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Nicht von dieser Welt: Die spacigsten Orte der Erde

Nicht von dieser Welt: Die spacigsten Orte der Erde

Bunte Bergelandschaften, türkis-blaue Vulkanseen oder riesige Gesteinsformationen. Sind das Bilder eines fernen Planeten? Weit gefehlt: Diese unglaublichen Orte gibt es tatsächlich auf der Erde.
  • Berge in der chinesischen Zhangye Danxia

    Imago/Xinhua

    Nein, das hier ist nicht das Ergebnis von viel Freizeit und noch mehr Farbe – die Berge in der chinesischen Zhangye Danxia sind tatsächlich bunt gestreift. Die Ursache der kuriosen Färbung liegt in der Entstehungsgeschichte der Region verborgen: Verschiedenfarbige Sandsteine und Mineralien sind hier über Millionen von Jahren unter großem Druck zusammengepresst worden. Das Ergebnis: "Bonbon-Berge".

  • Salar de Uyuni

    iStock/Byelikova_Oksana

    Wie ein komplett zugefrorener See wirkt der Salar de Uyuni, der größte Salzsee der Welt. Auf ihm stehen kleine Salzhügel, bereit für die "Ernte" - und dahinter erstreckt sich die unendlichen Weite des bolivianischen Hochlandes.

  • Fly Geysir

    Imago/blickwinkel

    Es ist eines der schönsten Beispiele dafür, welche Sehenswürdigkeiten entstehen können, wenn Menschen "Löcher" in die Erde bohren: der Fly Geysir in der Nähe der kleinen Ansiedlung Gerlach im US-Bundesstaat Nevada. Dieser künstliche Geysir entstand, nachdem bei Bohrungen das Loch einer warmen Quelle nur unzureichend versiegelt hinterlassen wurde. Das Wasser plätscherte fröhlich vor sich hin, Kalkablagerungen bildeten wunderschöne Terrassen aus. Wärmeliebende Bakterien und Algen sorgen für eine einmalige Farbenpracht. Der Weg in einen der entlegensten Winkel des amerikanischen Westens ist zwar weit, doch er lohnt sich. Und die Hot Springs gleich nebenan laden zum Baden ein.

  • Emerald Lakes des Torariro-Vulkans

    imago/blickwinkel

    Der Tongariro-Nationalpark in Neuseeland umfasst aktive und erloschene Vulkane und zahlreiche spektakuläre Landschaften: so etwa die Emerald Lakes des Torariro-Vulkans. Die Vulkane haben für das Volk der Maori eine tiefe spirituelle Bedeutung und sind Symbol für die Verbindung zwischen ihnen und ihrer Umwelt. Das intensive Türkis der Vulkanseen zieht Besucher geradezu magisch in ihren Bann.

  • Hutt Pink Lagoon

    imago/imagebroker

    Die "Hutt Pink Lagoon" heißt nicht umsonst so: Der rund vierzehn Kilometer lange und zwei Kilometer breite Salzsee im Mittleren Westen Australiens erstrahlt nicht in Blau oder Grün, sondern in sattem Rosa. Die im See enthaltenen Algen produzieren große Mengen Carotinoide, natürliche Farbstoffe, die unter anderem in Karotten vorkommen. In Australien gibt es mehrere solcher pinken Seen. Berühmt ist auch der Lake Hillier, der nur aus dem Flugzeug sichtbar ist, da er in einem Naturschutzgebiet liegt. Er ist das ganze Jahr über leuchtend rosa, während andere pinke Seen ihre Farbe verändern können. Er ist der einzige bislang bekannte See, dessen Farbe nicht durch Algen hervorgerufen wird. Was die Farbe stattdessen verursacht, ist unklar.

  • Laguna Colorada

    imago/imagebroker

    Auch die Farbe der "Laguna Colorada" einem Salzsee in den bolivianischen Anden, entsteht durch Algen. Im Gegensatz zu den pinken Seen Australiens geht sie mehr ins Rot-Orange. Grund dafür sind die im See enthaltenen Mineralien. Die "Laguna Colorada" liegt auf 4.278 Metern Höhe, im einsamen Hochland des Altiplano.

  • Sanddüne

    imago/imagebroker

    Diese versteinerten Sanddünen befinden sich im Naturschutzgebiet Vermilion Cliffs National Monument im US-Bundesstaat Arizona. "The Wave" und - hier auf dem Bild - "The Second Wave", bestehen aus zahllosen hauchdünnen Gesteinsschichten, die von weitem wie eine bizarre Maserung aussehen.

  • Antelope Canyon

    imago/imagebroker

    Über die Jahrtausende formte der Antelope Creek diese unvergleichlichen Sandsteinformationen: Nach den seltenen, aber heftigen Regenfällen in seinem Ursprungsgebiet in den Mormon Ridges stürzen die Wassermassen ins Tal. So wurde der Antelope Canyon ausgewaschen. Er befindet sich in der Navajo-Nation-Reservation in Arizona und gilt als Geheimtipp unter Fotografen. Durch die Erosion des roten Sandsteins haben sich unglaubliche Formen gebildet - und durch die von oben scheinende Mittagssonne ergeben sich fantastische Farbspiele.

  • Bettlaken von Maranhão

    imago/imagebroker

    Tausende Seen entstehen jedes Jahr in den Lençóis Maranhenses, Brasiliens einziger Wüste: Verstärkte Regenfälle lassen die unwirklich schönen Wasserflecken in der Winterzeit entstehen. Der Blick auf die unzähligen, kristallklar schimmernden Gewässer erweckt beim Betrachter den Eindruck, direkt am Meer zu stehen. Im Wasser leben sogar Fische und Wasserpflanzen, was die "Bettlaken von Maranhão" im Norden von Brasilien wirklich zu einem der spacigsten Orte der Welt macht.

  • Brennender Krater nahe Derweze

    Imago/Imagebroker

    Der brennende Krater nahe Derweze, eingebettet in die karge Landschaft der Karakum-Wüste in Turkmenistan, wirkt beinahe wie der Eingang in eine unterirdische Welt. "Tor zur Hölle" wird er genannt. Und die Bezeichnung „nicht von dieser Welt" stimmt hier sogar (fast) in doppeltem Sinn: Denn dieses vermeintliche Kunstwerk der Natur haben in Wirklichkeit Menschen geschaffen - allerdings unabsichtlich.

  • Reisterrassen von Longsheng

    imago/imagebroker

    Doch auch oberirdisch ist die Region um Guilin sehr sehenswert. Dieses Bild zeigt die berühmten Reisterrassen von Longsheng, etwa hundert Kilometer von der Stadt entfernt. Die Gegend wird von der Minderheit der Yao bewohnt – eine von über fünfzig durch die chinesische Regierung anerkannten Nationalitäten des Landes.

  • Steine von

    imago/imagebroker

    Auch die kreisrunden Steine von "Cancha de Bochas", der "Bocciabahn" finden sich im argentinischen Tal des Mondes. Fragt sich nur, wer hier Boccia gespielt hat: Riesen? Geister? Oder gar Aliens?

  • Great Blue Hole

    imago/Wolfgang Fiedler

    Was auf diesem Bild aussieht wie ein eisblauer Krater auf einem fremden Planeten, ist die Oberfläche eines runden unterseeischen Trichters vor der Küste des mittelamerikanischen Staates Belize. Aus der Luft sticht das „Great Blue Hole" als dunkelblaue, runde Fläche tieferen Wassers im flachen, türkisblauen Gewässer der Karibik sofort ins Auge. Es entstand am Ende der letzten Eiszeit und bildet einen Zugang zu einem unterirdischen Höhlensystem. Durch den steigenden Meeresspiegel wurde es geflutet. An der Südwand des Blue Hole in etwa 35 bis 40 Meter Tiefe eröffnet sich für erfahrene Taucher ein Unterwassererlebnis der Extraklasse.

  • Grand Prismatic Spring

    imago/Westend 61

    "Grand Prismatic Spring" im Yellowstone-Nationalpark ist die wohl berühmteste heiße Quelle der USA. Unter dem Yellowstone schlummert ein gigantischer Vulkan. Dessen Magmakammer erhitzt das Wasser im Erdboden und ist Grund für die außerordentlich hohe vulkanische Aktivität der Region. 62 Prozent aller heißen Quellen der Welt befinden sich hier.

  • Moeraki Boulders

    imago/Bluegreen Pictures

    Aalkörbe, Flaschenkürbisse oder Süßkartoffeln? Nach Legenden der Maori sind die Moeraki Boulders auf der Südinsel Neuseelands Überreste von einem Schiffswrack, die an die Küste gespült wurden. Die ungewöhnlichen, kugelförmigen Gesteinsformationen liegen einzeln oder in Gruppen am Strand von Coastal Otago. Durch den Wellengang legt die Erosion im Laufe der Zeit regelmäßig weitere Kugeln frei. Bei einlaufender Flut im Abendlicht eine wahrhaft mythische, erhabene Landschaft.

  • El Arbol de Piedra

    imago/imagebroker

    Einsam im eisigen Wind: El Arbol de Piedra, der „Baum aus Stein", befindet sich auf einer Hochebene in Südbolivien. Aufgrund seiner vollkommen surrealen Erscheinung wird der fast fünf Meter hohe Stein auch "Dalí-Felsen" genannt.

  • Bryce Canyon

    imago/imagebroker

    Eigentlich ist der so genannte Bryce Canyon im US-Bundesstaat Utah gar kein Canyon, da er nicht durch einen Fluss geschaffen wurde. Unabhängig davon bietet das steinerne Amphitheather aber einen fast außerirdischen Anblick - und über allem thront die Felsspitze "Thors Hammer", die hier am rechten Bildrand zu sehen ist.

  • Blahver

    imago/McPHOTO

    "Hveravellir" bedeutet auf Isländisch so viel wie "Ebene der heißen Quellen". Hier, im Westen Islands, zeigen sich viele typische Merkmale von Hochtemperaturgebieten. Aus den Tiefen des Erdinneren treten Heißwasserquellen an die Erdoberfläche, wie etwa das von Sinterterrassen umgebene "Blahver" ("Blaue Quelle"). Die vulkanische Landschaft wirkt wie aus einer anderen Welt: irgendwie magisch, aber kaum real.

  • Nazca-Linien

    imago/BE&W

    Wem das alles noch nicht außerirdisch genug ist, der sollte einmal in der peruanischen Atacama-Wüste vorbeischauen. Hier befinden sich zahllose geheimnisvolle Bilder, wie von Außerirdischen in den Fels gemalt. Diese "Nazca-Linien" sind riesige, in den Boden gescharrte Bilder, die nur aus der Luft zu erkennen sind. Ihr genauer Ursprung beschäftigt Forscher schon seit langem. Vermutlich stammen sie aus der Nazca-Kultur, die etwa zwischen 200 vor Christus und 600 nach Christus existierte.

  • Sinterterrassen

    imago/blickwinkel

    Über viele Jahrtausende hinweg bildeten kalkhaltige Thermalquellen diese bizarre Treppenlandschaft in der Nähe des türkischen Ortes Pamukkale. Die Sinterterrassen - Sinter ist die mineralische Ablagerung - leuchten tagsüber strahlend weiß, früh morgens und abends in den Farben der auf- und untergehenden Sonne.

  • Drachenblutbaum

    imago/imagebroker

    Wie auf einem völlig fremden Planeten fühlt man sich auf der jemenitischen Insel Sokotra. Auf dem abgeschiedenen Eiland haben sich die erstaunlichsten Pflanzen entwickeln können, die nirgendwo anders auf der Welt zu finden sind. Eine der bizarrsten ist der so genannte Drachenblutbaum, der wie ein knorriger Riesenpilz wirkt. Statt in die Breite wächst er in die Länge - sein Stamm kann bis zu zehn Meter dick werden.

  • Rio Tinto

    imago/Westend61

    Normalerweise sind Flüsse blau, manchmal grün oder braun - aber rot? Der Rio Tinto, der "rote Fluss", erhält seine eigenartige Farbe durch hohe Anteile an Eisen und Kupfer im Wasser. Er fließt durch den Südwesten Spaniens und mündet in den Atlantik.

  • Antelope Canyon

    imago/Westend61

    Im Antelope Canyon im US-Bundesstaat Arizona haben sich im Lauf der Zeit durch Erosion völlig bizarre Steinformationen herausgebildet. Wenn zur Mittagszeit vereinzelte Sonnenstrahlen hinunter in den Canyon gelangen, entstehen hier unglaubliche Farbspiele.

  • Devil's Marbles

    imago/imagebroker

    Die "Devil's Marbles" in Zentralaustralien: Zwei riesenhafte, mannshohe Kugeln aus rotem Granit balancieren auf einem gigantischen Felsblock in Zentralaustralien. Fast wirken sie, als hätte eine höhere Macht sie dort vergessen. Die Aborigines glauben, es handele sich dabei um die Eier der Regenbogenschlange, einer mythischen Gottheit. Ursprünglich waren die Kugeln riesige Gesteinsblöcke, die von Wind und Erosion in ihre heutige Form geschliffen wurden.

  • Monument Valley

    imago/blickwinkel

    Die Region des heutigen Monument Valley bestand vor mehreren hundert Millionen Jahren zunächst aus einem riesigen Tieflandbecken. In ihm wurden Schichten über Schichten von abgelagert und verfestigten sich zu Gestein. Gewaltige Tafelberge ragen bis zu 300 Meter über die Hochebene. Die deutlich erkennbare rötliche Farbe der Felsen resultiert aus in den Gesteinsschichten enthaltenem Eisenoxid. Der rotglühende Sandstein wirkt besonders majestätisch und stimmungsvoll, wenn sich die Silhouette der Felstürme bei Sonnenaufgang gegen den sich aufhellenden Himmel abzeichnet.

  • Morteratschgletscher

    imago/imagebroker

    Der Morteratschgletscher im Schweizer Kanton Graubünden ist der volumenstärkste Gletscher der Ostalpen. Im oberen, steilen Teil ist der Gletscher stark zerklüftet, durchzogen von Gletscherspalten und Gletscherbrüchen. Der untere, flache Teil bildet eine ausgeprägte Gletscherzunge. Im Winter 2008 und 2009 wurden unter der Gletscherzunge große, durch abfließendes Schmelzwasser entstandene Höhlen entdeckt. Experten mutmaßen, dass das dreiteilige Gletscherhöhlensystem das größte der gesamten Schweiz sein könnte. Es ist jedoch zu erwarten, dass die Höhlen mit der weiteren Erwärmung einstürzen werden.

  • Felstürme am Lake Mungo

    imago/imagebroker

    Bizarre, zinnengleiche Felstürme ragen über den Lake Mungo. Der ausgetrocknete See liegt im Südosten Australiens, etwa 740 Kilometer westlich von Sydney und ist die Hauptattraktion des Mungo-Nationalparks. Viele bekannte archäologische Entdeckungen wurden hier gemacht, darunter die auf ein Alter von 40.000 Jahren geschätzten fossilen Überreste des Mungo Man und der Mungo Lady.

  • Valley of the White Ghosts

    imago/blickwinkel

    Im Valley of the White Ghosts im Südwesten der USA befinden sich zahllose skurrile Gesteinsformationen, die wie märchenhafte Gnome aussehen. Die "Geister" bestehen aus extrem empfindlichem Kalkstein, der bereits bei der kleinsten Berührung zerbröseln kann.

  • Siebenfarbige Erde

    imago/imagebroker

    Die "Siebenfarbige Erde" ist ein Naturphänomen im Südwesten der Insel Mauritius, nahe der Ortschaft Chamarel. Wie die ganze Insel ist auch die farbenprächtige Hügellandschaft vulkanischen Ursprungs. In unterschiedlichen Gesteinszusammensetzungen kommt es zu den verschiedenen Farben, was mit der Umwandlung von Basaltlava in Tonminerale zusammenhängt. Durch das tropische Klima auf Mauritius sind die Verwitterungsbedingungen für das Gestein besonders heftig - doch das Ergebnis ist ein besonders anmutiges Naturwunder.

  • Love Valley

    imago/Joana Kruse

    "Love Valley" heißt dieses Tal im türkischen Nationalpark Göreme. Die äußerst interessant geformten Tuffsteingebilde sind im Laufe mehrerer Millionen Jahre entstanden.

  • Geysirgebiet Sol de Mañana

    imago/imagebroker

    In über 4.500 Metern Höhe liegt das bolivianische Geysirgebiet Sol de Mañana, was "Morgensonne" bedeutet. Zwischen silbrig glänzendem Schlamm stoßen hier immer wieder meterhohe heiße Fontänen empor, die das komplette Areal wie einen brodelnden Hexenkessel wirken lassen.

  • Spotted Lake

    imago/All Canada Photos

    Der Spotted Lake, ein "gepunkteter" See in der Nähe der kanadischen Stadt Osoyoos, ist extrem mineralhaltig. Wenn sein Wasser im Sommer verdampft, bleiben die Mineralien zurück und bilden, je nach ihrer Zusammensetzung, verschiedenfarbige Flecken auf dem Grund.

  • Painted Hills

    imago/Westend61

    Auffällige farbige Gesteinsschichten prägen das Bild der Painted Hills. Die gelben, goldenen, schwarzen und roten Farbtöne kommen durch Mineralien zustande, die in die sanften Hügel eingelagert sind. Die Painted Hills gehören zum John Day Fossil Beds National Monument im US-Bundesstaat Oregon. Im Lauf der Tageszeiten und mit dem Wetter scheinen die schillernden Farben der Felsen sich kontinuierlich zu verändern.

  • Polarlicht

    imago/Westend61

    Es ist ein Naturphänomen, mit dem keine noch so moderne Lichtinstallation mithalten kann: Das Polarlicht ist ein Himmelsschauspiel der Extraklasse, eines der grandiosesten Naturphänomene der Erde. Wenn geladene Teilchen des Sonnenwindes auf die äußeren Schichten der Erdatmosphäre treffen, leuchtet der Himmel in überirdisch schönen Farben. Besucher nehmen extrem kalte Nächte und düstere Tage auf sich, um das Nordlicht einmal mit eigenen Augen zu erleben.

Bunte Berglandschaften, türkis-blaue Vulkanseen oder riesige Gesteinsformationen. Sind das Bilder eines fernen Planeten? Weit gefehlt: Diese unglaublichen Orte gibt es tatsächlich auf der Erde.

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