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Künstliche Intelligenz – Wie nah an der Wirklichkeit sind die Terminator-Filme?

Künstliche Intelligenz - Wie nah an der Wirklichkeit sind die Terminator-Filme?

Künstliche Intelligenz spielt eine unsichtbare Hauptrolle in der Terminator-Filmreihe. Doch man muss keine Science Fiction-Filme sehen, um von Menschen kreierte Intelligenz bestaunen zu können. Schon heute umgibt sie uns allgegenwärtig – von der Suchmaschine auf dem Laptop über den digitalen Assistenten auf dem Smartphone bis hin zu intelligenten Haushaltsgeräten.
  • Primaten gegen Algorithmen?

    MPC / Paramount Pictures

    Das Computerprogramm Skynet kennen alle Terminator-Fans. Ursprünglich entwickelt für das US-Militär, erlangt Skynet im Film ein Bewusstsein, nachdem es sich in Millionen von Servern auf der ganzen Welt verbreitet hat. Die künstliche Intelligenz erkennt, dass die Menschen sie als Bedrohung ansehen und ihr deshalb den Stecker ziehen wollen. Skynet kommt zu dem Schluss, dass die unterlegenen Menschen alles tun würden, um seine Überlegenheit zu beenden. Nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ befiehlt Skynet daher Servern, Drohnen, Satelliten, digitalen Kampfgeräten und Cyborgs wie dem Terminator, in den Krieg gegen die Menschheit zu ziehen.

  • Sind denkende Maschinen wirklich eine Bedrohung?

    MPC / Paramount Pictures

    Im neuen „Terminator: Genisys“ führt der menschliche Widerstand erneut Krieg gegen das Maschinen-Imperium von Skynet. Sind denkende Maschinen wie in der Terminator-Reihe tatsächlich eine Gefahr? Was unterscheidet menschliche von künstlicher Intelligenz (abgekürzt: K.I.)? Und wie weit dürfen Wissenschaft und Technik gehen? Eine Frage, die bei der NSA-Affäre seine ganze Brisanz offenbarte, denn die Überwachungssysteme der Geheimdienste basieren auf Algorithmen – nichts anderes als künstliche Intelligenz, erschaffen mit den Mitteln der Mathematik.

  • Sympathischer Junge statt Terminator

    Imago/Joachim Sielski

    Im wahren Leben ist der Forschungsstand zur künstlichen Intelligenz (bislang) glücklicherweise deutlich menschenfreundlicher: Roboy, ein weltbekannter Roboter, wirkt weit harmloser als ein Terminator. Das verdankt er seinen jungenhaften Zügen und dem Umstand, dass man ihm seine Emotionen ansehen kann – beispielsweise, wenn er sich schämt und dabei errötet.

  • Präzise wie ein Schweizer… Roboter

    Rolf Pfeifer/Privatarchiv

    Roboys geistiger Vater ist der Schweizer Prof. Dr. Rolf Pfeifer. Der 67-jährige gilt als einer der weltweit wichtigsten Köpfe zum Thema künstliche Intelligenz und Robotik. Der Weltenbummler arbeitet unter anderem in Asien und der Schweiz an der Zukunft. Wie weit seine eigene Hingabe zum Thema Robotik geht, bewies Pfeifer bei seiner Hochzeitsfeier auf einem Hochhaus in Shanghai: Statt Standesbeamten ließ Pfeifer die Zeremonie von Robotern leiten. An welcher Stelle verwandeln sich die Algorithmen, mit denen Computer rechnen, in etwas derart Komplexes, dass man von Intelligenz sprechen kann? „Der Übergang ist extrem fließend“, findet Prof. Dr. Rolf Pfeifer.

  • Können Algorithmen intelligent sein?

    Imago/Science Photo Library

    „Sind die Algorithmen, die an den Börsen für das Trading zuständig sind, schon künstliche Intelligenz oder nur klassische Informatik?“, fragt Pfeifer. „Das ist eine rein terminologische Frage, die mich nicht interessiert.“ Was Pfeifer stattdessen interessiert, ist die Zukunft aktiv zu gestalten. Sein aktuelles Lieblingsprojekt ist die Robolounge. „Nicht nur über die Zukunft sprechen, sondern sie in angenehmer Atmosphäre erlebbar machen“, beschreibt Pfeifer die Idee dahinter. „Anstelle von Menschen werden Roboter in der Robolounge für das Wohlbefinden der Gäste sorgen.“ In zirka acht Monaten soll diese Vision in einer asiatischen Metropole Wirklichkeit werden.

  • Wo kommt künstliche Intelligenz zum Einsatz?

    Imago/Science Photo Library

    Die Anwendungsmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz beschränken sich nicht auf die Gehirne von Robotern. Schon heute ist unser Alltag davon durchzogen. Sei es in der Unterhaltungselektronik, der Mobiltechnologie, in intelligenten Autos oder dem Internet der Dinge - also Haushaltsgeräten mit Computerunterstützung. „Man kommt bereits heute nicht mehr ohne künstliche Intelligenz aus“, so Rolf Pfeifer.

  • Weiß Ihre Suchmaschine mehr über Sie als Ihr Partner?

    Imago/Science Photo Library

    Der Megatrend der kommenden Jahre für Professor Pfeifer: „Die Roboter haben die Fabrikhallen verlassen und sind immer tiefer in die Unternehmen und das Leben eingetreten. Wir müssen nun verstärkt mit Robotern und anderen künstlichen Intelligenzen interagieren.“ Die selbstlernenden Algorithmen von Suchmaschinen wie Google findet der K.I.-Experte „schon überraschend gut. Die können ein detailliertes Persönlichkeitsprofil aufbauen und lernen in der Interaktion mit Menschen und der Umwelt. Man könnte also durchaus sagen: Da ist eine gewisse Intelligenz vorhanden.“

  • Können Roboter denken?

    Imago/China Foto Press

    Wie ähnlich sich modernste künstliche Intelligenz und menschliches Denken sind, veranschaulichen keine anderen Erfindungen so eindrucksvoll wie humanoide Roboter. Schon heute muss man zweimal hinsehen, um sicher zu gehen, wer der Roboter und wer der Mensch ist. Doch bedeutet die menschliche Gestalt auch, dass Roboter denken können? „Wenn ein Roboter in der Umwelt handelt, dann gibt es Dinge, die für ihn gut oder schlecht sind“, sagt Professor Pfeifer. „Da gibt es eine Belohnung, das ist zweckdienlich oder das ist schlecht für mich oder bedeutet gar, dass ich vernichtet werde – das sind die für den Roboter relevanten Bedeutungen.“

  • Ich denke, also bin ich… was?

    Imago/Imagebroker

    René Descartes ist bereits seit dem Jahr 1650 tot. Dennoch wird der französische Philosoph. Mathematiker und Naturwissenschaftler immer wieder gern zitiert, wenn es um das Thema künstliche Intelligenz geht. Descartes verglich Lebewesen und Maschinen und kam zu dem Schluss, dass Tiere Lebewesen ohne Vernunft und daher quasi Maschinen seien. Was Menschen von Tieren und Maschinen unterscheidet, ist in Descartes Augen die Vernunft. Von Descartes stammt der Ausspruch „Ich denke, also bin ich“. Heißt das nun, dass eine denkende und damit vernunftbegabte Maschine wie ein Lebewesen ein Dasein führt? Darüber wird unter Forschern und Geisteswissenschaftlern bis heute diskutiert.

  • Wo ein Wille ist, ist auch ein Mensch?

    Imago/Unimedia Images

    Ein Ansatz, um künstliche Intelligenz von menschlicher zu unterscheiden, ist das Konzept des freien Willens. Manche Forscher betonen, dass die Grenzen hier nicht so eindeutig gesteckt sind, wie lange Zeit angenommen. So konnten Untersuchungen beweisen, dass schon einige Sekunden vor einer bewussten Entscheidung im Gehirn feststeht, welche Entscheidung getroffen wird und diese daher vorhergesagt werden kann. Handeln wir also in Wahrheit gar nicht freier als eine künstliche Intelligenz? Möglicherweise sind menschliche Entscheidungen letzten Endes auch nichts anderes als Algorithmen, wenngleich auch kompliziertere als die eines Computerprogramms.

  • Was ist der Turing-Test?

    Imago/ZUMA Press

    Das Thema künstliche Intelligenz wirft immer gleichzeitig auch die philosophische Frage auf: Was macht Menschlichkeit aus? Der britische Mathematiker und Informatiker Alan Turing betrachtete diese Frage – seinem Beruf entsprechend – nüchtern und berechnend. Das Ergebnis ist der nach ihm benannte Turing-Test. Dieser Test soll es erlauben, festzustellen, ob eine mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Maschine wie ein Mensch denken kann. Beim Turing-Test unterhält sich eine Versuchsperson sowohl mit einem anderen Menschen als auch mit einem Computer, ohne zu wissen, welcher von beiden der künstliche Gesprächspartner ist. Die Maschine gilt als intelligent, wenn es nicht gelingt, sie zu entlarven. Obwohl der Turing-Test die Entwicklung der künstlichen Intelligenz mitgeprägt hat, ist es bis heute noch keiner Maschine gelungen, ihn zu bestehen.

  • Künstliche Intelligenz in unserem Alltag

    MPC / Paramount Pictures

    Im ersten Terminator-Film aus dem Jahr 1984 mussten die Maschinen unter der Führung des machthungrigen Computerprogramms Skynet noch aktiv die Welt erobern. In der Wirklichkeit sind sie längst unter uns: „Skynet muss nicht mehr länger ausbrechen – es ist doch vielmehr so, dass wir Menschen bereitwillig unser Privatleben, unsere Freiheiten, unsere Informationen freigeben“, sagt Laeta Kalogridis, Co-Autorin und ausführende Produzentin des aktuellen Kinofilms „Terminator: Genisys“. „Wir stehen Schlange, um uns die neuesten technologischen Errungenschaften anzuschaffen und unsere Software immer auf dem neuesten Stand der Dinge zu halten.“

  • Okay Google, sag mir, was ich fühle?

    Imago/MIS

    Die digitalen Assistenten Siri von Apple, Cortana von Microsoft und Google Now sehen zwar nicht aus wie Roboter, doch verkörpern sie den aktuellen Stand der künstlichen Intelligenz im Alltag. Schon heute erkennen diese Software-Dienste die Stimme ihres Besitzers und versuchen, ihn so gut wie möglich kennenzulernen. Aber sind diese Dienste unsere Assistenten oder gar Freunde? Oder sind sie Diener anderer Herren? Die Antwort der Hersteller ist sicher eine andere als die von Datenschützern. Dass Google längst mehrere Roboterfirmen gekauft hat (unter anderem das im militärischen Bereich tätige Unternehmen Boston Dynamics), liefert Stoff für diverse Verschwörungstheorien.

  • Hat der Krieg der Maschinen bereits begonnen?

    MPC / Paramount Pictures

    „Wenn wir in Sachen künstliche Intelligenz den Stecker ziehen wollen, so wie in den Terminator-Filmen, wäre es schon heute nicht nur einer sondern Milliarden von Steckern“, sagt Prof. Dr. Rolf Pfeifer. „Da muss man nicht auf die Zukunft warten oder Science Fiction-Filme sehen: Wir sind von den Computern und Robotern abhängig. Wir stehen unter Zugzwang, sie am Laufen zu halten und zu verbessern.“ Die Technologie bietet uns viel, deshalb zahlen wir gern den Preis dafür, glaubt Pfeifer. „Wir lieben unsere Autos und Smartphones - aber sie zwingen uns auch, Dinge zu tun, die wir nicht tun wollen.“ Beispielsweise auf Privatsphäre und Datenschutz zu verzichten. „Reproduzieren wir die Maschinen oder reproduzieren sie sich bereits selbst?“, fragt Pfeifer. In seinen Augen „eine rein philosophische Frage.“

  • Noch zu komplex: die menschliche Haut

    Imago/United Archive

    Die Roboter im Film „A.I. – Künstliche Intelligenz“ sind von Menschen nicht zu unterscheiden. Für Exemplare wie Roboy ist es bis dahin noch ein weiter Weg. Nicht nur, was die Sensormotorik angeht: „Menschliche Haut zu imitieren ist ein noch weitestgehend unangetastetes Territorium der Robotik. Auch die komplexe Performance menschlicher Finger und der Muskeln lassen sich schwer künstlich nachbilden“, verrät Pfeifer.

  • Sollte künstliche Intelligenz Grenzen haben?

    Imago/Xinhua

    Von wahrer Intelligenz ist künstliche Intelligenz in seinen Augen ebenfalls noch weit entfernt. „Man kann einen Roboter so programmieren, dass er mitfühlend schaut. Aber wahre Empathie zu empfinden, ist eine andere Frage.“ Sollte künstliche Intelligenz überhaupt der menschlichen immer näher kommen? „Als Forschungsziel finde ich das natürlich irgendwo eine spannende Frage“, so Pfeifer. „Aber ob das in der Praxis etwas bringt, im Sinne von erhöhter Funktionalität, kann man bezweifeln.“

  • Der Mensch denkt, die K.I. lenkt

    Imago/EQ Images

    Der Mensch denkt und Gott lenkt? Diese Binsenweisheit hat ausgedient. Am Steuer der Fahrzeuge der Zukunft sitzt weder Gott noch der Mensch, sondern die künstliche Intelligenz. Und diese Zukunft hat bereits begonnen: An der Idee vom selbstfahrenden Auto arbeitet Google seit 2009. Ebenfalls dabei im Wettlauf um die Serienreife sind klassische Hersteller wie VW, Daimler und Nissan. Zu den schwierigsten Aufgaben der Entwicklung intelligenter Autos zählt es, dem Fahrzeug beizubringen, wie es mögliche Absichten von Fußgängern oder anderen Autofahrern vorausahnt.

  • Der Computer spielt mit

    Imago/Thomas Eisenhuth

    Auch in der Computer- und Videospiel-Branche spielt der Begriff künstliche Intelligenz eine wichtige Rolle. So beleben nicht nur die vom Spieler gesteuerten Avatare die Spielwelten, sondern auch Figuren, die sich frei bewegen und scheinbar eigene Entscheidungen fällen. Das gilt nicht nur für Gegner in Ego-Shooter-Spielen, die in Deckung gehen oder den Gegner gezielt einkreisen, sondern auch für freundliche Begegnungen in digitalen Welten. So steuert beispielsweise ein Spieler der Fußballsimulation FIFA immer nur ein Mannschaftsmitglied, während der Rest der Elf sowie die gesamte gegnerische Truppe von der künstlichen Intelligenz gelenkt werden.

  • Frankenstein 2.0

    MPC / Paramount Pictures

    Die in der Terminator-Filmreihe thematisierte Angst, der technische Fortschritt könne sich gegen seinen Schöpfer wenden, klingt höchst futuristisch, doch ist er alles andere als das. Die Blaupause dafür findet sich bereits in einem literarischen Klassiker: Mary Shelleys Frankenstein erschien bereits 1818. Der Roman warnt davor, was geschehen kann, wenn der Mensch sich anmaßt, etwas Menschenähnliches zu erschaffen. Im Original handelt die Geschichte von einem von Menschenhand zum Leben erweckten Monster, doch lassen sich die ethischen Fragen Mary Shelleys auch auf die Robotik anwenden.

  • Künstlich, aber niedlich?

    Imago/epd

    Müssen wir also Angst vor künstlicher Intelligenz haben? Wenn sie so aussieht wie diese künstliche Robbe eher nicht. Das Plüschtier mit K.I. unter dem Fell ist kein Spielzeug, sondern soll in Pflegeheimen Menschen vor der Vereinsamung bewahren. Kritiker allerdings werfen dem Konzept vor, dass Roboter keine menschliche Wärme ersetzen können. „In Europa, insbesondere in Deutschland, herrscht teilweise ein intellektueller Technologieskeptizismus vor“, stellt Rolf Pfeifer fest. „Es gibt aber auch viele Technologiebegeisterte hierzulande. Im Bereich selbstfahrende Fahrzeuge beispielsweise ist Deutschland weit vorne.“

  • Wie realistisch sind die Terminator-Filme?

    MPC / Paramount Pictures

    „Das Spiel mit Angst und Horror hat schon immer eine große Faszination auf die Menschen ausgeübt – auch auf mich persönlich, vor allem dann, wenn es eines Tages wirklich so kommen könnte“, sagt Prof. Dr. Rolf Pfeifer über den Reiz der Terminator-Filmreihe. Dass die Wissenschaft sich sogar von Science Fiction inspirieren lässt, geschieht tatsächlich, wenngleich eher unbewusst: „Auch Forscher haben Bilder aus Filmen im Kopf, das kann die technologische Entwicklung beeinflussen. Die Forschung reflektiert, was man in den Filmen sieht.“

  • Science ist nicht Fiction

    Rolf Pfeifer/Privatarchiv

    „All die Medienberichte in letzter Zeit darüber, wie weit künstliche Intelligenz und Robotik schon fortgeschritten seien, ließen das Publikum vermuten, dass wir schon nahe am künstlichen Menschen dran sind“, glaubt Pfeifer. „Hier ist es wichtig, zu verstehen, dass noch eine riesige Distanz zwischen Science und Fiction, zwischen Realität und Fantasie, besteht“, sagt der Professor.

  • Zukunftsvision: “Terminator: Genisys”

    MPC / Paramount Pictures

    Die aktuellen Forschungsarbeiten an künstlicher Intelligenz dienen erfreulicherweise dem Wohle der Menschheit. Dennoch ist es ein schaurig-schönes Vergnügen, sich im Kino mit der düsteren Zukunftsvision „Terminator: Genisys“ zu beschäftigen. Das liegt nicht nur an den imposanten Special Effects und Action-Szenen sondern auch am Hauptdarsteller: Ex-Bodybuilder und ehemaliger Politiker Arnold Schwarzenegger. Schon im ersten Teil schuf er mit dem legendären Ausspruch „Ich komme wieder“ („I´ll be back“) einen der meistzitierten Kino-Sätze. Nun hält er sein Versprechen.

Künstliche Intelligenz ist allgegenwärtig – von der Suchmaschine auf dem Laptop bis hin zu intelligenten Haushaltsgeräten. Doch welche Gefahren birgt sie?

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