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Vaude Visions Photo Contest 2015

Wenn das Leben zum Abenteuer wird

Wenn das Leben zum Abenteuer wird

In schwindelerregender Höhe übernachten, waghalsige Touren unternehmen oder einfach die unberührte Natur für immer festhalten. Outdoor-Fotografen nehmen viel auf sich, um die Menschen an der Natur teilhaben zu lassen. Erleben auch Sie ein Stückchen Abenteuer.
  • Natur-Fotograf

    iStock/standret

    Im Einklang mit der Natur Abenteuer (er)leben: „Life is an adventure“ – unter diesem Motto haben Profi- und Hobby-Fotografen bis Juli ihre Outdoor-Bilder beim VAUDE Visions Fotowettbewerb 2015 eingereicht. Im August durfte dann jeder seine Stimme abgeben: Per Mausklick votete ein breites Online-Publikum fleißig das beste Bild. Auch Welt der Wunder-Programmdirektor Hendrik Hey durfte ran: Als Mitglied der Fachjury prämierte er die zehn besten Bilder. Die 20 Publikumslieblinge und die Top-10-Liste des Jury-Votings finden Sie in dieser Bildstrecke.

  • Das Siegerfoto von Sebastian Wahlhuetter

    Sebastian Wahlhuetter

    Die Hängematte, in der sich der Abenteurer am 2. Mai 2015 auf dem Bild „Journey between sky and earth“ ausruht, ist an einer Slackline 40 Meter über dem Boden befestigt. Um das Foto aus dieser Perspektive aufnehmen zu können, musste Outdoor-Fotograf Sebastian Wahlhuetter selbst an einem Seil an einer steilen Wand baumeln – mitten in den österreichischen Alpen. Die Jury wählte die waghalsige Aufnahme des Österreichers zum Siegesfoto.

  • Sonnenaufgang in eisiger Alpen-Landschaft

    Zoran Stanko

    „Das war der härteste Winter-Aufstieg meines Lebens“ sagt Fotograf Zoran Stanko über seine nächtliche Wanderung im Dezember 2014 in den slowenischen Steiner Alpen. Hohe Minusgrade und starke Windböen machten den Weg sehr anstrengend und gefährlich. Doch die Mühe lohnte sich für den Kroaten: Mit dem Foto „Freezing Sunrise“, das er am Gipfel des Turska Gora schoss, ergatterte er den zweiten Platz im Wettbewerb.

  • Stein in Form eines Kobrakopfes

    Felix Salomon

    Dieses Bild mit dem Titel ,,The Snake Charmer“ zeigt einen Felsen in der Fisher Towers Area in Utah, der die Form einer Kobra besitzt. „Ich liebe dieses Foto, weil es zeigt, dass Felsenklettern zur gleichen Zeit aufregend, aber auch entspannend sein kann“, beschreibt Fotograf Felix Salomon.

  • Sonnenaufgang am Berninapass

    Roberto Moiola

    „Ich habe das Jahr 2014 mit einer Aufnahme abgeschlossen, die eine Huldigung an die Fotografie und an meine geliebten Berge ist,“ sagt der italienische Fotograf Roberto Moiola über sein Bild „Still loving you“, das er während eines Sonnenaufgangs am Berninapass in den Schweizer Alpen schoss.

  • Athleten auf einer Highline

    Sebastian Wahlhuetter

    „Der schwierigste Teil war es, die Athleten so zu koordinieren, dass sie sich in der richtigen Position befinden, wenn die eine Person aufsteht“, erzählt Fotograf Sebastian Wahlhuetter über sein Bild, das sogenannte Highliner in den verschiedenen Stufen ihres Sports zeigt. Aufgenommen wurde es im September 2014 in den italienischen Dolomiten auf dem Monte Piana.

  • Sternenhimmel im Nelson-Nationalpark, Neuseeland

    Hannes Weikert

    „Als ich alles im Kasten hatte, war ich völlig durchgefroren“, erinnert sich Fotograf Hannes Weikert. Im Nelson National Park in Neuseeland nahm der Berliner während einer Nachtwanderung dieses spektakuläre Bild auf.

  • Wasserfall in Winterlandschaft

    Markus van Hauten

    Im nördlichen Hochland Islands fing Fotograf Markus van Hauten diesen Wasserfall ein. Mit einem Jeep fuhr er durch meterhohe Schneeverwehungen. Seilwinden kamen zum Einsatz, der Luftdruck der Reifen musste reduziert werden und ein Sturm tobte. Und doch war der Rheinländer zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

  • Umgedrehte Fußstapfen im Schnee

    Jochen Mattern

    Jochen Mattern war kurz davor aufzugeben, als er im März 2014 den höchsten Berg Skandinaviens, den Galdhøpiggen (2.469 Meter) in Norwegen, bestieg. Doch plötzlich löste sich der Nebel und diese bizarren Formen ragten aus dem Schnee. „Ich fiel auf meine Knie und hielt diesen einzigartigen Moment fest. Wieder einmal hat es die Natur geschafft, mich aufzurichten“, erzählt der Fotograf von seiner Aufnahme „inverted Footprints“.

  • Wasserfall bei Sonnenuntergang

    Cyril Hertz

    Das auf Platz neun gewählte Bild ,,Seliandfoss at Sunset” entstand am 17. August 2014. Der Schweizer Fotograf Cyril Hertz schoss dieses atemberaubende Foto wie der Titel schon sagt in Selianlandfoss, Island.

  • Sicherer am Fuße einer Felswand

    Juan Pablo Bassi

    Der Sicherer ist beim Klettern fast so wichtig wie der Kletterer selbst. Dies will Fotograf Juan Pablo Bassi mit seinem Bild „The Belayer“ verdeutlichen. In dieser wilden Umgebung in Los Arenales in Argentinien gibt es nur einen Weg – den nach oben.

  • Radtour in den Bergen

    Martin Fülöp

    Wie die folgenden Bilder, hat es die Aufnahme „Im ersten Morgenlicht“ zwar in die Top 20 des Öffentlichen Votings geschafft, jedoch nicht in die Top-10-Liste des Jury-Votings. „Umschmeichelt von den ersten Sonnenstrahlen genießen wir die frische, klare Luft und freuen uns auf eine erlebnisreiche Abfahrt“- so beschreibt Fotograph Martin Fülöp aus Österreich den Moment seiner Aufnahme.

  • Sonnenaufgang am Hafen Ushuaias

    Felix Salomon

    „Auch wenn das Ergebnis der Aufnahme nach der Bearbeitung künstlerisch aussieht, spiegelt es überraschenderweise nah meine Erinnerung an diesen Morgen wider: Einer der schönsten und farbenreichsten Sonnenaufgänge, die ich je gesehen habe“, erinnert sich Fotograf Felix Salomon. Das Bild „Good Morning Ushuaia“ wurde wie der Titel schon sagt in Ushuaia, Argentinien, aufgenommen.

  • Panoramabild an einem See in den Rocky Mountains

    Felix Salomon

    Auch dieses Panoramafoto mit dem Titel „The Colors Of Autumn“ wurde von Felix Salomon aufgenommen. Es entstand im Mount Assiniboine Provincial Park in den kanadischen Rocky Mountains.

  • Die Vergänglichkeit der Natur am Schweizer Furkapass

    Stefan Huber

    Das Foto „Lerbstzeithosen“ steht für Fotograf Stefan Huber nicht nur für eine schöne Tour mit Freunden auf dem Schweizer Furkapass. Vielmehr soll es auf die Vergänglichkeit der Natur hinweisen: „Trotz der vermeintlichen Unberührtheit und Stille, die dieses Bild ausstrahlt, wurden uns einmal mehr die Auswirkungen des Klimawandels vor Augen geführt“, berichtet der Oberbayer. Denn der dortige Tiefengletscher ist im unteren Teil fast schon komplett geschmolzen.

  • Kletterparadies in Cajón de los Arenales

    Juan Pablo Bassi

    Cajón de los Arenales ist ein sehr beliebter Ort für Kletterer in Argentinien. „Die perfekte Kombination aus Schönheit und Wildnis”, beschreibt ihn der Fotograf Juan Pablo Bassi. Sein Bild mit dem gleichnamigen Titel „Cajon de los Arenales“ nahm er am 21. März 2015 während des Sonnenuntergangs auf. Jede Felswand auf dem Foto kann erklettert werden.

  • Verlassenes Vogelhaus im Schein des finnischen Nordlichts

    Cyril Hertz

    Ein weiteres Bild des Schweizers Cyril Hertz schaffte es in die Nominierungen. Mit „Forsaken Bird House“ hielt er das Polarlicht am 9. Februar 2013 in Finnland fest, das um Mitternacht bei minus 30 Grad Celsius und tiefem Schnee am Himmel erschien.

  • Sonnenuntergang an einem Strand in Sri Lanka

    Max Geist

    Dieses Foto mit dem Titel „Sonnenuntergang“ entstand im September 2014. Max Geist aus Bayern war der Fotograf, der diesen Moment in Sri Lanka festhielt.

  • Eiskletterer in Argentinien

    Juan Pablo Bassi

    Dieses Foto nahm Juan Pablo Bassi ebenfalls in Argentinien auf. Das Foto mit dem Titel „Ice Climber“ zeigt einen Eiskletterer, der an dieser anspruchsvollen Stelle trainiert.

  • Biketour durch eine Höhle

    Martin Fülöp

    Das Bild „Riding the Cave“ konnte nur entstehen, weil es in Österreich an diesem Tag regnete. Fotograf Martin Fülöp flüchtete sich somit mit seinen Begleitern in eine Höhle, wo sie schließlich optimale Bike-Bedingungen und eine beeindruckende Umgebung vorfinden sollten.

  • Sonnenuntergang auf einem Berg im Alpenvorland

    Wojciech Elbich

    „Mit noch zittrigen Händen drückte ich ein paar Mal ab, mehr der Intuition als den Parametern folgend. Ich hatte Glück“, beschreibt Fotograf Wojciech Elbich den Moment, als die Aufnahme „Saisonende“ bei einer der letzten Skitouren der Saison im Voralpenland entstand. Eigentlich waren Fotos bei der Abfahrt geplant, aber durch den langen Aufstieg ergab sich das beste Licht am Gipfel des Spitzsteins.

Outdoor-Fotografen nehmen viel auf sich, um die Menschen an der Natur teilhaben zu lassen. Erleben auch Sie ein Stückchen Abenteuer.

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