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Lebensmittelindustrie

Verstecktes Gift: Was sollte ich besser nicht essen? – Teil 1

Verstecktes Gift: Was sollte ich besser nicht essen? – Teil 1

Pestizide, Keime, Farbstoffe und mehr: Vieles, was in unseren Lebensmitteln steckt, schädigt massiv unseren Körper und macht uns dauerhaft krank. Welt der Wunder enthüllt die gefährlichsten Giftstoffe in unserem Essen …
  • Pommes in Frittierfett

    iStock/Rena-Marie

    Flüssige Pflanzenöle, die gehärtet werden, um sie streichfähig und haltbarer zu machen, erzeugen bei ihrer Erhitzung gefährliche Transfette.

  • Berliner Krapfen

    Imago/Eibner

    Bereits fünf Gramm Transfette täglich steigern das Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko. Das entspricht einer kleinen Portion frittierter Pommes frites oder einem in Fett ausgebackenen Berliner.

  • Babynahrung in Regal

    Imago/Margit Wild

    Gehärtete Fette müssen in Deutschland deklariert werden, Transfette hingegen nicht. Nur bei Säuglingsnahrung gibt es dafür bisher eine Obergrenze.

  • Sojasauce auf Bambusmatte

    iStock/HandmadePictures

    Der Geschmacksverstärker Glutamat ist der am häufigsten verwendete Zusatzstoff der Lebensmittelindustrie. Er verleiht Produkten den sogenannten Umami-Geschmack – das ist Japanisch für „fleischig, herzhaft, würzig“.

  • Frau isst Burger

    iStock/skynesher

    Die Lebensmittelindustrie bestreitet jegliche Gefahr für den Menschen. Ernährungsexperten hingegen gehen davon aus, dass Glutamat zu Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson führen kann. Zudem steigert Glutamat den Appetit. Die Forscher fanden heraus, dass Probanden, die viel Glutamat verwenden, öfter zu Übergewicht neigen.

  • Inhaltsstoffe Hefeextrakt

    Imago/Niehoff

    E621, E622, E623, E624 und E625 stehen für unterschiedliche Glutamat-Variationen. In Bio-Produkten dürfen sie alle nicht vorkommen, deswegen benutzt die Lebensmittelindustrie einen Trick: Sie setzt den natürlichen Zusatzstoff Hefeextrakt ein, der ebenfalls Glutamat enthält.

  • Pfefferbeißer

    Imago/Müller-Stauffenberg

    In Rohwurst können Listerien vorkommen – Bakterien aus dem Darm von Schlachtvieh.

  • Grafik menschliche Leber

    Imago/Science Photo Library

    Im Körper vermehren sie sich in Leber und Milz. Es beginnt mit Durchfall – und kann zu Organversagen führen.

  • Bakterien in Petrischale

    Imago/Westend61

    In Dänemark sind im August 2014 zwölf Menschen durch Listerien gestorben. Bei Kühlschranktemperatur vermehren sich die Bakterien gut. Da Rohfleisch kaum erhitzt wird, ist es anfällig für Keime.

  • Aufgeschnittene Zitrusfrüchte

    Imago/Westend61

    Der Konservierungsstoff Thiabendazol wird zur Oberflächenbehandlung von Obst eingesetzt. Dies soll die Früchte vor einem vorzeitigen Verderben durch Schimmelpilze schützen. Jede dritte Banane ist mit Thiabendazol belastet.

  • Orangen und Grapefuit in Hand

    Imago/Westend61

    Das Fungizid wird beim Schälen des Obstes über die Haut der Hände aufgenommen und kann Vergiftungserscheinungen wie Hautausschlag, Konzentrationsstörungen und Kopfschmerzen hervorrufen. Auf lange Sicht wirkt Thiabendazol in Tierversuchen krebserregend.

  • Orangenschale

    iStock/Kara Grubis

    1998 wurde Thiabendazol von der Liste der Lebensmittelzusatzstoffe gestrichen – doch die Industrie geht einen Umweg. Sie behandelt nicht das Fruchtfleisch selbst mit der Chemikalie, sondern „nur“ die nicht für den Verzehr vorgesehene Schale. Bio-Produkte verzichten auf Thiabendazol.

Vieles, was in unseren Lebensmitteln steckt, schädigt massiv unseren Körper. Welt der Wunder enthüllt die gefährlichsten Giftstoffe in unserem Essen …

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