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Wenn Psycho-Sekten die Welt in Atem halten

Wenn Psycho-Sekten die Welt in Atem halten

Zwangsarbeit, Gehirnwäsche, Missbrauch – was sich im Kreis elitärer Sekten abspielt, erfährt die Öffentlichkeit nur selten. Vielleicht auch, weil fanatische Gurus mit ihren Weltformeln und Erlösungspredigten vor allem gesellschaftliche Außenseiter in ihren Bann ziehen. Rettung für die Betroffenen kommt so oft zu spät.
  • Religiöses Symbol

    Imago/CHROMORANGE

    Als Polizisten und Feuerwehrleute im Herbst 1994 das Gelände der Sonnentempler im schweizerischen Cheiry stürmen, ist es längst zu spät. Der Hof steht lichterloh in Flammen, von den Bewohnern keine Spur. Die Männer brechen das Tor auf. Im Keller bietet sich ihnen ein grauenvolles Bild: 21 Leichen, sternförmig auf dem Boden angeordnet, haben sich hier offenbar zeitlich das Leben genommen. Dutzende weitere Toten wird man später finden - ein rätselhafter ritueller Akt...

  • Sekte Definition

    Imago/Steinach

    Vom merkwürdigen Treiben der Sonnentempler hatte niemand in den umliegenden Orten etwas geahnt - wie so oft. Überall auf der Welt operieren unheimliche Sekten im Verborgenen. In kleinen elitären Kreisen hoffen ihre Mitglieder auf Halt und Erlösung. Sie verlassen Freunde und Familie, geben sich, ihre Besitztümer und ihre Seele auf, um abgeschottet von der Außenwelt ein, so hoffen sie, besseres Leben zu führen. Doch was sie finden, ist die Hölle – und meist bemerken sie es zu spät.

  • Sekte

    Imago/UIG

    Seit dem unfassbaren Massaker von Jonestown, bei dem fast tausend Anhänger der Peoples' Temple-Sekte in Guyana ums Leben kamen, halten Psychosekten immer wieder die Welt in Atem. Fanatische Gurus, die sich auf Kosten ihrer Opfer bereichern, finden mit ihren Predigten und Weltformeln vor allem bei gesellschaftlichen Außenseitern Anklang. So entstehen kleine, oftmals fanatische Sekten, die auch für ihre Umwelt zur ernsthaften Bedrohung werden können. (Symbolbild)

  • Siedlung Jonestown

    Imago/ZUMA Press

    Die Bilder, die im November 1978 um die Welt gingen, waren grauenvoll. Sie zeigten die Siedlung Jonestown im Norden Guyanas, das ehemalige Hauptquartier der Sekte "Peoples' Temple" (das Bild entstand einige Tage nach dem Massensuizid). Unzählige Leichen, Männer, Frauen, alte Menschen und Kinder lagen dicht an dicht über das Areal verteilt. 913 Opfer fanden die Polizisten – einer der größten bekannten Massenselbstmorde der Geschichte. Die Toten waren Anhänger der Peoples-Temple-Sekte, einer in den fünfziger Jahren von dem US-Amerikaner Jim Jones gegründeten religiösen Bewegung. Der charismatische Guru hatte in den Vereinigten Staaten zahlreiche Menschen für sich begeistern können. Sein einnehmendes Wesen, die angeblichen Wunderheilungen in seinem Umfeld und sein soziales Engagement zogen vor allem gesellschaftliche Außenseiter in ihren Bann. Weil sich allerdings zahlreiche Skandalgeschichten um seinen Tempel in Indianapolis rankten und Jones immer wieder in Konflikt mit den örtlichen Behörden geriet, beschloss er, mitsamt seinen Anhängern nach Guyana überzusiedeln. Der "bessere Ort", den Jones seinen Anhängern versprach, wurde für sie zur Hölle auf Erden.

  • Gift

    istock/Pablo Caridad

    Das von Jim Jones gegründete Jonestown war alles andere als ein Paradies. Nahrungsmittel waren knapp, die hygienischen Zustände katastrophal. Das Gelände wurde von bewaffneten Wärtern gesichert. Wer Jones nicht folgte, den erwarteten Prügel, Folter und Gefangenschaft. Über Lautsprecher wurden die Bewohner Tag und Nacht mit Jones' Predigten beschallt. Dennoch äußerten sich zahlreiche seiner Anhänger positiv über das Leben in Jonestown. Schließlich hatten sie nichts zu verlieren und glaubten an ihren "Father" Jones. Den Massenselbstmord hatte Jones mit seinen Anhängern unzählige Male geprobt. In den so genannten "Weißen Nächten" rief er seine Gefolgschaft zusammen und ließ sie Limonade trinken, von der es hieß, sie könne Gift enthalten. Mit dieser "Mutprobe" wollte er die Treue seiner Anhänger testen. Keiner von ihnen glaubte damals, dass Jones sie tatsächlich vergiften würde.

  • Guru

    istock/Ljupco

    Die undurchsichtigen Vorgänge in Jonestown zogen bald die Aufmerksamkeit auf sich: Journalisten wurden misstrauisch, Angehörige der Sektenmitglieder wandten sich besorgt an den US-Kongress. Im November 1978 reiste der Abgeordnete Leo Ryan mit einer 18-köpfigen Delegation nach Guyana, um sich ein Bild der Lage zu machen. Obwohl sich Jones damals alle Mühe gab, die Sektenenklave als paradiesischen Ort darzustellen, baten 16 Mitglieder den Kongressabgeordneten Ryan um Hilfe. Sie steckten den Besuchern Zettel zu: "Helfen Sie uns aus Jonestown heraus." Die Lage eskalierte. Der Kongressabgeordnete Ryan und vier Journalisten wurden erschossen. Einige Sektenmitglieder entkamen, drei von ihnen wurden ebenfalls ermordet. Jones rief seine verbliebenen Anhänger zusammen und rief: "Wenn man uns nicht in Frieden leben lässt, so wollen wir jedenfalls in Frieden sterben. Der Tod ist nur der Übergang auf eine andere Ebene." Wie zuvor in den "Weißen Nächten" geprobt, reichte er seinen Anhängern Limonade - diesmal jedoch tatsächlich vergiftet. Eltern mussten das Gift zunächst ihren Kindern einflößen, dann sich selbst. Ganz freiwillig geschah das nicht: Wer fliehen wollte, wurde erschossen. Von den 1.110 Mitgliedern der Peoples-Temple-Sekte kamen 913 ums Leben. Jones selbst wurde mit einer Schusswunde im Kopf aufgefunden. Wie er umkam, ist bis heute unklar. Von den verstorbenen Sektenmitgliedern wurde nur die Hälfte in einem Massengrab beigesetzt. Viele Opfer, insbesondere Kinder, wurden nie identifiziert. Die wenigen ehemaligen Anhänger, die dem Massaker entkommen konnten, quält bis heute die Erinnerung an die schreckliche Tragödie.

  • Grundstück der Sektengemeinde

    imago/Douglas Abuelo

    1993 hielt wiederum eine amerikanische Sekte die Welt in Atem: die Branch Davidians, eine Splittergruppe der Davidianischen Siebenten-Tags-Adventisten. Die Sekte um den egomanischen Guru David Koresh verschanzte sich 51 Tage lang vor der Polizei in einem Haus im texanischen Waco (das Bild zeigt das Grundstück der Sektengemeinde). Gegen die Endzeitjünger wurde wegen Kindesmissbrauch und illegalem Waffenbesitz ermittelt. Als sich das amerikanische Bureau of Alcohol, Tobacco and Firearms Zutritt zu ihrem Hauptquartier verschaffen wollte, eskalierte die Lage. Die Davidianer eröffneten das Feuer, zehn Menschen starben in dem Schusswechsel mit der Polizei. Was nun folgte, war ein erbittertes, weitere anderthalb Monate andauerndes Gefecht mit den amerikanischen Behörden, das von unzähligen Kameras live in alle Welt übertragen wurde.

  • Überreste des Gemeindezentrums

    imago/Douglas Abuelo

    Am 19. April 1993 leitete das FBI CS-Gas in das Hauptquartier der Sekte. Es kam zur Katastrophe: Die Davidianer zündeten das Gebäude an (das Bild zeigt die Überreste des Gemeindezentrums). 76 Menschen starben in einem Flammeninferno, weitere Sektenmitglieder erschossen sich selbst. Bis heute ist nicht klar, wie gefährlich die Sekte tatsächlich war. Das FBI glaubt, Koresh habe seine Anhänger in den Suizid getrieben oder sogar selbst umgebracht. Doch immer wieder werden auch Stimmen laut, die das Vorgehen der amerikanischen Behörden für überzogen und ungerechtfertigt halten. Noch heute gibt es eine kleine Gruppe von Branch Davidians, die sich allerdings von Koreshs Methoden distanzieren.

  • Pappaufsteller von Mitgliedern der AUM-Sekte

    imago/Pohling

    In Japan haben sich in den letzten Jahrzehnten zahlreiche religiöse Splittergruppen gebildet. Das kleine Land ist von einer Vielzahl religiöser Einflüsse geprägt, und so wurden 2004 sage und schreibe 182.641 anerkannte Religionsgemeinschaften verzeichnet. Nicht alle sind ungefährlich: 1995 rückten beispielsweise die fanatischen Ōmu Shinrikyō, bei uns auch als Aum-Sekte bekannt, schlagartig ins Licht der Öffentlichkeit - mit einem heimtückischen Giftanschlag auf die Tokioter U-Bahn. Mitten im morgendlichen Berufsverkehr stechen fünf Sektenmitglieder in ihre mitgebrachten Plastikbeutel. Der Inhalt, insgesamt drei Kilo des flüssigen Nervengiftes Sarin, verteilt sich in den U-Bahn-Waggons. Zwölf Menschen sterben, rund tausend weitere werden verletzt. Viele tragen unheilbare Schäden davon. Es ist der schlimmste Terroranschlag einer Sekte auf Außenstehende unserer Zeit. Das Bild zeigt Pappaufsteller von Mitgliedern der AUM-Sekte zur Fahndung.

  • Guru Shoko Asahara

    imago/Kyodo News

    Die Ōmu Shinrikyō-Sekte um ihren halb blinden Guru Shoko Asahara glaubte, die Apokalypse stünde unmittelbar bevor. Nur in ihrem Kreis sei eine Erlösung möglich. Die Außenwelt wurde als verdorben und feindlich begriffen und sollte einen Weltuntergang nicht überleben. Schon 1989 ermordete die Sekte einen japanischen Rechtsanwalt und seine Familie - weil er Angehörige von Anhängern vertrat. Fünf Jahre später kamen weitere sieben Menschen bei einem Ōmu Shinrikyō-Anschlag um. Schon vor dem Anschlag auf die Tokioter U-Bahn hatte Ōmu Shinrikyō versucht, an chemische und nukleare Waffen zu gelangen. Zwar wurden die Täter längst verurteilt, doch die Sekte operiert weiter. Im Januar 2000 benannte sie sich in "Aleph" um. Die rund 1.500 bis 2.000 Anhänger stehen seitdem unter ständiger Überwachung durch die Staatsbehörden. In vielen Ländern ist die Sekte verboten; in der EU wird „Aleph" sogar auf der Liste Terroristischer Vereinigungen geführt. Dennoch betreiben die Sektenmitglieder weiterhin Yogastudios und buddhistische Zentren in aller Welt. Ihr fanatischer Guru Shoko Asahara (Bild) wartet derzeit im Gefängnis von Tokio auf die Vollstreckung seines Todesurteils.

  • Sekte

    istock/Didi_Lavchieva

    Gleich drei schreckliche Massaker gingen in den neunziger Jahren auf das Konto der Sonnentempler-Sekte: 1994 in der Schweiz, 1995 in Frankreich und 1997 in Kanada wurden insgesamt siebzig Leichen aufgefunden, die sternförmig angeordnet waren. Ein Massensuizid? Ob die Opfer freiwillig starben, ist bis heute nicht klar. Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Anhänger unter Drogen gesetzt und dann ermordet wurden. Die geheimbundähnlich strukturierte Sonnentempler-Sekte ging nach eigenen Angaben aus dem im 12. Jahrhundert gegründeten Templerorden hervor. Ihre Mitglieder waren keine gesellschaftlichen Außenseiter oder Verlierer, sondern wohlhabende und gebildete Leute - sogar Ärzte und Ingenieure. Die beiden mächtigen Sektenführer, Luc Jouret und Joseph Di Mambro, ließen ihre Anhänger bis zum Ruin für sich arbeiten, und veranstalteten im Gegenzug exklusive Meditationssitzungen auf ihren Landgütern.

  • Kreuz

    Imago/Joana Kruse

    Die Sonnentempler lebten im Glauben an einen drohenden Weltuntergang, und die herannahende Jahrtausendwende schürte die Angst. Verzweifelt versuchten die Mitglieder, sich von ihren Lasten aus einem früheren Leben reinzuwaschen, um die Apokalypse zu überstehen. Die Sektenführer Luc Jouret und Joseph Di Mambro starben bei dem Massaker 1994 in der Schweiz. Gegen die mutmaßliche Nummer drei der Sekte, Michel Tabachnik, liefen jahrelange Ermittlungen. Als ranghohes Mitglied kümmerte sich Zeugenaussagen zufolge um die finanziellen Belange der Sekte und hielt zahlreiche Vorträge. Ihm wurde vorgeworfen, als geistiger Wegbereiter für die Massenmorde fungiert zu haben. 2001 wurde er freigesprochen. Tabachnik ist heute musikalischer Leiter der Brüsseler Philharmonie.

  • Stacheldraht

    istock/happyframe

    Ein biederes deutsches Lager, regiert von einem herrschsüchtigen Führer, in dem Zwangsarbeit, Unterdrückung und Folter an der Tagesordnung sind - die Parallelen der „Colonia Dignidad" im Süden Chiles mit den Konzentrationslagern der Nazi-Zeit sind nicht zu übersehen. Jahrelang blieben die genauen Vorgänge in der deutschen Enklave im Süden Chiles im Verborgenen. Erst vor wenigen Jahren kamen die schrecklichen Details ans Licht. Gegen den Gründer der Colonia Dignidad, den deutschen Jugendpfleger Paul Schäfer, waren schon in den vierziger Jahren Vorwürfe wegen Kindesmissbrauchs laut geworden. Aus dem Kirchendienst entlassen, zog er als Laienprediger umher und konnte tatsächlich zahlreiche Leute für sich begeistern. Mit der Idee, eine „urchristliche" Lebensgemeinschaft zu gründen, wanderte er 1961 mit seinen Anhängern nach Chile aus. Auch einige entführte Kinder waren unter den Siedlern.

  • Daniel Brühl und Emma Watson

    Imago/Future Image

    Was als "Wohlfahrts- und Erziehungsgesellschaft Würde" begann, entwickelte sich während der Militärdiktatur unter Pinochet zu einem Folter- und Ermordungslager des chilenischen Geheimdienstes. Zahlreiche politische Gefangene und Regimegegner wurden hier festgehalten - oder verschwanden gleich spurlos. In einem Waldgelände außerhalb der Siedlung sollen Dutzende Menschen hingerichtet und vergraben worden sein. Auch Sekten-Guru Paul Schäfer soll an den Massakern beteiligt gewesen sein. Seine Anhänger in der Kolonie lebten während der ganzen Zeit abgeschottet von der Außenwelt. Ehepaare und Kinder wurden getrennt, zahllose Jungen und Mädchen missbraucht. Mitgliedern, denen eine Flucht zur Deutschen Botschaft gelang, wurden von den Behörden zurückgeschickt. Paul Schäfer tauchte 1996 unter und konnte erst 2005 gefasst und vor Gericht gestellt werden. Die Kolonie benannte sich daraufhin in "Villa Baviera" (Bayerisches Dorf) um und distanziert sich von den Vorgängen in der Vergangenheit. Kritische Stimmen vermuten jedoch, dass sich nur wenig an den inneren Zuständen geändert hat. Die Geschichte der Colonia Dignidad wurde jetzt verfilmt – die Hauptdarsteller: Daniel Brühl und Emma Watson (Bild).

  • Sekte

    imago/ZUMA

    Mit dem Kometen Hale Bopp, der 1997 die Erde passierte, sah die US-amerikanische Sekte Heaven's Gate das Ende ihres irdischen Daseins gekommen. Marshall Herff Applewhite, Kopf der obskuren Glaubensgemeinschaft, vermutete ein Raumschiff im Schweif des Kometen, das ihn und seine Anhänger in eine bessere Welt transportieren sollte. 39 Sektenmitglieder brauchten sich infolgedessen gemeinsam um, um ihre Seelen für die Reise vorzubereiten. Auslöser des UFO-Wahns war ein Amateurfoto, auf dem ein heller Punkt hinter dem Kometen Hale Bopp zu sehen war. Später wurde er als Stern identifiziert, doch Hellseher wollten in ihm ein Raumschiff voller Außerirdischer erkannt haben. Die Sektenanhänger glaubten, das geheimnisvolle Flugobjekt werde sie mit den Himmel nehmen. Man fand die Leichen zugedeckt in einem Haus in Kalifornien, allesamt schwarz gekleidet, die Haare geschnitten, mit neuen Turnschuhen an den Füßen und Geld und Ausweispapieren in der Tasche.

  • Hölle

    istock/mppriv

    Auch die afrikanische "Bewegung zur Wiederherstellung der Zehn Gebote" sah einen angeblichen Weltuntergang kommen. Als Datum dafür hatten sie, viele andere Endzeitsekten auch, die Jahrtausendwende auserkoren. Doch als die Sonne am 1. Januar 2000 wieder aufging, wandten sich die Mitglieder gegen ihre Anführer, den Guru Joseph Kibwetteere, und verlangten ihr Hab und Gut zurück - sehr zum Missfallen Kibwetteeres. Nur wenige Wochen später fand man auf dem Gelände der Sekte über Tausend Leichen. Allein 530 verbrannte Körper lagen auf dem Boden der gemeinsamen Kirche. Die Behörden gingen zunächst von einem rituellen Massenselbstmord aus, doch spätere Ermittlungen ließen vermuten, dass die Sektenanhänger nicht freiwillig starben. Kibwetteere und seine Anführer hatten die misstrauischen Mitglieder mit Benzin übergossen und angezündet. selbst entkam - er wurde nach dem Massaker gesehen. Sein Aufenthaltsort ist bis heute unklar.

Zwangsarbeit, Gehirnwäsche, Missbrauch – was sich im Kreis elitärer Sekten abspielt, erfährt die Öffentlichkeit nur selten. Vielleicht auch, weil fanatische Gurus mit ihren Weltformeln und Erlösungspredigten vor allem gesellschaftliche Außenseiter in ihren Bann ziehen. Rettung für die Betroffenen kommt so oft zu spät.

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