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„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“: Diese Worte schrieben Geschichte

„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“: Diese Worte schrieben Geschichte

Altkanzler Helmut Schmidt war Politiker mit Leib und Seele – sei es beim Krisenmanagement der Hamburger Flut 1962 oder beim Kampf gegen den Terrorismus der RAF. Sein rhetorisches Talent war weit über die deutschen Grenzen hinaus bekannt. Am 10. November 2015 verstarb “Schmidt-Schnauze” im Alter von 96 Jahren. Mit diesen Zitaten bleiben nicht nur Politiker wie Helmut Schmidt der Welt im Gedächtnis.
  • Helmut Schmidt mit Zigarette

    imago/Rainer Unkel

    Am Nachmittag des 10. November 2015 verstarb Helmut Schmidt in seinem Haus im Hamburger Stadtteil Langenhorn. Von 1974 bis 1982 war Schmidt Bundeskanzler, seit 1983 Mitherausgeber der Wochenzeitung "Die Zeit". Sein rhetorisches Talent brachte ihm unzählige Zitate ein, die vielen in Erinnerung bleiben werden. Eines der bekanntesten war wohl: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen". Aber auch die Aussage, die er in einer Rede zu seinem 79. Geburtstag äußerte, dürfte gerade in den Tagen nach seinem Tod durch die deutschen Köpfe hallen: "Ich mache weiter, bis der liebe Gott sagt: Jetzt ist Schluss!"

  • Marilyn Monroe

    Imago/EntertainmentPictures

    Marilyn Monroe gilt bis heute als eines der größten Sexsymbole des 20. Jahrhunderts. Die Männer lagen ihr reihenweise zu Füßen – angeblich sogar der mächtigste Mann der USA, Präsident John F. Kennedy. Doch hinter der Fassade ihres makellosen Aussehens und ihres beruflichen Erfolges lag ein tiefer Abgrund: Die strahlende Filmdiva war wegen einer manischen Depression in Behandlung. Am 5. August 1962 telefonierte Marilyn Monroe gegen Abend mit Peter Lawson. Sie säuselte dem Schwager des US-Präsidenten, der von ihrer Medikamentenabhängigkeit wusste, ihre letzten Worte in den Telefonhörer: „Say goodbye to Pat, say goodbye to the president, and say goodbye to yourself, because you' re a nice guy." „Sag dem Präsidenten ‚Auf Wiedersehen" Drei Stunden später war sie für immer eingeschlafen.

  • Galileo Galilei

    Imago/United Archives

    Der Physiker, Mathematiker, Philosoph und Astronom Galileo Galilei führte die Wissenschaft in ein neues Zeitalter. Selbst auf dem Sterbebett ließ sie ihn nicht los: „Und sie bewegt sich doch!“, waren angeblich seine letzten Worte. Gemeint haben soll er damit die Erde. Ob der Ausruf allerdings tatsächlich von Galilei stammt – und wenn ja, ob er ihn wirklich auf dem Sterbebett von sich gegeben haben soll, ist fraglich. Geboren wurde Galileo Galilei vor 450 Jahren, am 15. Februar 1564. Gestorben ist er am 8. Januar 1642.

  • Konrad Adenauer

    Imago/Sven Simon

    Von 1949 bis 1963 war Konrad Adenauer erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und ging damit in die Geschichte ein. Am 19. April 1967 starb er in Folge seines dritten Herzinfarkts mit 91 Jahren in seinem Haus in Rhöndorf. Seine letzten Worte richtete er an seine Tochter Libet, die in Tränen ausgebrochen war: „Da jitt et nix zo kriesche!“ - „Da gibt es nichts zu weinen!“

  • Steve Jobs

    Imago/UPI Photo

    Steve Jobs, der Gründer von Apple Computer – von seinen Verehrern auch „iGod" genannt – starb am 5. Oktober 2011 im kalifornischen Palo Alto. Seine letzten Worte waren „Oh Wow. Oh Wow. Oh Wow."

  • Jürgen Möllemann

    Imago/teutopress

    Jürgen Möllemann (1945-2003) starb bei einem Fallschirmunglück. Knapp 30 Minuten vor Absprung hob der Bundestag die Immunität des FDP-Politikers auf. Grund dafür war der Verdacht der Steuerhinterziehung sowie des Verstoßes gegen das Parteiengesetz. Auf die Frage der anderen Springer hin, ob Möllemann mit ihnen gemeinsam in der „Sechserstern“-Formation springen wollen würde, antwortete er: „Ich springe heute einen Einzelstern."

  • Alexander der Große

    Imago/Helge Sobik

    Alexander der Große (356-323 v. Chr.), der in seinen Feldzügen ab 334 v. Chr. das gesamte Gebiet von Mazedonien bis Pakistan erobert hatte, starb weinend im Alter von 33 Jahren: „Es gibt keine anderen Welten mehr zu erobern!" Eine andere Quelle behauptet, seine letzten Worte seien gewesen: „Begrabt meinen Körper, errichtet kein Denkmal von mir, haltet meine Hände außerhalb, damit die Welt die Person kennt, die die Welt besiegt hatte, aber beim Sterben nichts in der Händen hielt.“

  • Monica Bellucci als Kleopatra

    Die ägyptische Königin Kleopatra (69-30 v. Chr.) hatte gleich zwei mächtigen Römern den Kopf verdreht. Nachdem ihr Ehemann Antonius vernichtend besiegt worden war, ließ sie sich von einer Giftschlange beißen. Ihre letzten Worte galten dem Reptil: „So bist du also da.“ Auf dem Foto ist Schauspielerin Monica Bellucci als Kleopatra zu sehen.

  • Kaiser Nero

    Imago/imagebroker/günter fischer

    Kaiser Nero (54-68 v. Chr.) ist einer der bekanntesten Kaiser Roms. Politische Morde, Ausschweifungen und nicht zuletzt der Brand von Rom während seiner Regentschaft zeichneten ihn zum Prototypen des wahnsinnigen Herrschers. Doch war er auch ein Förderer der Künste und verstand sich selbst als Künstler. Sein frühes Dahinscheiden beklagte er daher mit den Worten: „Welch ein Künstler geht mit mir dahin!"

  • Ludwig van Beethoven

    Imago/imagebroker

    Die Aussagen über die letzten Worte Ludwig van Beethovens sind unterschiedlich. „Freunde! Applaudiert! Die Komödie ist vorüber", soll er zum einen gesagt haben. Andere Quellen zitieren den Komponisten mit „Schade, schade, zu spät!", was sich auf den Wein bezogen haben soll, den er nicht mehr trinken konnte. Beethoven starb am 26. März 1827. Ein Arzt stellte Leberzirrhose als Todesursache fest.

  • Coco Chanel in jungen Jahren

    imago/United Archives

    „So stirbt man also", sollen die letzten Worte der großen Modeschöpferin Coco Chanel gewesen sein, die am 10. Januar 1971 im Alter von 87 Jahren starb.

  • Bilder von Elvis Presley

    imago/Michael Schick

    „Schatz, ich gehe jetzt ins Badezimmer und lese dort." – Das soll das Letzte gewesen sein, das man von Elvis Presley gehört hat. Der King of Rock'n'Roll starb am 16. August 1977 im Alter von 42 Jahren. Todesursache: Plötzlicher Herztod.

  • Hannibal

    Imago/Gerhard Leber

    Hannibal (246-183 v. Chr.), einer der größten Feldherren der Antike, hatte dem Römischen Reich während der Punischen Kriege mehrere schwere Niederlagen zugefügt. Der Anführer Karthagos, von dem bekannt ist, die Alpen auf Elefanten überquert zu haben, soll sich vom Diesseits mit den folgenden Worten verabschiedet haben: „Lasst uns jetzt die Römer von ihren Fürchten durch den Tod eines alten gebrechlichen Mannes befreien.“

  • Kristen Dunst als Marie Antoinette

    imago/EntertainmentPictures

    Die französische Königin Marie Antoinette zeigte Reue, bevor sie am 16. Oktober 1793 enthauptet wurde. Zumindest dafür, dass sie ihrem Henker auf den Fuß gestiegen war. „Mein Herr, ich bitte um Verzeihung, ich tat es nicht mit Absicht", soll sie gesagt haben. Auf dem Foto wird sie von Hollywood-Star Kristen Dunst dargestellt.

  • Leonardo da Vinci

    imago/Leemage

    Der große Leonardo da Vinci ging an seinem letzten Tag hart mit sich selbst ins Gericht. „Ich habe Gott und die Menschheit beleidigt, denn meine Arbeit erreichte nicht die Qualität, die sie hätten sollen", soll der Universalgelehrte auf dem Sterbebett gesagt haben. Er verstarb am 2. Mai 1519.

  • Statue von James Joyce

    Imago/IPON

    Versteh' einer James Joyce - zumindest für „Normalsterbliche“ ist sein Mammutwerk „Ulyssis“ nur schwer zu begreifen. Als der berühmte Ire am 13. Januar 1941 in Zürich verstarb, soll er zuletzt gefragt haben: „Versteht es niemand?“

  • Prinzessin Diana

    imago/ZUMA/Keystone

    „What's happened?” („Was ist geschehen?") oder aber „Oh my God“ („Oh mein Gott“). Bei den letzten Worten von Prinzessin Diana scheiden sich die Medienberichte. Ersteres soll sie angeblich einem freiwilligen Helfer gesagt haben, zweiteres entstammt laut prinzessin-diana.de einem vertraulichen Bericht der französischen Polizei. Andere Quellen wiederum behaupten, die scheidende Prinzessin war nach dem Unfall zu keiner Äußerung mehr fähig. Die Wahrheit werden wir wohl nie erfahren.

  • Natalie Portman als Anne Boleyn

    imago/Unimedia Images

    Auch Boleyn, die zweite Frau Heinrichs VIII., fand am 19. Mai 1536 letzte Worte für ihren Scharfrichter. „Sie werden wenig Mühe haben", sagt sie, „mein Hals ist sehr dünn." Sie wurde wegen angeblichen Ehebruchs und Hochverrats hingerichtet. Auf dem Bild wird sie von Natalie Portman dargestellt.

  • Statue von Thomas Mann

    imago/Peter Widmann

    Der deutsche Schriftsteller und Nobelpreisträger Thomas Mann (1875-1955) starb gut gelaunt und hoffnungsfroh, weil seine Familie ihn über die Schwere seiner Krankheit im Unklaren gelassen hatte. Seine letzten Worte: „Gebt mir meine Brille!"

  • Johann Wolfgang von Goethe

    imago/Leemage

    „Mehr Licht!", das sollen die letzten Worte von Johann Wolfgang von Goethe auf seinem Sterbebett gewesen sein. Der deutsche Dichter starb am 22. März 1832 in Weimar, vermutlich an den Folgen eines Herzinfarktes. Ob das wirklich die letzten Worte Goethes waren, ist allerdings umstritten. Die Aussage geht auf den Arzt Carl Vogel zurück, der allerdings zum fraglichen Zeitpunkt gar nicht im Zimmer gewesen sein soll.

  • Heinrich Heine

    imago/imagebroker

    Der deutsche Schriftsteller und Journalist Heinrich Heine bewies auch auf dem Sterbebett noch Humor. „Gott wird mir verzeihen, es ist sein Beruf", soll er gesagt haben, als er am 17. Februar 1856 in Paris für immer die Augen schloss.

  • Niccolò Machiavelli

    Imago/United Archives

    Niccolò Machiavelli, florentinischer Diplomat und politischer Philosoph, gestorben 1527, machte sich durch seine Schriften Adel und Päpste zu seinen Feinden. In „Der Fürst“ gab er den politischen Führern Ratschläge, wie sie ihre Macht festigen und ausbauen und lieferte damit ein Grundsatzwerk der politischen Philosophie. Seine letzten Worte: „Ich wünsche mir in die Hölle zu gehen und nicht in den Himmel. Im ersteren werde ich die Gesellschaft von Päpsten, Königen und Prinzen genießen, während in der letzteren nur Bettler, Mönche und Apostel sind.“

  • Immanuel Kant

    imago/imagebroker

    „Es ist gut“, waren die letzten Worte des Philosophen Immanuel Kant am 12. Februar 1804.

  • Pablo Picasso

    Imago/United Archives International

    Auch Pablo Picasso haderte offenbar mit seinem Talent. Als er am 8. April 1973 starb, sollen seine letzten Worte gewesen sein: „Die Malerei muss erst noch erfunden werden."

  • König Heinrich VIII.

    imago/imagebroker

    Nur seine sechste Ehefrau überlebte den englischen König Heinrich VIII. (1491-1547). Zwei von ihnen ließ er sogar hinrichten. Als er selbst todkrank auf dem Sterbebett lag, fragte ein Diener, ob der Monarch sich noch unterhalten wollte. Dieser antwortete ruhig: „Ich werde zuerst ein wenig schlafen". Dann starb er.

  • Oscar Wilde

    imago/United Archives

    „Ich sterbe, wie ich gelebt habe - über meine Verhältnisse!" Das soll der irische Schriftsteller vor seinem Ableben gesagt haben. Wegen homosexueller „Unzucht“ wurde er zu zwei Jahren Zuchthaus mit harter Zwangsarbeit verurteilt; sie ruinierten seine Gesundheit. Nach seiner Entlassung lebte er verarmt in Paris, wo er im Alter von 46 Jahren starb.

  • Kaiser Augustus

    imago/imagebroker

    Kaiser Augustus wurde 63 v. Chr. als Gaius Octavius in Rom geboren. Seine Mutter Atia war eine Nichte Caesars und Gaius Octavius somit ein Großneffe von Julius Caesars, der ihn in seinem Testament adoptierte und zum Haupterben machte. „Habe ich meine Rolle gut gespielt? Nun so klatscht Beifall, denn die Komödie ist zu Ende!" So sollen die letzten Worte des Kaisers Augustus auf seinem Sterbebett gelautet habe.

  • John F. Kennedy

    imago/United Archives International

    Kurz vor die Schüsse auf Kennedy fielen, sagte noch Nellie Connally, die Frau des Gouverneurs: „Mr. Präsident, man kann nicht sagen, dass Dallas Sie nicht liebt.“ Kennedy antwortete: „Nein, das kann man ganz sicher nicht sagen.“ Kurz darauf wurde der damalige Präsident der USA erschossen.

  • Julius Cäsar

    imago/imagebroker

    „Auch du, mein Sohn Brutus!", sagte der mächtige römische Kaiser kurz bevor er von seinen Verschwörern erstochen wurde und er den Verrat erkannte.

  • James Brown

    imago/United Archives International

    „Ich gehe heute Nacht fort!" – Dies waren James Browns letzte Worte. Berühmt wurde der Musiker mit seinem Song „Sex Machine“.

  • John Lennon

    imago/Sven Simon

    „Ich bin getroffen", brachte John Lennon noch hervor, nachdem ihn fünf Kugeln getroffen hatten. Er war zusammen mit seiner Frau auf dem Weg in sein Appartment im Dakota Building. Sein Mörder Chapman erwartete ihn dort bereits. Nach der Tag sagte ein Portier zu Chapman: „Weisst Du, was Du getan hast?" Chapman entgegnete ruhig: „Ich habe eben John Lennon erschossen."

  • Giuseppe Garibaldi

    imago/chromorange

    „Lasst sie doch. Sie sind gekommen, um mich abzuholen." – Dies waren die letzten Worte des italienischen Freiheitskämpfers Giuseppe Garibald.

  • Albert Einstein

    „Ich habe meine Sache hier getan", so der Physiker Albert Einstein. Er gilt immer noch als Inbegriff des Forschers und Genies.

  • Mark Twain

    imago/UIG

    Der amerikanische Journalist und Schriftsteller Mark Twain war besonders gefuchst: „Ein Mann, der etwas auf sich hält, sollte seine letzten Worte beizeiten auf einen Zettel schreiben und dazu die Meinung seiner Freunde einholen. Er sollte sich damit keinesfalls erst in seiner letzten Stunde befassen und darauf vertrauen, dass eine geistvolle Eingebung ihn just dann in die Lage versetzt, etwas Brillantes von sich zu geben.“

  • Ehemaliger Papst Johannes Paul II.

    imago/epd

    Das Pontifikat des ersten slawischen Papstes Johannes Paul II. (1920-2005) ist die zweitlängste historisch belegbare Amtszeit eines Papstes. In seinem 26 Jahre währenden Pontifikat ernannte er mehr katholische Christen zu Seligen und Heiligen als alle seine Vorgänger. In seinem letzten Lebensabschnitt litt er nahezu 15 Jahre lang an Parkinson, übte aber sein Amt mit vielen öffentlichen Auftritten weiter aus. „Ich bin froh, seid ihr es auch" - so hieß es kurz nach seinem Tod, wären die letzten Worte des dahinscheidenden Pontifex gewesen zu sein. Doch der Vatikan korrigierte später die letzten Worte des in aller Welt sehr geschätzten Geistlichen. Aus einem Protokoll geht hervor, dass er die folgenden Worte in seiner Muttersprache Polnisch flüsterte: „Lasst mich ins Haus des Vaters gehen."

  • Jean Paul Sartre

    imago/ZUMA/Keystone

    „Ich bin gescheitert!", war die letzte Aussage des Philosophen Jean Paul Sartre. Er war einer der bedeutendsten Existenzialisten und befasste sich intensiv mit der Frage nach dem Sinn im Leben.

  • Friedrich Wilhelm I.

    imago/Steinach

    „Das ist nicht wahr. Ich werde in der Montur sterben!", sagte der Preußischer Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. bevor er verstarb.

  • Franz Ferdinand von Österreich

    imago/United Archives International

    „Es ist gar nichts!", war Franz Ferdinand von Österreichs letzte Aussage. Er wurde in Sarajewo erschossen. Dieser Mord gilt heute als Auslöser für den ersten Weltkrieg.

  • Che Guevara

    imago/Stefan M Prager

    Guevara wurde von einem Soldaten erschossen. Angeblich ermunterte er ihn: „Ich weiß, dass Du gekommen bist, um mich zu töten. Schieß, du Feigling, du tötest nur einen Menschen."

  • Marlene Dietrich

    imago/United Archives

    Marlene Dietrich war in Hollywood ein Mega-Star. Bevor sie starb, sagte sie: „Wir wollten alles, und wir haben es bekommen, nicht wahr?"

  • Paul von Hindenburg

    Imago/Arkivi

    Paul von Hindenburg (1847-1934) bat den Tod zu sich herein. Nachdem er in der Bibel Trost gesucht hatte, sagte er zum Arzt. „Und nun sagen Sie Freund Hein, er kann ins Zimmer kommen.“

  • Romeo und Julia

    imago/United Archives

    “O happy dagger! This is thy sheath; there rest, and let me die.“ („Oh willkommener Dolch! Dies werde deine Scheide! Roste da und lass mich sterben!“)

  • Kaiserin Sissi

    imago/imagebroker

    Es ist der 10. September 1898: Die 60-jährige Kaiserin Elisabeth ist gerade in Begleitung ihrer Hofdame auf dem Weg zum Bootssteg am Genfer See, um nach Caux weiterzureisen. Plötzlich nähert sich ein Unbekannter den beiden Damen und stürzt auf die Kaiserin zu. Er schlägt sie mit geballter Faust und ergreift die Flucht. Obwohl Elisabeth zunächst bei Bewusstsein bleibt, merkt sie nicht, dass sie aus einer kleinen Wunde oberhalb der Brust blutet. Erst an Bord des Schiffes bricht sie schließlich zusammen und stirbt bald darauf im Hotel. Ihre letzten Worte waren angeblich: „Aber was ist denn mit mir geschehen?“ Ihr Mörder, der italienische Anarchist Luigi Lucheni, wird gefasst und zu lebenslanger Haft verurteilt.

  • Winston Churchill

    imago/United Archives International

    Winston Churchill (1874-1965) war Staatsmann und Literatur-Nobelpreisträger. Von Krankheit gezeichnet, erkannte er: „Es ist alles so langweilig.“

  • Winston Churchill II

    imago/United Archives International

    Offenbar hatte sich der große britische Staatsmann bereits vor seinem Ableben mit dem Thema Tod beschäftigt. An seinem 75. Geburtstag verkündete er: “I am ready to meet my Maker. Whether my Maker is prepared for the ordeal of meeting me is another matter.” - Ich bin bereit meinem Schöpfer gegenüberzutreten. Ob er für diese Qual bereit ist, ist eine andere Sache.

  • Winston Churchill III

    imago/Christian Schroth

    Auch an anderer Stelle äußerte sich Churchill bereits zum Thema und stellte fest, dass der Tod nicht immer die schlechteste Alternative sein muss. So teilte die Abgeordnete Nancy Astor mit: "Winston, wenn Sie mein Ehemamm wären, würde ich Ihnen Gift in den Tee kippen." Churchill entgegnete: "Nancy, wenn sie meine Frau wären, würde ich ihn trinken."

  • Karl Marx

    imago/Leemage

    „Hinaus! Letzte Worte sind für Narren, die noch nicht genug gesagt haben!“, so der Kommunist Karl Marx.

Was haben berühmte Personen der Weltgeschichte im Augenblick ihres Todes gesagt? Ein Überblick über die letzten Worte herausragender Persönlichkeiten quer durch die Jahrhunderte.

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