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Nachhilfe in „Jetiquette“: Zehn wichtige Benimmregeln über den Wolken

Nachhilfe in „Jetiquette“: Zehn wichtige Benimmregeln über den Wolken

Luftiges Jubiläum: Vor 100 Jahren startete der erste Linienflug. Seitdem hat sich das Reisen mit dem Flugzeug stark gewandelt. Aus einer einst exklusiven und eleganten Form der Fortbewegung wurde eine Industrie für die breite Masse. Die Galerie zeigt zehn unverzichtbare Verhaltenstipps über den Wolken.
  • Der Umgang mit der Armlehne

    Thinkstock / hxdyl

    Beinahe legendär ist der Kampf um die Armlehne. Wer diese als Sitztrenner betrachtet, erweist seinem Nebenmann einen großen Gefallen. Sollte überhaupt jemandem die Armablage zustehen, dann am ehesten demjenigen Passagier, der sich auf einem Mittelsitz befindet.

  • Ein bisschen Konversation tut keinem weh

    Thinkstock / Digital Vision

    Beim Bedürfnis nach Konversation tickt jeder Fluggast anders. Wird man vom Nebenmann angesprochen, ist es am höflichsten, eine Weile auf den Small Talk einzusteigen. Wem es jedoch zu viel wird, der entschuldigt sich einfach mit dem Hinweis, dass er nun etwas schlafen, lesen oder Musik hören möchte.

  • Der diplomatische Weg zur Toilette

    Thinkstock / Digital Vision

    Wer in der Mitte oder am Fenster sitzt, kennt das: Man möchte die Toilette aufsuchen, doch der Passagier am Gang schläft tief und fest. Die beste und höflichste Möglichkeit, ihn zu wecken, ist ihn sanft anzutippen. Über ihn drüber zu steigen, geht dagegen meist schief und weckt den Nebenmann noch viel unsanfter.

  • Räuspern gegen Schmusekurs

    Thinkstock / Digital Vision

    So mancher müder Passagier lässt den Kopf im Schlaf unbewusst auf die Schulter des Nebenmanns sinken. Wer feststellt, dass er von einem anderen Passagier ungewollt zum Kopfkissen gemacht wird, sollte sich ein paar Mal räuspern, um den Schlafenden sanft aus dessen Träumen zu wecken.

  • Wegschauen bei Trinkgesellen

    Thinkstock / Digital Vision

    Wer dagegen in der Nachbarschaft eines angeheiterten Fluggastes sitzt, sollte sich diskret verhalten und auf keinen Fall den Blickkontakt suchen, sofern er für den Rest der Reise nicht von ihm für den neuen besten Freund gehalten werden möchte. Ist jemand nicht nur angeheitert, sondern ernsthaft betrunken, informiert man am besten die Crew.

  • Wenn es mal zum Streit mit der Crew kommt

    Thinkstock / BraunS

    Auch mit dem Bordpersonal kann man einmal aneinander geraten. Wenn die Lage aufgrund eines unfreundlichen Flugbegleiters tatsächlich eskaliert, ist es am besten, nach einem Vorgesetzten zu fragen oder seine Beschwerde im Anschluss an den Flug schriftlich an die Airline zu formulieren.

  • Was zu tun ist bei Schnarchern

    Thinkstock / _luSh_

    Schnarchende Mitreisende können das Reisevergnügen ebenfalls trüben. Wer es scheut, dem Schlafenden einen sanften Hieb mit dem Ellenbogen in die Seite zu versetzen, schützt sich selbst am besten mit Ohrstöpseln. Die helfen gleichermaßen gegen Passagiere, die sich laut unterhalten oder endlose Borddurchsagen.

  • Das Beste bei schreienden Kindern

    Thinkstock / Ingram Publishing

    Statistisch gesehen befindet sich auf praktisch jedem Flug ein Kind, das die Ruhe des Fluges durch Schreien stört. Hier hilft es immer noch am besten, die Crew um einen weiter entfernten Platz zu bitten. Ist das aufgrund eines vollen Fluges nicht möglich, helfen auch hier am besten Ohrstöpsel.

  • Diplomatie bei Sitztretern

    Imago / Ralph Peters

    Berüchtigt sind darüber hinaus Passagiere, die dem Reisenden von hinten gegen den Sitz treten. Hier ist es ratsam, sich mit freundlichem Gesicht umzudrehen und es darum zu bitten, damit aufzuhören. Eine verärgerte Miene sowie ein genervter Tonfall könnten die Angesprochenen erst so richtig in Fahrt bringen.

  • Strategie bei Sitzlehnenkippern

    Viele Flugreisende klappen den Sitz bereits vor dem Start nach hinten, um sich so ein paar Zentimeter mehr Platz zu verschaffen. Ein Mittel dagegen gibt es leider nicht, außer den eigenen Sessel ebenfalls nach hinten zu neigen. Wer seinem Hintermann Respekt zeigen will, tut dies jedoch langsam und erst nach dem Essen. Zudem blickt er zuvor kurz nach hinten und zeigt somit Rücksichtnahme und gibt gleichzeitig eine Art Vorwarnung.

Vor über 100 Jahren startete der erste Linienflug. Seitdem hat sich das Reisen mit dem Flugzeug stark gewandelt. Aus einer einst exklusiven und eleganten Form der Fortbewegung wurde eine Industrie für die breite Masse. Die Galerie zeigt zehn unverzichtbare Verhaltenstipps über den Wolken.

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