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Online auf der Jagd nach Reiseschnäppchen

Online auf der Jagd nach Reiseschnäppchen

Wer in letzter Zeit das Internet nach besonders günstigen Reiseangeboten abgrast, entdeckt zahlreiche neue Angebote. Ob Shopping-Clubs oder Share Economy: So haben Urlauber Erfolg bei der Schnäppchen-Jagd und können sogar noch Geld dazu verdienen.
  • Shopping-Clubs in der Reiseindustrie

    iStock/monkeybusinessimages

    Vor einigen Jahren galten sie als Geheimtipp für hochwertige Mode- oder Möbelschnäppchen, jetzt sind sie auch in der Reiseindustrie angekommen: Shopping-Clubs, wie Secret Escapes, mit besonders günstigen Angeboten nur für Mitglieder. Hier vergeben Hotels für kurze Zeit sehr günstig Restkapazitäten. Dabei wird oft garantiert, dass der Preis unter dem günstigsten im Internet verfügbaren Tarif liegt. So können Mitglieder bis zu 70 Prozent sparen.

  • Kreuzfahrten statt teurer Hotels

    iStock/albln

    Bei Kreuzfahrten reicht die Palette vom oberen Luxussegment bis zu Reisen für äußerst preisbewusste Kreuzfahrer. Ein Preisvergleich der Angebote im Internet, beispielsweise über Dreamlines.de, kann aufklären: Einwöchige Mittelmeer-Kreuzfahrten können billiger sein als teure Nächte an Land.

  • Weniger ist nicht immer mehr

    Istock/Essentials Collection

    Allerdings lohnt es sich, genauer hinzusehen. Günstige Angebote sind nicht immer die Besten. Was bei den niedrigen Preisen oft nicht beachtet wird ist, dass Leistungen wie Getränke oder Zusatzausflüge extra bezahlt werden müssen. Wer also wirklich günstig wegkommen möchte, sollte sich lieber an all-inclusive Angebote halten.

  • Meine Wohnung, deine Wohnung

    Wimdu

    Als vor einigen Jahren die ersten Privatzimmer-Vermittler auf den Markt kamen, entstand der Begriff „Share Economy“. Jetzt erobert die Idee des Teilens die breite Masse und zählt zu den großen diesjährigen Trends. „Share Economy“ macht es möglich, mit dem Urlaub anderer Geld zu verdienen. Beispielsweise vermieten Einheimische auf Übernachtungs-Portalen wie Wimdu ihre Wohnung an Touristen unter, wenn sie gerade nicht zu Hause sind und füllen dadurch ihre eigene Urlaubskasse auf. Davon profitieren beide Seiten: Private Unterkünfte sind durchschnittlich 50 Prozent günstiger als Hotels.

  • Das Wohnmobil als Goldgrube

    Campanda

    Der Trend des Teilens gilt jetzt auch für Wohnmobile: Die Buchungsplattform Campanda vermittelt nicht nur Camper von gewerblichen Anbietern. Wohnmobilbesitzer können dort auch ihr eigenes Fahrzeug einstellen und vermieten. Wohnmobile werden von ihren Eigentümern im Durchschnitt nur an 20 Tagen im Jahr genutzt, verursachen aber laufend Kosten. Bis zu 15.000 Euro können Besitzer jährlich dazuverdienen, wenn sie ihr Wohnmobil privat vermieten. Insbesondere in der Hochsaison steht ihnen eine wesentlich größere Auswahl an Modellen zur Verfügung und sie haben die Chance, für ihren Urlaub auch ältere Modelle wie den „VW Bulli“ zu ergattern.

  • Das Zauberwort heißt Preisvergleich

    Istock/hxdyl

    Inzwischen können Verbraucher für sämtliche Bestandteile einer Reise die Preise vergleichen. Suchmaschinen wie KAYAK oder swoodoo filtern aus allen im Netz verfügbaren Angeboten die günstigsten heraus. Es lohnt sich, noch einen Schritt weiter zu denken: Wer Ausflüge und Freizeitaktivitäten online bucht, kann bis zu zehn Prozent bei Eintrittskarten und Tickets sparen. Auf Plattformen wie dem Online-Ticketing-Anbieter Regiondo gibt es viele Angebote von der Stadtführung bis zum Freizeitpark-Ticket. Die Angebote sind bis zu zehn Prozent günstiger als an der Tageskasse und bieten noch einen Vorteil: kein zeitraubendes Anstehen in der Warteschlange.

Ob Shopping-Clubs oder Share Economy: So haben Urlauber Erfolg bei der Schnäppchen-Jagd im Internet.

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