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UFO-Mysterien: Außerirdische Besucher auf der Erde?

UFO-Mysterien: Außerirdische Besucher auf der Erde?

Häufig werden UFO-Sichtungen aufgrund der mangelnden Glaubwürdigkeit ihrer Beobachter abgetan. 2013 haben 39 US-Bürger bei einer Anhörung in Washington von ihren UFO-Erlebnissen berichtet; darunter Ex-Militärs und ehemalige Mitarbeiter der US-Regierung. Waren sie tatsächlich Zeugen extraterrestrischer Besuche?
  • Fliegende Untertassen

    Imago/Uwe Steinert

    Besuchen Sie uns womöglich sogar hier auf der Erde? UFO-Sichtungen sind ein großes Mysterium, wenngleich sich die meisten davon ganz einfach erklären lassen. Doch es sind längst nicht nur Menschen mit ausschweifender Phantasie, die sich mit diesen überirdischen Phänomenen beschäftigen…

  • UFO

    Imago/Friedrich Stark

    Diese fliegende Untertasse wurde 2002 gesichtete. Der Annahme nach wird solch ein dreieckiges Raumschiff von überirdischen Bewohnern gesteuert. Sie machen sich auf die lange Reise, um uns Erdenbürger auszuspionieren. Belegt wurde diese Vermutung allerdings noch nicht.

  • Major George Filer III

    youtube/csetiweb

    „Diese Raumschiffe kommen immer wieder zu uns auf die Erde. Ich vermute, dass sie das schon seit tausenden von Jahren machen.“ Dieses Zitat aus der internationalen Zeitschrift „Epoch Times“, das sich auf die Existenz von UFOs bezieht, stammt von Major George Filer III, einem ehemaligen Offizier des US-Luftwaffengeheimdienstes. Nach eigenen Angaben hatte er 1962 in England während eines Einsatzes einen UFO-Kontakt. Zu diesem nahm er während einer Anhörung vor dem Nationalen Presseclub der USA Stellung, die vom 30. April bis 3. Mai 2013 in Washington D.C. stattfand. Neben Filer wurden 38 weitere UFO-Zeugen gehört; darunter andere ehemalige Mitarbeiter des US-Militärs, Regierungsmitarbeiter, Forscher, Akademiker und normale Bürger.

  • Militär USA

    Imago/Rudolf Gigler

    Seinen UFO-Kontakt beschrieb Filer ausführlich in dem Hearing. Eigenen Angaben nach näherte er sich im Januar 1962 mit seinem Militärflugzeug bis auf acht Kilometer einem so genannte Mutterschiff, das rund einen Kilometer groß gewesen sei. Angeblich konnte er schon dessen schwache Außenbeleuchtung erkennen. Plötzlich sei diese aufgeflammt und das vermeintliche UFO wie eine startende Rakete nach oben verschwunden. Filer meldete den Vorfall zwar, stieß damit 1962 bei seinen Vorgesetzten aber auf wenig Interesse.

  • UFO-Sichtung

    Imago/United Archives International

    Nach Angaben des National Aviation Reporting Center on Anomalous Phenomena (NARCAP) - ein Luftfahrt-Meldezentrum für anomale Phänomene - gab es bisher weltweit rund 3.500 Sichtungen von unerklärlichen Phänomenen durch Piloten. Das scheint aber nur der Gipfel des Eisbergs zu sein. Wie die „Epoch Times“ berichtet, gab es deutlich mehr solcher UFO-Beobachtungen, die aber nie offiziell gemeldet wurden. Die Zeitung beruft sich dabei auf die Aussage eines Piloten, der seit 31 Jahren kommerzielle Passagiermaschinen fliegt: Captain Jim Courant …

  • Weißes Haus

    Imago/imagebroker

    Während einer Anhörung vor dem Nationalen Presseclub der USA erzählte Courant nicht nur von seiner eigenen Begegnung mit etwas, das er als UFO bezeichnet. Er führte auch aus, warum die meisten solcher Sichtungen nie irgendwo gemeldet werden: Die Piloten haben Angst, als verrückt abgestempelt zu werden und ihren Job zu verlieren. Nach dem Bericht der „Epoch Times“ deutete Courant zudem an, dass die US-Regierung wesentlich mehr Information zu außerirdischen Lebensformen und UFOs habe, als sie zugebe: „Ich bin in bestimmte Dinge eingeweiht – die kann ich hier aber nicht erzählen.“

  • Avrocar

    US Air Force

    Es sieht aus wie ein UFO, es schwebt wie ein UFO - ist aber ein von Menschen geschaffenes Flugobjekt. Das Avrocar wurde in den 1950er Jahren von dem kanadischen Unternehmen Avro Canada im Auftrag der US Air Force entwickelt. Die auf Luftkissentechnologie basierende fliegende Untertasse sollte allerdings nur als Testversion eines noch größeren Flugobjekts ähnlicher Bauart dienen, das unter dem Titel Project 1794 bei der US-Luftwaffe in Planung war.

  • Das geheime Project 1794

    National Archives

    Die ursprünglichen Pläne des Project 1794 sahen eine größere Variante der fliegenden Untertasse vor, als deren verkleinerte Testversion das Avrocar entwickelt wurde. Die Illustration auf dem Deckblatt der nun deklassifizierten US-Geheimpläne zeigt ein Objekt, dass eindeutig eher wie eines jener UFOs aussieht, die unzählige Zeugen in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder gesehen haben wollen. Doch diese fliegende Untertasse wurde niemals gebaut - dafür waren die Versuchsergebnisse mit dem Avrocar vermutlich zu niederschmetternd.

  • U.S.-Senator Barry Goldwater

    Imago/UPI Photo

    Vor ein paar Jahren wurde eine 145-seitige Sammlung an UFO-Akten von U.S.-Senator Barry Goldwater (1909-1989) veröffentlicht. Dieser versuchte jahrelang, sich Zugang zu dem mysteriösen „Blauen Raum“ zu verschaffen - Gerüchten zufolge handelt es sich dabei um ein geheimes Lager für außerirdische Funde auf dem Luftwaffenstützpunkt Wright Patterson. Der einstige Senator von Arizona war für sein großes Interesse an der UFO-Thematik bekannt. Neben seinen politischen Ämtern war Goldwater ein Reservegeneral der U.S.-Airforce. Die 2013 veröffentlichten Unterlagen beinhalten zahlreiche Briefe, die die Versuche Goldwaters belegen, Zutritt zum Blauen Raum zu bekommen.

  • General Curtis Lemay

    Imago/United Archives International

    Neben den Schreiben rund um den Blauen Raum befinden sich in der Sammlung von Barry Goldwater viele Briefe von UFO-Forschern wie Ron Regehr, Dr. Steven Greer, Dr. James McDonald, Lee Graham und Don Berliner. Ein langjähriger Freund von Goldwater war General Curtis Lemay (Foto, Mitte). Dieser berichtete Goldwater, dass selbst ihm der Zugang zum Blauen Raum nicht gestattet wurde. Die Existenz dieser nun veröffentlichten Briefe war bisher unbekannt, da die Briefe nicht unter dem Stichwort „UFO“ abgelegt waren, sondern unter den jeweiligen Namen der Kontaktpersonen.

  • Alien

    Imago/Seskim Photo

    Eine zweite Sammlung an Briefen Goldwaters soll außerdem belegen, dass er Kontakte zu Personen pflegte, die angeblich Schlüsselfunktionen in Bezug auf geheimes Wissen über Außerirdische einnehmen sollen. So auch zu Bobby Ray Inman, der Gerüchten zufolge Versuche der US-Regierung geleitet haben soll, UFOs nachzubauen. Doch das Einzige, was diese Dokumente im Endeffekt wirklich beweisen, ist dass Goldwater sich zeitlebens bemüht hat, Licht ins Dunkel zu bringen.

  • Mount Washington

    Imago/Westend61

    UFO-Sichtungen waren keineswegs ein kulturell bedingtes Phänomen, das erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts auftritt. Bereits 1870 haben Fotografen Wolken über dem Mount Washington (New Hampshire, USA) fotografiert, die für Stereoskop-Aufnahmen - eine Art frühes 3D-Bild - verwendet werden sollten. Die fertigen Aufnahmen zeigen ein zigarrenförmiges Objekt vor der großen Wolke - ein UFO? Oder doch nur ein Bildfehler, wie Skeptiker behaupten? Gegen die Bildfehler-These spricht, dass das Objekt auf beiden Fotos der Stereoskop-Aufnahme zu sehen ist. Weitere Analysen sollen klären, um was es sich tatsächlich handelt.

  • John Young, Thomas Mattingly und Charles Duke

    Imago/United Archives

    Im Jahr 1972 besuchten John Young, Thomas Mattingly und Charles Duke als Crew von Apollo 16 den Mond. Als sie sich auf den Rückweg zur Erde machten, sahen die drei Astronauten plötzlich ein seltsames, kreisförmiges Objekt aus ihrem Kommandomodul und machten Aufnahmen davon. Die Bilder gingen als „Apollo-16-UFO" um die Welt - und noch Jahrzehnte später galten die Bilder als Beweis für die Existenz von außerirdischen Lebewesen ...

  • NASA, John F. Kennedy Space Center

    Imago/imagebroker

    Im Jahr 2004 hat die NASA dann die vermeintliche Erklärung für die Aufnahme geliefert: Nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde handelt es sich bei dem kreisförmigen Objekt um einen Scheinwerfer, der am Servicemodul befestigt ist. Durch den Blickwinkel der Astronauten wirke dieser aber wie ein freischwebendes Flugobjekt, so die NASA. Die Erklärung scheint plausibel - allerdings stellt sich die Frage, warum die US-Raumfahrtbehörde mehr als drei Jahrzehnte brauchte, um das Mysterium des Apollo-16-UFOs aufzulösen ...

  • Nevada

    Imago/Jochen Tack

    Angeblich werden im Auftrag der US Air Force und des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums bereits außerirdische Lebensformen erforscht. Um das US-Projekt Area51 - offiziell ein militärisches Sperrgebiet im US-Staat Nevada - kreisen jedenfalls derartige Verschwörungstheorien: Öffentlich einsehbare Ergebnisse vermeintlicher Recherchen, die die Existenz von UFOs beweisen, existieren allerdings nicht. Werden diese nur zurück gehalten?

  • Observatorium

    Imago/Photoshot/Construction Photography

    Irrtum oder Vertuschung? Nachdem die super geheime Regierungskommission „Majestic 12“ die Trümmer einer vermeintlichen Untertasse untersuchte, dementierte der US-Staat die Meldung von einem UFO-Crash im Juni 1947 nahe Roswell. Später gab Major Marcel zu, sich in Bezug auf das unbekannte Flugobjekt geirrt zu haben. Aber auch die eigene Aussage, dass die Trümmer von einem geheimen Wetterballon stammten, wiederrief er. Dann gab auch die Regierung offiziell zu, die Wetterballon-Geschichte frei erfunden zu haben. Erst Jahre später soll in einem Bericht der US-Air Force verdeckt zur Sprache gekommen sein, dass es einen UFO-Crash in der Nähe von Roswell gegeben haben soll.

  • Dummies

    Imago/Siering

    War es wirklich so, dass die US Air Force im Rahmen von Testzwecken menschenähnliche Dummies aus der Luft abwarf? Es hieß, dass diese dazu genutzt worden seien, die Ausrüstung von Piloten auf Höhenverträglichkeit zu testen. Laut Zeugenaussagen konnte es sich beim Aufprall auf der Erde aber nur um Außerirdische gehandelt haben. Die Begründung: Selbst menschenähnliche Dummies kommen im Normalfall nicht vom Himmel geflogen. Die US-Regierung dementierte diese Theorie aber vehement.

  • Britisches Verteidigungsministerium

    Imago/Newscast

    Im Jahr 2009 wurde die Beobachtung von UFOs durch den sogenannten „UFO Desk“ des britischen Verteidigungsministeriums nach mehr als 50 Jahren eingestellt. Das große Interesse des Ministeriums an der Thematik geht auch auf den ehemaligen Premierminister Winston Churchill zurück, der bereits zu Beginn der 1950er Jahre gefordert hatte, dass man die Wahrheit über die damals immer weiter zunehmenden Sichtungen angeblicher „fliegender Untertassen“ herausfinden solle. Herausgefunden hat man offiziell allerdings nicht viel – außer der Tatsache, dass die Beobachtung von UFOs durch eine eigene Stelle vor allem eins sei: Zeit- und Geldverschwendung.

  • Geheimakten

    Imago/INSADCO

    Das britische Nationalarchiv hat die letzten bisher geheimen UFO-Akten Großbritanniens veröffentlicht. In dem 4.400 Seiten dicken Stoß Papier finden sich Berichte über Sichtungen vermeintlicher außerirdischer Flugobjekte über dem Vereinten Königreich – insgesamt über 1.500 Fälle.

  • UFO-Sichtung

    Imago/blickwinkel

    Der UFO-Desk des britischen Militärgeheimdienstes hat bis zu seiner Auflösung im Jahr 2009 nach eigenen Angaben nicht einen einzigen Fall entdeckt, in dem die Meldung einer UFO-Sichtung begründet gewesen wäre. Allerdings scheint man in Großbritannien dennoch nicht völlig sicher zu sein, dass es keine Außerirdischen gibt: Nach Auflösung des UFO-Desk übernahm das „Directorate Air Space“ dessen Aufgaben.

  • Defence Intelligence Agency

    UK National Archive

    „Wir können die Existenz von außerirdischem Leben bis heute nicht grundsätzlich ausschließen. Wir werden diesem Thema daher weiterhin offen gegenüberstehen.“ Diese Aussage eines nicht namentlich genannten Offiziers des britischen Militärgeheimdienstes lässt auch Skeptiker aufhorchen: Wusste Großbritanniens Defence Intelligence Agency etwa doch mehr über UFOs und Außerirdische, als sie bisher zugibt? In diesen Aktenbergen steckt irgendwo die Antwort ...

  • youtube/almyc01

    Fliegende Untertasse oder geschickte Fälschung? Ende Juni entstanden in London zwei Youtube-Videos, die mehrere Lichtpunkte über der britischen Hauptstadt zeigen - darunter einige kleinere Objekte und ein größeres, das vermeintliche Mutterschiff. Das Bild zeigt einen Screenshot des größeren Objektes, wie es in dem Internet-Video zu sehen war. Handelt es sich hierbei tatsächlich um ein UFO oder wurde das Video gefälscht? In den Kommentaren gehen die Meinungen weit auseinander ...

  • Neuseeland

    Imago/alimdi

    Ist Neuseeland ein beliebtes Ziel von Außerirdischen? Man weiß es nicht - was man aber weiß ist, dass es in den vergangenen 50 Jahren zehntausende Sichtungen von unbekannten Flugobjekten über dem Land gab. 2010 hat das Militär von Neuseeland sein geheimes UFO-Archiv geöffnet - demnach lassen sich für die meisten Sichtungen ganz natürliche Phänomene als Ursache heranziehen. Es bleibt aber eine gewisse Anzahl von UFO-Meldungen, für die niemand eine Erklärung hat. Sind hier etwa doch Außerirdische im Spiel?

  • Flugzeuge China

    Imago/Xinhua

    Bereits mehrfach hat ein unbekanntes Flugobjekt über China Flughäfen lahm gelegt. Erst in Hongkong, dann in Hangzhou in der Provinz Zhejiang und in Boutou. Schon im November 1999 tauchten in Beijing ähnliche Flugobjekte auf. Beweise für tatsächliche UFOs wurden bisher aber nicht erbracht. Oder behält sich die chinesische Regierung eine Veröffentlichung vor? Weil China aufgrund des vermehrten Aufkommens von UFOs immer mehr unter Druck gerät, ist für die Zukunft eine Botschaft zur Erforschung extraterrestrischer Wesen geplant.

  • grüner Schleim

    iStock/Jamie Wilson

    Auch in Israel fragt man sich, ob wohl Objekte aus einer anderen Sphäre auf der Erde gelandet sind. Eine Frau habe ein undefinierbares Objekt gefunden, hieß es. Es handelte sich dabei um ein fünf Zentimeter großes Etwas, das einen grünen Schleim auf dem Boden hinterließ. Als die Polizei eintraf, um das kuriose Wesen mit Armen, Beinen und Augen zu untersuchen, vernahm man nur noch einzelne kleine Explosionen - und das Objekt löste sich in seiner Struktur auf. Die Menschen in Israel warten bis heute auf einen Bericht, der Licht ins Dunkel bringen soll - vergeblich.

Häufig werden UFO-Sichtungen aufgrund der mangelnden Glaubwürdigkeit ihrer Beobachter abgetan – doch längst nicht alle sind Science-Fiction-Fans mit zu viel Fantasie. Bei einem Hearing in Washington haben 39 US-Bürger von ihren UFO-Erlebnissen berichtet; darunter Ex-Militärs und ehemalige Mitarbeiter der US-Regierung.

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