weltderwunder.tv

INHALTE

FOLGEN SIE WELT DER WUNDER

Skiurlaub

Germknödel-Index: So viel kostet der Einkehrschwung im Skiurlaub

Germknödel-Index: So viel kostet der Einkehrschwung im Skiurlaub

Der Germknödel mit Vanillesauce und Mohn ist eine der gefragtesten Leckereien auf der Skihütte. Der Germknödel-Index zeigt jetzt, wie viel die süße Speise in den beliebtesten Bergrestaurants Österreichs kostet und gibt damit einen guten Richtwert für die Nebenkosten im Skiurlaub ab.
  • Germknödel

    imago/imagebroker/siepmann

    Die Preise für das Essen auf den Berghütten gelten generell als gutes Hilfsmittel, um die Nebenkosten im Skiurlaub zu vergleichen. Die Ski-Webseite „Snowplaza“ hat nun den so genannten „Germknödel-Index“ erstellt, der anzeigt, was ein Germknödel mit Vanillesauce im jeweils höchsten Bergrestaurant der 20 beliebtesten Skigebiete in Österreich kostet.

  • Preise

    Obertauern

    Dabei schwanken die Preisunterschiede in den verschiedenen Skigebieten ganz schön: von 4,90 Euro in der Gamsmilchbar in Obertauern auf 2.200 Metern Höhe bis zehn Euro im Panoramarestaurant Rüfikopf in Lech-Zürs am Arlberg auf 2.350 Metern Höhe.

  • teuer

    TVB Mayrhofen-Hippach

    Zu den Top Fünf der teuersten und höchst-servierten Germknödel gehören außerdem das Skigebiet Mayrhofen, die Tiroler Zugspitz Arena, St. Anton am Arlberg und Ischgl und Samnaun (Silvretta Arena), wo mehr als sieben Euro für die beliebte Süßspeise fällig sind.

  • Genuss

    Wilder Kaiser by Snowplaza

    Am preiswertesten ist der warme Skifahrer-Snack in Obertauern in Sölden (Ötztal), der SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental, in Flachau, am Stubaier Gletscher, in Kitzbühel/ Kirchberg und am Hintertuxer Gletscher.

  • Germknödel-Preis

    imago/imagebroker

    Insgesamt liegt der Durchschnittspreis für einen Germknödel mit Vanillesauce in Österreich bei 6,53 Euro. Damit sind die Preise im Vergleich zum Vorjahr kaum gestiegen.

  • Grafik

    Snowplaza

    „Snowplaza“ hat die Germknödel-Preise in dieser anschaulichen Grafik zusammengefasst. Sie zeigt, wie groß der Unterschied bei den Nebenkosten für Essen in den einzelnen Skigebieten sein kann. Die Qualität des Essens oder die Exklusivität des Restaurants spielten dabei allerdings keine Rolle.

  • Rezept

    imago/Westend61

    Ein Germknödel kann in drei einfachen Schritten auch schnell selbst zubereitet werden. 1.) Teig mit Mehl, Hefe, Milch und etwas Zucker herstellen. 2.) 50 Gramm Butter, Salz und Zitronenschalen dazugeben und an einem warmen Ort zirka 30 Minuten gehen lassen. 3.) Den fertigen Teig in gleich große Stücke schneiden, Pflaumenmus in die Mitte geben und zu Knödeln formen. 4.) Anschließend Backofen auf 50 Grad vorheizen, ausschalten und Knödel 20 Minuten lang erwärmen.

  • Vanillesauce

    imago/Westend61

    Als letzten Schritt Salzwasser aufkochen und Knödel für 20 Minuten im Wasserdampf garen lassen. Zum Servieren zerlassene Butter oder Vanillesoße dazugeben und mit Mohn überstreuen. Fertig ist der Germknödel für Zuhause!

  • Skifahren

    imago/imagebroker

    Bis zu 650 Kalorien können Skifahrer oder Snowboarder pro Stunde verbrennen. Das macht natürlich hungrig und die Bergluft weckt zusätzlich den Appetit. Aber auch, wenn in den Skihütten viele deftige Schmankerl wie Currywurst mit Pommes, Schnitzel und Kasspatzn auf dem Tagesmenü stehen, sind die Leckereien nicht unbedingt optimal für die Pisten-Pause. Auch der Germknödel sollte mit rund 550 Kalorien und wenig Nährstoffen nicht jeden Tag auf dem Speiseplan für Skifahrer stehen.

  • Essen

    imago/imagebroker

    Um den Tag auf der Skipiste richtig nutzen zu können, sollte das Mittagsmahl auf der Hütte nicht zu üppig ausfallen. Denn nach dem Einkehrschwung fährt es sich meist nur noch holprig, weil Knödel und Würstel dem Magen schwer zu schaffen machen. Kohlenhydrate sind wichtige Energielieferanten für Wintersportler, Fett- und Zuckerbomben sollten sie jedoch meiden. Pasta mit leichten Saucen, mageres Fleisch, Salat und Suppen sättigen und sind leicht verdaulich. Als Snack für Zwischendurch eignen sich Nüsse oder Vollkornkekse.

  • Trinken

    imago/Blickwinkel

    Weil Wintersportler viel Flüssigkeit verlieren, ist es besonders wichtig genug zu trinken. Optimal sind Mineralwasser, isotonische Getränke, alkoholfreies Bier, Saftschorlen, Tees oder eine heiße Zitrone. Alkohol ist ein absolutes No-go auf der Skipiste, nicht nur wegen seiner berauschenden Wirkung. Glühwein, Lumumba oder Jagertee entziehen dem Körper zusätzlich Wasser und haben außerdem viele Kalorien. Wer unter Alkoholeinfluss einen Skiunfall verursacht, kann strafrechtlich verfolgt werden. Das gilt als grob fahrlässiges Verhalten und kann sich strafverschärfend auswirken.

  • Skiwasser

    imago/Lem

    Für alle, die sich schon immer gefragt haben, wie sich das ominöse und allseits beliebte rosa Skiwasser zusammensetzt, kommt hier die Auflösung: Man nehme 4cl Himbeersirup, 6cl Zitronensaft und fülle das Ganze in einem großen Glas auf, je nach Vorliebe mit stillem Wasser oder mit Sprudel. Fertig ist das perfekte Skiwasser! Auch das eignet sich in Maßen gut, um den Flüssigkeitsspeicher des Körpers aufzufüllen.

Der Germknödel-Index zeigt jetzt, wie viel die süße Speise in den beliebtesten Bergrestaurants Österreichs kostet – und der kann im Skiurlaub ganz schön variieren.

Abonniere unseren Newsletter

Schön, dass du uns gefunden hast. Du möchtest weitere Nachrichten aus der Welt der Wunder? Dann trag‘ dich hier ein:

Abonniere unseren Newsletter

Schön, dass du uns gefunden hast. Du möchtest weitere Nachrichten aus der Welt der Wunder? Dann trag‘ dich hier ein: