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Wanderstiefel richtig binden in sieben Schritten

Wandern ohne Blasen und Druckstellen

Perfekt geschnürte Wanderstiefel sorgen für optimalen Halt und beugen Blasen und Druckstellen vor. Hier zeigt ein Profi, wie man es richtig macht.

Von Welt der Wunder in Zusammenarbeit mit Hanwag

Bequem einsteigen
© hanwag

Bequem einsteigen

Die Schnürsenkel sind – auch im Vorfußbereich – so weit gelockert, dass Sie ohne Mühe einsteigen können. Ist Ihr Fuß drin, ziehen Sie die Zehen nach und oben und treten mit der Ferse nach unten. „Dadurch sorgen Sie vor dem Festziehen der Schnürbänder dafür, dass Ihre Füße optimal im Fußbett liegen“, erklärt Christian Wittig vom bayerischen Outdoorschuh-Hersteller Hanwag.
Senkrecht stehen
© hanwag

Senkrecht stehen

Beim Schuhbinden sollten der Fuß und das Schienbein einen 90-Grad-Winkel bilden. Das fällt in der Hocke schwer. Besser: Sie platzieren sich auf einem Stuhl und setzen den Fuß leicht nach vorne. „Wenn kein Stuhl zur Stelle ist, können Sie den Fuß auch vor sich auf eine Treppe stellen“, so Christian Wittig.
Zunge mittig
© hanwag

Zunge mittig

„Speziell beim Bergaufgehen kann es angenehm sein, wenn der Schuh am Schaft etwas lockerer geschnürt ist“, erklärt Christian Wittig. „Gleichzeitig braucht man festen Halt am Fuß, auch um Blasen zu vermeiden.“ Unten fest, oben locker – das gelingt mit zwei halben Knoten zwischen den unterschiedlich fest geschnürten Zonen.
Flexibel schnüren
© hanwag

Flexibel schnüren

„Speziell beim Bergaufgehen kann es angenehm sein, wenn der Schuh am Schaft etwas lockerer geschnürt ist“, erklärt Christian Wittig. „Gleichzeitig braucht man festen Halt am Fuß, auch um Blasen zu vermeiden.“ Unten fest, oben locker – das gelingt mit zwei halben Knoten zwischen den unterschiedlich fest geschnürten Zonen.
Fester schnüren
© hanwag

Fester schnüren

„Spätestens beim Bergabgehen sollte man den Schaft dann wieder fester schnüren. Das gibt Stabilität im Sprunggelenk und verhindert ein Umknicken“, so Christian Wittig. Ein besonders fester Sitz im Schuh gelingt, wenn Sie die Schnürsenkel an den Haken von oben nach unten führen. Dadurch wird der Fuß regelrecht in den Schuh hineingedrückt.
Frei bewegen
© hanwag

Frei bewegen

Sollten Sie am Schaft eine Extraportion Bewegungsfreiheit wünschen – so geht’s: einfach den Knoten einen Haken tiefer setzen und die dadurch längeren Schnürsenkel durch zusätzliche Knoten oder Schleifen bändigen.
Nicht einengen
© hanwag

Nicht einengen

„Keinesfalls sollten Sie zu lange Schnürsenkel oben um den Schaft schlingen und festziehen“, sagt Christian Wittig. „Dadurch schränken Sie die Bewegungsfreiheit zu sehr ein.“ In diesem Fall, so der Schuhprofi, helfen nur kürzere und zum Schuhmodell passende Schnürsenkel. Hier finden Sie weitere Tipps und Tricks zum Thema Wanderschuhe richtig schnüren.

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