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Tauchen, surfen, segeln – Sardiniens Top-Wassersportreviere

Tauchen, surfen, segeln – Sardiniens Top-Wassersportreviere

Feinsandige Traumstrände, smaragdfarben schillerndes Meer: Sardinien kann locker mit karibischen Strandinseln mithalten. Segeln, Surfen, Baden, Tauchen oder Bootsausflüge lassen keine Wünsche offen. Mit 2.000 Kilometern Küstenlinie, vorgelagerten Archipelen und kristallklarem Wasser findet jeder Wassersportler seinen Lieblingsplatz.
  • Sardinien

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    Unter eingefleischten Windsurfern gehört Sardinien zu den Top-Adressen. Im Norden, in der so genannten „Gallura“, befinden sich gleich mehrere Surf-Spots. Die schmale Meerenge zwischen Sardinien und Korsika wirkt wie ein Gebläse, sodass hier fast immer Wind weht. Das Mekka ist Porto Pollo, rund zehn Minuten von Palau entfernt. Hier treffen sich Surf-Fans aus ganz Europa, um sich als sogenannte Starkwindfahrer untereinander zu messen. Zudem ist das Flachwasser in der Bucht auch für Anfänger geeignet, um den Ritt auf der Welle risikolos auszuprobieren.

  • Strand

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    Sardinien ist mit Hunderten von Buchten, Stränden und seiner rauen Klippenlandschaft ein Segelrevier, dessen besonderer Reiz im Landschaftsreichtum seiner Küsten liegt. Von den Dünen der Costa Verde über die verzweigten Smeralda-Buchten bis zu den Steilhängen um Cala Gonone – kein Abschnitt gleicht dem anderen.

  • Boot

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    Alljährlich finden hier Segelregatten wie zum Beispiel der Rolex Swan Cup und der Dubois Cup statt. Die Marina di Cala Capra bei Palau ist ein günstiger Ausganspunkt für einen Törn nach Korsika und La Maddalena oder um mit dem Segelboot anzulegen.

  • Tauchen

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    Großes Kino unter Wasser: So vielgestaltig wie die Landschaft, ist auch die Unterwasserwelt rund um Sardinien. Entlang der Kolonien taucht man an imposanten Granitfelsen, Überhängen, Kanälen und Höhlen vorbei. Dicht bewachsen mit Seefächern und Schwämmen bieten sie vielen verschiedenen Arten von Fischen und Krustentieren ein Zuhause.

  • Fisch

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    Die Nordküste von Sardinien gehört zu den besten Gebieten der Hochseefischerei im Mittelmeer. Gute Fangplätze für große Zahnbrassen und Thunfisch ist die Bocche di Bonifacio mit dem sich westlich anschließenden Golfo dell‘Asinara. Weiter draußen sind in 100 bis 500 Meter Tiefe an den Abbruchkanten große Wrackbarsche, Hunds- und Dornhaie verschiedene Meerbrassenarten zu fangen.

  • Bucht

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    Um Seeigel zu fangen, muss man nicht auf hohe See. Bis auf wenige Tiefseearten sind die kugelförmigen Stachelhäuter reine Bodenbewohner und leben vorwiegend im Flachmeer. Die Sarden lieben die bräunlich oder auch lila schimmernden Seeigel, die man am besten ganz frisch direkt am Strand verzehrt. Gegessen wird allerdings nur eine Winzigkeit. Die Seeigel werden in der Hälfte aufgeschnitten, die obere Hälfte schmeißt man weg und aus der unteren Hälfte löffelt man die Seeigel-Eier heraus. Seeigelsaison ist nur im Winter. Sie beginnt im November und endet im April. In den übrigen Monaten ist Schonzeit.

  • Strand

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    Flache Strände mit feinem, weichem Sand und sanften Wellen, an denen Kinder gefahrlos baden, planschen, buddeln und bauen können, machen Sardinien zu einer großartigen Familieninsel. Im Nordosten zwischen Santa Teresa di Gallura und Costa Smeralda sorgen die tiefen Buchten mit ihren vorgelagerten Klippen, Archipelen und Landzungen für Schutz vor starker Brandung.

Sardinien kann locker mit karibischen Strandinseln mithalten. Mit 2.000 Kilometern Küstenlinie, vorgelagerten Archipelen und kristallklarem Wasser findet jeder Wassersportler seinen Lieblingsplatz.

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