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Magisches Afrika: Auf Safari durch den wilden Kontinent

Magisches Afrika: Auf Safari durch den wilden Kontinent

Anfang März startete die Dokumentation „Afrika – Das Magische Königreich“ in den deutschen Kinos. Der Film nimmt die Zuschauer mit auf eine bildgewaltige Safari durch das wilde Herz des Kontinents.
  • Afrika – Das Magische Königreich

    2014 Constantin Film Verleih GmbH

    Wenn sich Naturfilmer eines Projekts annehmen, verzaubern sie mit dem Ergebnis zahllose Zuschauer. In unendlicher Geduld fangen sie mit ihren Kameras die noch so verborgenen und entlegenen Wunder der Natur ein. So auch die Briten Patrick Morris und Neil Nightingale. Mit ihrer neuesten Produktion „Afrika – Das Magische Königreich“ entführen die beiden BBC-Naturfilmer den Zuschauer auf eine Reise durch sieben verschiedene Tier- und Naturreiche …

  • Wüstenlandschaft der Danakil-Senke

    2014 Constantin Film Verleih GmbH

    … von geothermalen Wüstenlandschaften über frostige Bergmassive bis hin zu aufregenden Unterwasserwelten. Seit Anfang März läuft die 3D-Naturdokumentation in den deutschen Kinos und ist die bis dato aufwändigste ihrer Art.

  • Flamingos

    2014 Constantin Film Verleih GmbH

    Über einen Zeitraum von zwei Jahren führten die Dreharbeiten die Crew unter anderem durch Äthiopien, Botswana, Kenia, Namibia, Tansania und Zimbabwe, hin zu beeindruckenden Schauplätzen des afrikanischen Kontinents.

  • Elefanten in der Wüste

    2014 Constantin Film Verleih GmbH

    Bei all seinem bildgewaltigem Material führt der Film dem Zuschauer vor allem eins vor Augen: die Schönheit unserer Erde, die es zu bewahren und nicht zu plündern und zu zerstören gilt.

  • Berggorilla

    2014 Constantin Film Verleih GmbH

    So beginnt der Film in einem Wald in Gabun und Ruanda, der die Heimat einer der meist bedrohten Tierarten ist: des Berggorillas. Laut WWF leben noch etwa 700 Individuen in Freiheit, darunter auch viele in geschützten Nationalparks.

  • 2014 Constantin Film Verleih GmbH

    Weiter geht die Reise zu einer vulkanisch glühenden Unterwelt, die Leben und eine bizarre Schönheit erschafft. Wie ein intimer Einblick in das Herz der Erde wirken die atemberaubenden Bilder der Filmemacher Morris und Nightingale.

  • Dschelada-Paviane

    2014 Constantin Film Verleih GmbH

    Erstaunliche Überlebenskünstler in der kargen Welt der Namib-Wüste, elegant im Wasser gleitende Meeresschildkröten, so anmutende wie gefährliche Dschelada-Paviane im äthiopischen Hochland sowie die majestätisch in die Tiefe stürzenden Viktoria-Fälle zeigen die Vielfalt und Einzigartigkeit eines wilden Kontinents.

  • Biber

    iStock/Wulfespirit

    Doch nicht nur der afrikanische Kontinent bewahrt immer seltener werdende tierische Juwelen. Auch die europäische Fauna wird zusehends gebrechlicher. So war der Biber in weiten Teilen Europas bis vor wenigen Jahrzehnten durch Veränderungen seines Lebensraums komplett ausgerottet. Durch Schutzmaßnahmen haben sich die Bestände in den vergangenen Jahren jedoch wieder erholt. Auf dem Biberhof im Spreewald können die Nagetiere bei einer Fahrt mit dem Paddelboot in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden.

  • Wisente

    Marcus Brauer/pixelio

    Die schwersten und größten Landsäugetiere Europas sind die Wisente. Fast eine Tonne bringt ein ausgewachsenes Männchen auf die Waage. Doch auch ihnen setzt der Mensch durch die Zerstörung seines Lebensraumes zu. Deshalb gibt es heute nur noch wenige freilebende Exemplare, die meisten sind in Naturschutzgebieten oder Wildparks zu sehen. Im Wildpark Weilburg in Hessen können die Kolosse rund ums Jahr besucht und bei einer Safari durch das Gelände beobachtet werden.

  • Weißstörche

    Peter Bohot/pixelio

    Mit einer Flügelspannweite von über zwei Metern gehören Weißstörche zu den imposantesten Vögeln der Welt. In den vergangenen Jahren waren die sagenumwobenen Tiere jedoch nur noch selten am Himmel zu sehen, da ihr Lebensraum durch Agrarwirtschaft und andere menschliche Einflüsse schwindet. Im Laufe der vergangenen Jahre haben sich die Bestände jedoch wieder stabilisiert und die Zahl der Störche steigt stetig.

  • Kegelrobbe

    iStock/PABimages

    Das größte freilebende Raubtier in Deutschland ist die Kegelrobbe. Sie wird bis zu 300 Kilogramm schwer und über zwei Meter lang. Durch Fischer und Umweltveränderungen hat sich die Zahl der Robbenart jedoch auf ein Minimum dezimiert. Zahlreiche Schutzprogramme kämpfen nun gegen das Aussterben der geselligen Meerestiere.

  • Swarovski Optik Fernglas

    iStock/Spyfly/Swarovski Optik

    Um auf der heimischen Safari Biber, Wisent, Storch und Robbe besser beobachten zu können, sollte die passende Ausrüstung nicht fehlen. Damit man die Tiere auch auf große Entfernung gut sieht, hilft neben einer zuverlässigen Kamera auch ein Fernglas, zum Beispiel das CL Companion Africa von Swarovski Optik.

Die Naturdokumentation „Afrika – Das Magische Königreich“ nimmt die Zuschauer mit auf eine bildgewaltige Safari quer durch den wilden Kontinent.

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