß begeistern. Kokain ist auch als eine Ego-steigernde Droge bekannt.

  • Paar im Bett

    Istock/BONNINSTUDIO

    Bei dauerhaftem Konsum wirkt der Körper oft ausgezehrt. Mangelerscheinungen aufgrund des verminderten Schlafs und der schlechten, unzureichenden Ernährung sind die Regel. Bereits der anfängliche Konsum von Kokain führt zu Beeinträchtigungen des Tastsinns. Später treten auch visuelle und motorische Störungen auf. Mit der Zeit kommt es, im Gegensatz zur ersten Zeit der Einnahme, unter Umständen zu sexuellem Desinteresse. In manchen Fällen kann der Kokser sogar impotent werden.

  • Nasenbluten

    Istock/lolostock

    Nach längerer Zeit verändert sich der Charakter des Koksers grundlegend. Er wird unberechenbar, überheblich und leidet an enormen Stimmungsschwankungen. Dauerhaft können sich Verfolgungsängste entwickeln. Kokser haben oft eine laufende oder blutende Nase, da das Kokain die Nasenscheidewand zerfrisst. Deshalb benutzen sie überdurchschnittlich oft Nasentropfen oder Nasensprays.

  • Wald

    Istock/zlikovec

    Die veränderten Verhaltensweisen beim Konsum von LSD lassen sich kaum auf einen Nenner bringen, da die Droge bei jedem Menschen andere Rauscherfahrungen hervorruft. Die Reizüberflutung, die auf die Einnahme folgt, wirkt sich je nach Umgebung und Person völlig unterschiedlich aus. Generell wird beim Konsum von LSD die Wahrnehmung verändert und verstärkt, die Vielzahl der Sinneseindrücke wesentlich erhöht. Die Folge sind optische Täuschungen und Verzerrungen sowie Synästhesie – das heißt, die Sinneswahrnehmungen vermischen sich, so dass man beispielsweise Farben schmecken oder Töne sehen kann.

  • Frau mit Angst

    Imago/imagebroker/bergsteiger

    Ein LSD-Konsument kann glücklich und traurig zugleich sein und verhält sich – je nachdem, welche Sinneseindrücke er gerade erfährt – innerhalb kürzester Zeit oft ganz gegensätzlich. Gleichzeitig wirkt sich LSD auf die Sprache aus, da der Konsument nicht in Worte fassen kann, was seine Sinne gerade wahrnehmen. Auch verschiebt sich oft der Sinn der Worte, was seine Ausdrucksfähigkeit zusätzlich einschränkt. Manchmal führt die Einnahme von LSD auch zu Angstzuständen.

  • Schlafloser Mann

    Istock/OcusFocus

    In körperlicher Hinsicht stellt man bei LSD-Konsumenten häufig geweitete Pupillen, einen erhöhten Blutdruck sowie eine erhöhte Körpertemperatur fest. Manchmal kommt es auch zu Appetitverlust und zu Schlaflosigkeit. Diese Merkmale können jedoch auch für andere Drogen gelten. Deshalb ist es wichtig, die körperlichen Symptome zusammen mit den Verhaltensweisen des Betroffenen zu betrachten. Nur so lässt sich feststellen, ob tatsächlich die Droge LSD eingenommen wird.

  • Heroin

    Istock/Artem_Furman

    Heroin, auch „H“ genannt, wirkt im Gegensatz zu den meisten anderen Drogen nicht aufputschend, sondern beruhigend. Die Pupillen sind nach dem Konsum auch in der Dunkelheit sehr klein, Puls und Blutdruck ungewöhnlich niedrig. Der Fixer erlebt während des Rausches einen Zustand der Glückseligkeit. Er wirkt euphorisch, ausgeglichen und angstfrei. Negative Empfindungen und Schmerzen spielen kaum noch eine Rolle. Der Fixer scheint frei von Konflikten jeder Art. Außerdem fördert Heroin das Schlafbedürfnis und verlangsamt die Körperbewegungen bis hin zu Gleichgewichtsstörungen. Die Augen des Fixers sind oft nur halb geöffnet und er spricht undeutlich. Zudem leckt er sich häufig die Lippen, da sein Mund ständig ausgetrocknet ist.

  • Frau mit Juckreiz

    Istock/thodonal

    Fixer durchleben während des Rausches oft viele „Ups“ und „Downs“, die schnell aufeinander folgen können. Somit sind sie abwechselnd euphorisch oder ihnen ist alles gleichgültig. Verunreinigungen im Heroin führen außerdem oftmals zum so genannten „Shake“: Die Heroinkonsumenten müssen während des Rausches häufig erbrechen, was allerdings als äußerst befreiend und wohltuend wahrgenommen wird. Außerdem kommt es zu Schüttelfrost, Krampfanfällen, Fieber und einem starken Juckreiz der Haut.

  • Mann mit Spritze

    Imago/teutopress

    Weitere Hinweise auf Heroinkonsum sind Einstiche an Armen und Beinen, da die Droge meist gespritzt wird. Aus diesem Grund tragen Fixer selbst im Sommer oftmals langärmlige Oberteile. Auch versteckte Löffel und Spritzen sind ein Hinweis auf Heroinmissbrauch.

Es gibt viele Indizien, die auf Drogenkonsum hinweisen – körperliche Anzeichen oder Änderungen im Verhalten. Welt der Wunder zeigt, woran Sie erkennen, ob jemand Cannabis, LSD, Speed, Heroin, Kokain, Ecstasy oder Alkohol zu sich nimmt.

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