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Finanzen

Gehirnjogging unter Palmen: Umrechnungskurse für Urlauber

Gehirnjogging unter Palmen: Umrechnungskurse für Urlauber

Die Umrechnung ist simpel, wenn der Euro auf Talfahrt und der US-Dollar auf Hochkurs ist. Ein US-Dollar entsprechen derzeit rund 90 Cent der hiesigen Währung. Vor Ort brauchen Urlauber daher nur ein wenig abzurunden. So leicht ist es jedoch nicht bei allen Währungen …
  • Aussie-Dollar

    iStock/robynmac

    Neben den USA fällt die Berechnung beispielsweise auch in Singapur leicht. Ein Dollar der Stadtstaat-Währung ist rund 70 Euro-Cent wert. Ähnlich sieht es auch beim „Aussie-Dollar“ in Down Under aus, wobei dieser derzeit überaus stark ist und Reisen in das ohnehin nicht gerade günstige Australien recht kostspielig gestaltet.

  • argentinischer Peso

    iStock/Buenaventuramariano

    Deutlich erschwinglicher ist da ein Urlaubstrip nach Südafrika. Auch die Umrechnung ist nicht sonderlich schwierig, denn 100 Rand entsprechen in etwa 80 Euro Cent. Ähnlich steht der Yen in Japan. Beim argentinischen Peso streicht der Reisende einfach nur zwei Nullen – denn 100 Einheiten sind momentan etwa einen Euro wert.

  • Dirham

    iStock/Eldad Carin

    Etwas komplizierter, aber immer noch gut machbar, stellt sich der Umtauschkurs in den Vereinigten Arabischen Emiraten dar. 100 Dirham entsprechen rund 25 Euro. Das heißt, Reisende teilen den Betrag bei Shopping- und Basar-Touren einfach durch vier. Einen ähnlichen Umtauschkurs finden Urlauber beim israelischen Shekel sowie beim malaysischen Ringgit.

  • Baht

    iStock/davincidig

    Mehr mit Zahlen jonglieren muss, wer den nördlichen Nachbar Thailand besucht, denn hier entsprechen 100 Baht knapp drei Euro. Für eine wahre Zäsur hat vor etwa elf Jahren die Türkei gesorgt und die Währung einer knallharten Reform unterzogen. Am Stichtag 2004 entsprach ein Euro etwa drei Millionen Lira. Damals wurden stolze sechs Nullen gestrichen. Entsprechend kriegt man heute für einen Euro auch „nur“ drei THY.

  • Rupien

    iStock/in.focus

    Gut mitdenken müssen Besucher Indonesiens, wenn sie beispielsweise etwas auf einem Markt erstehen. 1.000 Rupien sind nämlich gerade mal sieben Cent wert. Ein Inlandsflug kommt daher gerne einmal auf 1,5 Millionen IDR. Erschwerend im Alltag: Der größte Schein ist eine Banknote von 100.000 Rupien – dies sind gerade einmal sechs Euro. Reisende haben daher gut und gerne mal den ganzen Geldbeutel voller Bündel.

  • Dong

    iStock/CaptureLight

    Ähnlich sieht es in Vietnam aus. Der sogenannte Dong ist ebenfalls eine der Währungen mit den meisten Nullen. Ein Euro ist etwa 15.000 VND wert. Auf Speisekarten streichen die Gastronomen beider Länder gerne einmal die Nullen und ersetzen sie mit „k“ als Symbol für 1.000. Ein Curry wird dann zum Beispiel mit „150k“ statt 150.000 ausgewiesen.

Ein US-Dollar entsprechen derzeit rund 90 Euro Cent. Vor Ort brauchen Urlauber daher nur ein wenig abzurunden. So leicht ist es jedoch nicht bei allen Währungen …

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