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Automobilindustrie

Mit Vollgas in die Zukunft: Auto-Ideen für Übermorgen

Mit Vollgas in die Zukunft: Auto-Ideen für Übermorgen

Wie sehen die Autos der Zukunft aus und was können sie? Diese spannende Frage beantwortet alljährlich die Design Challenge im Rahmen der Los Angeles Auto Show. Das diesjährige Motto des Wettbewerbs: „Erspüre die Zukunft: Wie interagieren Fahrzeuge im Jahr 2029 mit uns?“
  • Blick in die Kristallkugel

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    In der Nähe von Hollywood werden Jahr für Jahr filmreife Ideen für die Autos von Übermorgen einem staunenden Publikum präsentiert. Was nach Science Fiction-Streifen klingt, ist die sogenannte Design Challenge. Dieser Wettbewerb findet in 2014 zum elften Mal statt und bringt die kreativsten Köpfe der Autodesign-Branche zusammen, um gemeinsam in die Kristallkugel zu schauen. In diesem Jahr geht es vor allem um die Vernetzung von Mensch und Maschine. „Erspüre die Zukunft: Wie interagieren Fahrzeuge im Jahr 2029 mit uns?“, lautet die Frage. Welche faszinierenden Antworten sich die Designer überlegt haben, zeigen sie auf der Los Angeles Auto Show 2014 ab dem 18. November auf den Fachbesuchertagen. Wir präsentieren die spektakulärsten Visionen schon heute!

  • Hat mein Auto mich wirklich gern?

    laautoshow.com

    An der diesjährigen Design Challenge nahmen die renommierten Design-Studios der internationalen Hersteller Acura, Honda, Infiniti, Peterbilt und Qoros teil. Allen Entwürfen gemeinsam: die futuristische Form der Fahrzeuge und der Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine. Die intelligenten Technologien an Bord der Fahrzeuge sollen – wie in einer echten Partnerschaft – das zukünftige Verhalten ihres Liebsten voraussagen. Deshalb kennen die Autos von Übermorgen nicht nur die bevorzugte Reisegeschwindigkeit des Fahrers, sondern beispielsweise auch dessen Lieblingsrestaurant oder den favorisierten Musikstil.

  • Schneckenhaus für Turbo-Speed

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    “Heimat der Kraft der Träume“ – so vollmundig beschreibt sich das US-amerikanische Designstudio des japanischen Herstellers Honda. Die in Torrance ansässige Ideenschmiede Honda R&D Americas, Inc. liegt schließlich in der Nähe der Traumfabrik Hollywood. Für die Design Challenge entwarfen die Macher dort die integrierte Mensch-Maschine-Schnittstelle für das Jahr 2029. Dieses „Schneckenhaus“ besteht aus einer inneren und einer äußeren Schale, die über ein modular einstellbares Gewebe verbunden sind.

  • Intelligentes Sitzkissen

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    Der Acura von Morgen bietet ein bis zwei Insassen Platz. Die Innenausstattung ist aus einem „stoffähnlichen Material“, welches sich durch Drücken und Ziehen auf der Oberfläche in die gewünschte Form bringen lässt. Das intelligente High-Tech-Sitzkissen lernt dank der Analyse biometrischer Merkmale von Fahrt zu Fahrt die individuellen Vorlieben des Autobesitzers besser kennen, greift seinen Komfortvorstellungen voraus und kann seine Form entsprechend selbständig ändern.

  • California Dreaming

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    Ist es ein Flugzeug, ein Rennwagen oder ein Rallye-Fahrzeug? Die Antwort lautet dreimal „Ja“. Infiniti Design San Diego stellt ein Fahrzeug vor, welches auch in einem „Transformers“-Film eine gute Figur machen würde. Die universelle Rumpf-Hülle lässt sich in drei verschiedene Fahrzeugversionen verwandeln, denn: Die Maschine soll am Motorsport der Zukunft teilnehmen – dem fiktiven „A.R.C“-Rennen. Das Kürzel verweist auf eine Art PS-lastigen Triathlon in den Disziplinen Luft („Air“), Rallye und Rundstrecke (Racing). Im Bild: die Rennsport-Version, welche an die Formel 1 erinnert.

  • Die Transformers lassen grüßen!

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    Der erste Abschnitt des A.R.C.-Rennens ist eine Art Grand-Prix-Strecke von Los Angeles nach Las Vegas. Zweiter Teil im motorsportlichen Dreikampf ist das Wüstenrennen. Hierfür soll es in der Offroad-Buggy-Variante querbeet in Richtung Grand Canyon gehen. Nicht vergessen: Noch sind Fahrzeug und Sportart reine Fiktion.

  • Nur Fliegen ist schöner

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    Die dritte und letzte Etappe der Motorsport-Vision ist ein sogenanntes „Gymkhana“-Rennen. Damit bezeichnet man im Motorsport einen Geschicklichkeits-Parcours, der auf Zeit absolviert wird. In diesem Fall allerdings ohne Räder, denn der Slalom soll in der Luft stattfinden. Das Infiniti Design-Vehikel ist in dieser Etappe des A.R.C.-Rennens als Jet unterwegs und steuert durch virtuelle Pylonen zurück nach Los Angeles. Das erfundene A.R.C.-Rennen ist vor allem die Kulisse für die Mensch-Maschine-Schnittstelle SYNAPTIQ. Das System verschmilzt Fahrer und Fahrzeug in Form einer Wirbelsäulen-Halterung zu einer Einheit. An Stelle eines klassischen Cockpits wird dieses – je nach aktueller Fahrzeugvariante – als eine von drei Holographien projiziert.

  • Fliegender Teppich?

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    Honda Advanced Design Tokyo (Japan) zeigt mit CARpet, eine auf den Menschen ausgerichtete Innenausstattung. Das Wortspiel weckt Assoziationen mit einem märchenhaften fliegenden Teppich („carpet“). Der magische „Teppich“ besteht aus hochflexiblem Material, welches es gestattet, den Innenraum individuell anzupassen. Seine Form könne frei an jeden Nutzer angepasst werden, so die Designer. Und das jederzeit aufs Neue.

  • Ballspielen statt Lenken

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    Das zweite zentrale Element des CARpet-Konzepts ist ein Hightech-Ball. Dieser reagiert auf Stimme, Berührung und Gesten. Er ermöglicht auf diese Weise dem Menschen, Kommandos an das Fahrzeug zu geben, ohne etwa ein Lenkrad benutzen zu müssen. Wer allerdings gern selbst das Steuer in die Hand nehmen möchte, kann den Ball auf „Aktiv-Modus“ umstellen. Das Fahrgefühl soll dann vergleichbar damit sein, „wie ein Reiter sein Pferd lenkt“.

  • Lastwagen ohne Last

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    Peterbilt Motors ist ein US-amerikanischer LKW-Hersteller. Für den futuristischen Design-Wettbewerb im Rahmen der L.A. Autoshow widmete man sich dort allerdings nicht nur dem üblichen Güterverkehr, sondern auch möglicher menschlicher „Fracht“. Das Ergebnis nennt sich SymbiotUX (sprich: „Symbiotics“). Zugrunde lag die Prognose, dass die Zukunft des Verkehrs von symbiotischen – also wechselseitigen – Beziehungen zwischen den Fahrzeugen und den Insassen geprägt sein wird. Diese Symbiose soll Effizienz, Sicherheit, Wohlbefinden und Reisevergnügen verbessern.

  • Weg vom gewöhnlichen LKW-Fahrer

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    Die Fahrer sollen eine größere Verantwortung haben, da sie nicht nur Güter transportieren, sondern auch Reisende. Der LKW-Fahrer erhält einen ähnlichen Status wie ein Zugfahrer oder Pilot - was sich auch auf sein Ansehen und sein Gehalt auswirken soll - so die Vision von Peterbilt Motors. Das Vehikel und seine intelligente Technik helfen ihm dabei energieeffizient zu fahren, Unfälle zu vermeiden und Routen intelligent zu planen.

  • Mein Freund, das Auto

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    Qoros Design Shanghai stellt ein Konzept namens Q vor. Der Buchstabe Q steht hier für „Qoros Cloud Qubed“. Dieses Konzept macht aus einem Auto eine Mischung aus Chauffeur und Sekretär. Vorbild für die Entwicklung der Zusammengehörigkeit zwischen Q und dem Nutzer ist die menschliche Beziehung. Wie ein menschlicher Freund lernt Q den Geschmack des Nutzers immer besser kennen – von den Lieblingsrestaurants über musikalische Vorlieben bis zu den Familienmitgliedern. Und wie ein echter Freund bewahrt Q seinen menschlichen Partner vor Dummheiten: Stellt er irrationale Handlungen des Nutzers in dessen Fahrstil fest, kann er selbständig in den Modus für automatisiertes Fahren umschalten, um die Sicherheit zu gewährleisten.

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