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Geschlechterkampf

Umfrage: Was macht einen Mann männlich?

Umfrage: Was macht einen Mann männlich?

Wann ist ein Mann ein Mann? Diese Frage stellte Herbert Grönemeyer bereits 1984 in seinem Hit „Männer“. Die Antwort darauf wird bis heute voller Inbrunst diskutiert.
  • Geheimformel für Männlichkeit gesucht!

    Elite Partner

    Was macht den perfekten Mann aus? Gibt es eine Art geheime Formel für den „Männlichkeitsfaktor“? Um das herauszufinden, machte eine der größten Online-Partnervermittlungen eine Umfrage unter 864 Singles. Die kommt genau richtig zum Internationalen Männertag am 19. November. Besonders interessant am Ergebnis: Darüber, was besonders männlich ist, scheinen die Geschlechter völlig unterschiedlicher Meinung zu sein.

  • Männlichkeitsfaktor: Persönlicher Marktwert

    Imago/Westend61

    Will der moderne Mann erobern oder erobert werden? Das hängt wohl vom Einzelfall ab. Fest steht: 46 Prozent der befragten Männer fühlen sich besonders männlich, wenn sie von einer gutaussehenden Frau angeflirtet werden. Die Damen sehen das ganz anders: Nur fünf Prozent der Frauen finden, dass ein Mann besonders dann extrem männlich wirkt, wenn er von vielen Konkurrentinnen umgarnt wird.

  • Männlichkeitsfaktor: Handwerkliches Geschick

    Imago/McPhoto

    Jeder dritte Mann fühlt sich besonders männlich, wenn er etwas repariert. Für Frauen ist dieses traditionelle Rollenverständnis sogar noch wichtiger. Bei 42 Prozent der Damenwelt schlägt das Herz höher, wenn der Liebste seine handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis stellen kann, ohne sich und die Einrichtung dabei zu gefährden.

  • Männlichkeitsfaktor: Beruflicher Erfolg

    Imago/Westend61

    Macht Erfolg sexy? Offensichtlich ist das mehr als ein Klischee: 61 Prozent der befragten Frauen finden es männlich, wenn ein Mann Erfolg im Job hat. Die Männer selbst sehen die Arbeitswelt offenbar mit anderen Augen. Nur jeder dritte Befragte empfindet Erfolg im Beruf als besonders maskulin. Erfolg in der Arbeitswelt spielt also für Frauen eine doppelt so große Rolle im Urteil über den Männlichkeitsfaktor als für die Männer selbst.

  • Männlichkeitsfaktor: Gut im Bett

    Imago/McPhoto

    Ist Sex das Wichtigste in einer Beziehung? Jede zweite Frau würde hier wohl zustimmen, denn sie halten die Liebhaberqualitäten des Herrn für das wichtige Beurteilungskriterium in Sachen Männlichkeit. Wer nun glaubt, Männer würden mehr als das schöne Geschlecht an „das eine“ denken, irrt gewaltig: Nur jeder dritte Mann empfindet es als besonders männlich, im Bett eine gute Figur zu machen. Damit belegt die sexuelle Kompetenz in der Selbstwahrnehmung des starken Geschlechts lediglich den vierten Rang auf der Männlichkeitsskala.

  • Männlichkeitsfaktor: Toller Vater

    Imago/Westend61

    Frauen lieben Kinder. Also schätzen sie auch Männer, die Kinder mögen. Was klingt wie eine allzu simple Gleichung, bestätigt sich in der Studie: Knapp jede vierte Befragte findet es besonders maskulin, wenn die Kinder des Mannes stolz auf ihn sind. Für die Männerwelt selbst ist dieser Aspekt weniger bedeutsam. Nur jeder sechste Mann empfindet das Feedback seiner Kinder als relevant für den Männlichkeitsfaktor.

  • Männlichkeitsfaktor: Hohes Gehalt

    Imago/Imagebroker

    Frauen schauen nur auf sein Geld? Eine unverschämte Unterstellung! Nur zwölf Prozent der Damen finden es besonders mannhaft, wenn er besser verdient. Für die Herren spielt Geld fast gar keine Rolle – zumindest was das moderne Selbstbild angeht. Nur drei Prozent der Männer fühlen sich besonders männlich, wenn sie mehr verdienen als ihre Partnerin.

  • Passen Männer und Frauen nicht zusammen?

    Imago/Westend61

    Zusammengefasst zeigt das Ergebnis der Umfrage von Elite Partner, dass die Damen völlig andere Kompetenzen für männlich erachten als die Herren selbst. Die meisten Kerle fühlen sich immer noch dann am männlichsten, wenn sie erfolgreich eine Frau anflirten. Für Frauen dagegen zählen vor allem die Liebhaberqualitäten und der berufliche Erfolg des Mannes. Letzteres allerdings unabhängig vom Verdienst.

  • Idealtyp Alpha-Softie?

    Imago/ViewStock

    Wie sollen Männer und Frauen aber zusammenfinden, wenn sie so unterschiedliche Wahrnehmungen der modernen Männerrolle haben? „Der gesellschaftliche Wandel hat die traditionellen Geschlechterrollen ins Wanken gebracht“, weiß die Diplom-Psychologin Lisa Fischbach. „Zum einen bewerten Frauen die klassische Alpha-Eigenschaft ‚Status‘ in Form des beruflichen Erfolgs als besonders männlich, zum anderen die stolze Vaterrolle.“ Die anspruchsvolle Frau von heute will offenbar das Beste von beiden Welten – oder wie es Frau Fischbach ausdrückt – „den Alpha-Softie“. Und wie sollen die Männer all diese unterschiedlichen Erwartungen erfüllen? Auch hier weiß Herbert Grönemeyer Rat: „Männer haben's schwer, nehmen's leicht.“

Wann ist ein Mann ein Mann? Diese Frage stellte Herbert Grönemeyer bereits 1984 in seinem Hit „Männer“. Die Antwort darauf wird bis heute voller Inbrunst diskutiert.

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