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Psychologie

Überzeugen in Sekunden: Die mächtigsten Codes der Manipulation

Überzeugen in Sekunden: Die mächtigsten Codes der Manipulation

Es sind unscheinbare Worte – und doch haben sie eine große Wirkung. Wer die Macht der Sprache geschickt nutzt, kann andere überzeugen, ihre Gedanken lenken und Diskussionen für sich entscheiden …
  • Frauen am Kopierer

    iStock/dnberty

    Diese Worte befriedigen die menschliche Erwartung eines Grundes, ganz gleich, wie absurd das Argument ist. So zeigte ein Experiment: In einer Warteschlange vor einem Kopierer verweigerten nur sieben Prozent der Wartenden die Bitte: „Darf ich vor, weil ich kopieren muss?“

  • Meeting

    Imago/MITO

    Mithilfe von Worten wie „nur“ oder „gerade einmal“ lässt sich die Wirkung von negativen Botschaften beim Gegenüber abschwächen.

  • Schulterzucken

    Imago/blickwinkel

    Wer in Sätze das Wort „noch“ einbaut (z. B. „Ich weiß es NOCH nicht“), erzeugt beim Zuhörer automatisch Zuversicht und das Gefühl, es sei nur eine Frage der Zeit, bis etwas erreicht wird.

  • Zahlentabelle

    Imago / MC Photo

    Wer seine Argumente mit Zahlen bzw. Statistiken unterfüttert, hat wesentlich größere Chancen, dass die Zuhörer ihm glauben. Aber Vorsicht: Zu viele Zahlen können Zuhörer überfordern.

  • Gruppenmeeting

    Imago/Westend61

    Das Wort vermittelt gemeinsame Werte, Zugehörigkeit und erzeugt beim Gegenüber Zustimmung.

  • Kopf

    Imago/Science Photo Library

    „Schnell“, „umgehend“ oder „sofort“ sind Wörter, auf die unser Gehirn fast wie auf Drogen reagiert. So zeigten Gehirnscans, wie allein die Aussicht auf Unmittelbarkeit Freude im Unterbewusstsein des Zuhörers auslöst.

  • Junge

    iStock/shironosov

    „Inzwischen“ oder auch das Wort „mittlerweile“ suggerieren aktuelles Wissen und dass man auf dem neuesten Stand ist.

  • Grafiken

    iStock/Pannawat

    Präzise Angaben vermitteln eine hohe Glaubwürdigkeit und das Gefühl beim Gegenüber, dass dieser sich auf diese Angaben verlassen kann.

  • Zwei Frauen

    Imago/Westend61

    Kaum ein Wort hat eine derart manipulative Wirkung wie der eigene Name. „Neben dem Wörtchen ,bitte‘ ist für den Zuhörer nichts so schön wie der Klang des eigenen Namens“, so Rhetorikexperte Rolf Ruhleder.

  • Applaus

    Imago/Westend61

    Zustimmung erzeugt automatisch Vertrauen. Eine wichtige Basis, um andere Menschen zu überzeugen.

  • Eine Frau und ein Mann schauen in einen Laptop

    Imago/Westend61

    Wer ein Lob hört, stimmt danach häufiger Aussagen zu, auch wenn diese nicht der eigenen Meinung entsprechen.

Wer die Macht der Sprache geschickt nutzt, kann andere überzeugen, ihre Gedanken lenken und Diskussionen für sich entscheiden

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