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Faszination Ballonfahren

Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein

Schon immer träumten die Menschen vom Fliegen. Der erste geglückte Versuch, mit einem Fluggerät den Erdboden zu verlassen, fand im Jahr 1783 in Frankreich statt. Den Papierfabrikanten Joseph Michel Montgolfier und seinem Bruder Jacques Étienne Montgolfier gelang es, einen Ballon aus Leinwand und Papier bis auf 1,5 Kilometer Höhe steigen und auch wieder sicher landen zu lassen. Am Prinzip des Ballonfahrens hat sich bis heute nicht viel geändert – und eine Ballonfahrt gehört zu den schönsten und eindrucksvollsten Arten, in die Luft zu gehen.

Zierde des Himmels
© CiStock-Santorines

Zierde des Himmels

Knapp über 1.000 Ballons sind in Deutschland als Fluggerät zugelassen und verzieren den Himmel mit ihren farbigen Lufthüllen.
Robuste Hülle
© cb

Robuste Hülle

Die Ballonhülle ist aus einer robusten Nylonhaut gefertigt, die bis zu 4.000 Kubikmeter Luft aufnimmt. Würde man die Ballonhülle aufschneiden und ausbreiten, würde sie etwa 1.300 Quadratmeter Fläche bedecken.
Leistungsstarke Brenner
© cb

Leistungsstarke Brenner

Die meisten Ballons sind mit zwei Gasbrennern bestückt, die bis zu 9.000 Kilowatt leisten. Sie erwärmen die Luft im Inneren des Ballons auf über 90 Grad.
Jede Menge Luft
© cb

Jede Menge Luft

Bevor der Ballon sich aufrichtet, wird er von einem Hochleistungs-Ventilator mit 4.000 Kubikmeter Luft befüllt.
Feuer frei!
© cb

Feuer frei!

Sobald sich die Ballonhülle durch die einströmende Luft gefüllt hat, wird mit den beiden Brennern die Lufttemperatur im Ballon kontrolliert erhöht.
Schneller Aufstieg
© cb

Schneller Aufstieg

Steht die Ballonhülle, muss alles schnell gehen. Die Besatzung steigt in den Korb und schon beginnt der Aufstieg in den Himmel. Zurück bleibt das Aufbau-Team, das sich nun auf die Verfolgung des Ballons begibt.
Vorausschauendes Fahren
© iStock-scanrail

Vorausschauendes Fahren

Die wichtigste Aufgabe des Piloten ist die sorgfältige Abschätzung des Landeplatzes. Seen, Wälder und Berge sind für eine Landung absolut tabu.
Über den Wolken
© iStock-Carmian

Über den Wolken

Ballons dürfen in Deutschland auf eine Höhe bis zu 3.000 Meter aufsteigen. Außerdem haben Ballonfahrer das Recht, auch auf Privatgrundstücken zu landen, wenn es sich nicht vermeiden lässt.
Glückliche Landung
© cb

Glückliche Landung

Nach der Landung heißt es für die Mannschaft, zunächst noch im Korb zu bleiben, bis die Luft im Ballon merklich abgekühlt ist.
Luft ablassen
© cb

Luft ablassen

Nach der Landung wird vom Korb aus per Seil der Parachute (die Kappe des Ballons) geöffnet, damit die warme Luft nach oben entweichen kann.

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