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Lebensmittelindustrie

Verstecktes Gift: Was sollte ich besser nicht essen? – Teil 2

Verstecktes Gift: Was sollte ich besser nicht essen? – Teil 2

Algengift in Muscheln, krebserregendes Acrylamid in Pommes: Vieles, was in unseren Lebensmitteln steckt, schädigt massiv unseren Körper und macht uns dauerhaft krank. Welt der Wunder enthüllt die gefährlichsten Giftstoffe in unserem Essen …
  • Stracciatella-Eis

    Imago/Westend61

    Alginate werden von Braunalgen gewonnen und vor allem bei Bio-Produkten als Gelier- und Verdickungsmittel verwendet.

  • Bioland-Logo auf Joghurtbecher

    Imago/imagebroker/theissen

    Wenn Alginate in hohen Mengen konsumiert werden, verhindern sie die Aufnahme von Calcium und Spurenelementen wie Eisen. Das kann zu einer Unterversorgung führen – und zu einer höheren Anfälligkeit für Infektionskrankheiten.

  • Naturjoghurt in Glas

    Imago/Anka Agency International

    Alginate werden am häufigsten als Säure eingesetzt (E401). Aber auch die Salze der Alginsäure kommen in der Lebensmittelindustrie zum Einsatz: E402, E403, E404 und E405.

  • Miesmuscheln

    Imago/Westend61

    Es ist einer der giftigsten Stoffe der Natur: Saxitoxin. In einer Muschel aus einem belasteten Meeresgebiet können bis zu fünf Milligramm dieses Algengifts enthalten sein.

  • Nervensignal

    Imago/Science Photo Library

    Weniger als ein Milligramm des Gifts können einen Erwachsenen töten. Es verhindert die Weiterleitung von Nervensignalen, löst eine Muskellähmung und den Atemstillstand aus.

  • Austern

    Imago/Westend61

    Saxitoxin stellt nicht nur eine Gefahr bei roh verzehrten Muscheln dar. Selbst das Garen vernichtet nicht das ganze Nervengift. Muscheln lagern es in ihrem Körper an, wenn sie Plankton aus dem Wasser filtern.

  • Junge trinkt Cola an Bahngleis

    Imago/Steinach

    Phosphorsäure wird als Konservierungs- und Säuerungsmittel in Cola und anderen Getränken eingesetzt.

  • Arzt zeigt auf Röntgenbild

    Imago/Westend61

    Phosphorsäure kann bei dauerhaftem Cola-Trinken (ein Liter am Tag) die Knochensubstanz schwächen. Tests ergaben, dass regelmäßige Cola-Trinker öfter Knochenbrüche haben.

  • Frau will sich die Zähne putzen

    Imago/Westend61

    Phosphor greift auch den Zahnschmelz an. So soll man sich nach dem Trinken von Cola nicht sofort die Zähne putzen, da die Bürste den beschädigten Zahnschmelz abschaben kann. In Bio-Getränken ist Phosphorsäure verboten.

  • Portion Pommes mit Mayonnaise

    Imago/blickwinkel

    Eine starke Erhitzung dieser Lebensmittel wandelt Stärke in Acrylamid um. Der Stoff kommt in gerösteten Kartoffel- und Getreideprodukten vor.

  • DNA Helix

    Imago/Science Photo Library

    Acrylamid wirkt sich direkt auf das Erbgut des Menschen aus. Der Stoff soll für drei Prozent aller Krebserkrankungen weltweit verantwortlich sein.

  • Kartoffelecke in Frittierfett

    Imago/AFLO

    Acrylamid entsteht ab einer Temperatur von über 120 Grad Celsius. Ab 170 Grad steigt der Acrylamidgehalt sprunghaft an – also beim Backen und Frittieren.

Algengift in Muscheln, krebserregendes Acrylamid in Pommes: Welt der Wunder enthüllt die gefährlichsten Giftstoffe in unserem Essen.

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