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Gibt es Außerirdische wirklich? Die größten Alien-Mythen

Gibt es Außerirdische wirklich? Die größten Alien-Mythen

In weniger als 20 Jahren wollen Wissenschaftler beweisen, dass außerirdisches Leben in unserer Galaxie existiert und Aliens bereits vor vielen Jahren auf der Erde gelandet seien. Welt der Wunder zeigt die größten Mythen aus Verschwörer-Kreisen.
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    Die wissenschaftliche Leiterin der amerikanischen Weltraumbehörde NASA, Ellen Stofan, ist überzeugt, dass außerirdisches Leben existiert. Innerhalb unseres Sonnensystems soll deren Existenz in den nächsten 20 Jahren sogar bewiesen werden. Ein Grund mehr für Verschwörungstheoretiker und Ufologen, die Gerüchteküche wieder ordentlich anzuheizen. Es gibt eine Reihe von Mutmaßungen, die sich hartnäckig halten: Fliegende Untertassen und die Geheimbasis Area 51 sind erst der Anfang.

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    Im Jahr 1947 stürzte bei Roswell in New Mexico ein unbekannter Flugkörper ab. Augenzeugen berichten von Schrottteilen und Bruchstücken – Herkunft unbekannt. Ufologen sind sich einig: Hier vertuscht die amerikanische Regierung den Absturz einer fliegenden Untertasse. In den 1970er Jahren heißt es sogar, es gäbe überlebende Außerirdische, die in die berühmt-berüchtigte Area 51 gebracht worden seien und dort eingeschlossen wären.

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    Um kaum eine US-Militärbasis ranken sich mehr Mythen, als um Area 51. Ein Gebiet, das mitten im Sperrgebiet des US-Militärs in Nevada liegt. Außerirdische Lebensformen und Ufos soll die Regierung hier seit Jahrzehnten verstecken und untersuchen. So viel zu der Verschwörungstheorie. Tatsächlich bestätigte der US-Geheimdienst CIA mittlerweile die Existenz der militärischen Anlage offiziell.

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    Eine Gruppe von Ufo-Gläubigen, darunter der englische Ex-Fußballer David Icke, ist davon überzeugt, dass der erste Kontakt mit außerirdischen Lebensformen bereits stattgefunden hat. Demzufolge arbeite eine geheime Regierung bereits mit den Aliens zusammen – dieser Geheimbund ist in eingeweihten Kreisen bekannt als Majestic 12.

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    Die aus Film und Fernsehen bekannten Men in Black sind der erste Kontakt mit den außerirdischen Lebensformen. Will Smith zieht seit 1997 als Agent J in die Schlacht, um die Welt immer und immer wieder vor einer Alien-Invasion zu retten. In Verschwörer-Kreisen sind diese Geschichten der Wirklichkeit nachempfunden und die Men in Black gehören tatsächlich zu einem Sonderkommando der Regierung, die unsere Erde vor der feindlichen Übernahme schützen.

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    Warum werden in Hollywoodfilmen und Blockbustern Außerirdische immer als kleine, grüne Männchen dargestellt? Große Augen, schlaksige Arme – so zeigte sich auch der wohl bekannteste Alien der Filmgeschichte: E.T. Diese Ähnlichkeiten sind laut Verschwörungstheoretikern mitnichten zufällig, sondern vielmehr das Ergebnis von jahrelangen Studien der Regierung an außerirdischen Lebensformen, die bereits auf der Erde gelandet und hier untersucht werden.

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    Immer wieder berichten Menschen, dass sie unbekannte Flugobjekte am Himmel gesichtet haben, die sich schnell vorwärts bewegen und plötzlich verschwinden. Diese Ufos entpuppen sich meist als Heißluftballon, Militärflugzeuge oder in seltenen Fällen sogar als Kugelblitze. Das Centrale Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CENAP) hat dafür das sogenannte Ufo-Telefon eingerichtet. Fliegende Untertassen konnten trotz Merkwürdigkeiten aber noch nie bestätigt werden.

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    Nicht nur Menschen untersuchen Außerirdische, es passiert auch andersrum. Betroffene berichten von traumähnlichen Erfahrungen, in denen sie von Aliens entführt und untersucht wurden. Manche klagen über Kopfschmerzen, andere über Einstichstellen, an denen Blut entnommen wurde. In Foren tauschen sie sich über ihre Erfahrungen als Untersuchungsobjekte aus, als 1,40 Meter kleine Gestalten sie zuerst betäubt und dann in einem klinisch weißen Raum abgetastet haben.

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    Diese Theorie spielt zur Abwechslung in Deutschland zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges. Laut Verschwörer-Kreisen ist der Vormarsch der nationalsozialistischen Diktatur unter Adolf Hitler mit dem Zutun von Aliens zu erklären. Denn nur mit außerirdischer Hilfe sei es erklärbar, dass sich der U-Boot-Bestand des nationalsozialistischen Deutschlands innerhalb von nur vier Jahren von 57 auf 1.163 erhöhte. Eindeutig eine Anstrengung, die sich nicht allein mit Menschenkraft begründen lässt?

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    Hat außerirdisches Leben vor Tausenden von Jahren die Entwicklung der Erde und damit des menschlichen Lebens beeinflusst? Stammen die Menschen sogar von Außerirdischen ab? Von dieser Theorie sind viele Anhänger überzeugt, allen voran der Schweizer Forscher Erich von Däniken, der sein Leben einer Sache besonders widmet: der Suche nach Beweisen, dass es außerirdisches Leben gibt.

  • imago/ blickwinkel

    Eine ähnliche Theorie besagt, dass über einen Meteoriten-Einschlag vor vielen Millionen Jahren außerirdische Bakterien und Kleinstlebewesen auf der Erde landeten. Noch bevor Dinosaurier oder Urzeitkrebse unsere Welt bevölkerten, sollen die Außerirdischen unseren blauen Planeten erobert haben. Hier hätten sie ideale Bedingungen vorgefunden, um sich zu vermehren und die Evolutionsgeschichte so wie wir sie kennen, in Gang zu bringen.

In weniger als 20 Jahren wollen Wissenschaftler beweisen, dass außerirdisches Leben in unserer Galaxie existiert und Aliens bereits vor vielen Jahren auf der Erde gelandet seien. Welt der Wunder zeigt die größten Mythen aus Verschwörer-Kreisen.

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