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Strecke mit Aussicht: Die schönsten Routen Europas

Strecke mit Aussicht: Die schönsten Routen Europas

Graue Einheitsautobahnen waren gestern: Strecken mit szenenreicher Abwechslung und Panoramablick sind angesagt. Wer sich noch nicht sicher ist, wohin die Reise im Wohnmobil 2015 gehen soll, kann sich hier inspirieren lassen.
  • Imago/Westend 61

    Italien eignet sich mit seinen Landschaften hervorragend für Reisen im gemieteten Reisemobil. Wer bereits mit seinem Gefährt nach Italien einreisen möchte, findet einige Passstraßen, die bleibenden Eindruck hinterlassen. Das Sellajoch beispielsweise ist ein Alpenpass in Italien, der rund 2.240 Meter über dem Meeresspiegel liegt und Gröden bei Wolkenstein in Südtirol mit dem Fassatal bei Canazei im Trentino verbindet. Die Passstraße ist mit seinen Aussichten eine der schönsten der Dolomiten und setzt mit zahlreichen Kurven gutes Fahrvermögen voraus.

  • Imago/Westend 61

    In Frankreich ist die Elsässische Weinstraße ein Highlight für alle Motor-Begeisterten. Sie zählt zu den ältesten Touristenstraßen des Landes und führt auf einer Länge von 170 Kilometer von Marlenheim im Norden nach Thann im Süden. Die Städte entlang der Route, wie Colmar oder Straßburg, überzeugen optisch mit den für die Region typischen Fachwerkhäusern und Kanälen. Aber auch kleinere Orte wie Eguisheim und Ribeauvillé warten mit ihrem geschichtlichen Erbe auf. Vom Berg Mont Sainte-Odile aus genießen Wohnmobilurlauber einen Blick auf die Rheinebene. Ebenfalls bestens geeignet für Panoramabilder ist das Château du Haut-Kœnigsbourg, das sich auf über 700 Meter Höhe am Ostrand der Vogesen bildet.

  • Imago/Joana Kruse

    Vom britischen Festland aus gelangen Wohnmobilurlauber per Fähre auf die Isle of Wight. Dort finden Urlauber die A3055, auch bekannt als Military Road, die von Chale nach Freshwater Bay führt. Auch wenn die Straße lediglich knapp 18 Kilometer lang ist, bietet sie beeindruckende Ausblicke: Klippen und die Weite des Ärmelkanals links, die Landschaft der Insel rechts. Wer in Schottland unterwegs ist, kann mit dem Reisemobil durch eine der schönsten europäischen Landschaften reisen – die Highlands. Denn eine der zwölf Nationalen Touristenstraßen des Landes führt durch die beeindruckende Bergwelt der Northern Highlands. Ab dem Fischerdorf Ullapool geht es auf rund 224 Kilometern bis nach Durness im Nordwesten. Lachsflüsse, Klippen, Buchten und idyllische Dörfer – das alles steht bei der Reise im Norden Großbritanniens auf dem Programm.

  • Imago/Imagebroker

    Um in Island so viel wie möglich vom Land zu sehen, ist die Ringstraße bestens geeignet. Denn an dieser befinden sich fast alle wichtigen Orte, während die Insel gleichzeitig einmal umrundet werden kann. Wohnmobilurlauber, die der Ringstraße folgen, können unter anderem dem Vatnajökull Nationalpark, dem Wasserfall Seljalandsfoss, dem Vulkan Eyjafjallajökull oder auch dem schwarzen Lavastrand bei Vík í Mýrdal – dem südlichsten Ort auf dem isländischen Festland – einen Besuch abstatten. Im Norden zählt die Stadt Akureyri zu den Höhepunkten der Ringstraße. Diese liegt am Ufer des Fjords Eyjafjörður und bietet sich somit hervorragend als Fotomotiv an. Wer der Ringstraße noch weiter folgt, findet im Westen der Insel Snæfellsnes. Die Halbinsel ist bekannt als „Island in Miniatur“, denn hier finden sich viele islandtypische Charakteristika wieder.

  • Imago/Bluegreen Pictures

    Wer mit dem Reisemobil in Andalusien unterwegs ist, kann sich auf die Ruta de los Pueblos Blancos begeben. Die „Straße der weißen Dörfer“ im Süden Spaniens ist eine Landstraßenroute, die zum Teil durch die bergige Landschaft Andalusiens führt. Mehrere für die Region typische Dörfer und Kleinstädte finden sich entlang der Strecke. Ihren Namen verdankt die Route den Orten mit ihren weiß gekalkten Häusern, die die Landschaft dominieren. Die Pueblos Blancos befinden sich in den andalusischen Provinzen Cádiz und Málaga. Aufgrund der maurischen Vergangenheit der Gegend ähneln die Orte mit ihren Gebäuden und engen Gassen zum Teil nordafrikanischen Dörfern. Für eine Entdeckungsreise auf der Ruta de los Pueblos Blancos eignet Málaga hervorragend als Ausgangspunkt.

  • Imago/Blickwinkel

    Der Rheinische Sagenweg in Deutschland besticht neben seiner Landschaft besonders durch die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke. Denn auf über 580 Kilometern können Wohnmobilurlauber 48 Orte und mehr als 100 Sehenswürdigkeiten besuchen, darunter die Schauplätze zahlreicher Sagen und Legenden. Schon im 19. Jahrhundert spielten die Landschaften entlang des Rheins eine große Rolle und beeinflussten mit ihrer Schönheit die Werke zahlreicher Romantiker. Der Sagenweg führt von Düsseldorf bis nach Mainz, eine der Stationen unterwegs ist das Tal der Loreley, das 2002 zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde.

  • Imago/McPhoto

    In der norwegischen Region Vestlandet finden Wohnmobilurlauber eine Route fürs Auge, die nur knapp acht Kilometer Länge aufweist. Der sogenannte Atlanterhavsveien führt auf seiner kurzen Strecke über acht Inseln mit genauso vielen Brücken. Die Straße wurde nach rund fünf Jahren Bauzeit 1989 für den Verkehr geöffnet. Zu den Highlights zählt die Storseisund-Brücke. Um genügend Raum für durchfahrende Schiffe zu garantieren, wurde die Brücke „geschwungen“ mit einer Höhe von 23 Metern erbaut. Der Atlanterhavsveien wurde im Jahr 2005 auch als norwegisches Jahrhundertbauwerk ausgezeichnet.

  • Atlanterhavsveien

    CH - Visitnorway.com

    McRent, Europas größte Wohnmobilvermietung, bietet zahlreiche Tipps für Routen, bei denen es sich lohnt, die Kamera stets griffbereit zu halten. Und diese müssen nicht immer lang sein, manchmal macht gerade die Kürze der Strecke den Reiz aus.

Graue Einheitsautobahnen waren gestern: Strecken mit szenenreicher Abwechslung und Panoramablick sind angesagt. Wer sich noch nicht sicher ist, wohin die Reise im Wohnmobil 2015 gehen soll, kann sich hier inspirieren lassen.

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