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Elvis Presley – und was sich sonst noch angeblich auf dem Mond befindet

Elvis als der Mann im Mond

Heute ist der 45. Todestag von Elvis Aaron Presley. Glaubt man den bekanntesten Mythen, müsste der Rock-’n’-Roll-Titan auf dem Mond leben. Welt der Wunder zeigt, welche Dinge sich angeblich sonst noch auf dem Mond befinden.

Elvis Presley
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Elvis Presley

Seit seinem Tod 1977 verbringt der King of Rock 'n' Roll angeblich seine Zeit damit, im Supermarkt zu arbeiten und auf dem Mond zu leben. Er pendelt dabei täglich 384.400 Kilometer – zumindest behaupteten Zeitungen das.
Die Alienrasse Seleniten von H. G. Wells
© United Archives International/Imago

Die Alienrasse Seleniten von H. G. Wells

Im Roman „Die ersten Menschen auf dem Mond“ von H. G. Wells (Bild) reisen zwei Menschen zum Mond und entdecken, dass dieser von einer Alienrasse, den Seleniten, bewohnt wird. Diese Kreaturen sind hochentwickelt, ihre Zivilisation liegt unter der Oberfläche des Erdtrabanten. Mit seiner lebhaften Beschreibung des Aussehens der Seleniten und dem Gedanken einer außerirdischen Welt, die die menschliche Zivilisation widerspiegelt, schuf Wells das Bild des „intelligenten Aliens“, eine Idee, die die Literatur, den Film und das Fernsehen der letzten 100 Jahre maßgeblich beeinflusste.
Ganz, ganz viel Käse
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Ganz, ganz viel Käse

Besteht der Mond aus Käse? Der Ursprung dieser gastronomisch-astronomischen Aussage ging im Laufe der Geschichte verloren. Sie zog im Mittelalter ihre Kreise und wurde im 16. Jahrhundert zu einem bekannten englischen Sprichwort: „The Moon is made of green cheese“ (Der Mond besteht aus grünem Käse). Eine mögliche Quelle ist eine osteuropäische Fabel um einen Fuchs und einen Wolf: Der Fuchs versucht, seinen Begleiter, den Wolf, zu überlisten und redet ihm ein, dass das Spiegelbild des Mondes in einem Fluss eigentlich ein Laib Käse sei. Der Wolf versucht, den Mond zu essen, ertrinkt aber bei dem Versuch, da er Unmengen Wasser schluckt.
Die Cybermen
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Die Cybermen

Die Sci-Fi-Figur Doctor Who entdeckte diese Marodeure aus Metall auf seiner Reise zum Mond – die Folge wurde im Jahr 1967 von der BBC ausgestrahlt. Darin sind Menschen – natürlich unter merkwürdigen Umständen – von der Mondbasis verschwunden. Die Mondbasis ist eine Wetterstation, die die Menschen gebaut haben, um das Klima auf der Erde zu steuern. Nachdem er eine Weile auf seine typische Art herumschnüffelt, entdeckt der Doktor einige Cybermen (Bild) auf dem Gelände, die die Kontrolle über die Basis übernehmen und mit der dort vorhandenen Technologie alles Leben auf der Erde vernichten wollen. Ihre Pläne werden jedoch dadurch vereitelt, dass Doctor Who das Graviton, die Gravitationsmaschine der Wetterstation, einsetzt, um die Cybermen und ihre Armee zurück in den Weltraum zu pusten.
Nazis
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Nazis

Glaubt man dem 2012 erschienenen Film „Iron Sky“, verstecken sich auf der dunklen Seite des Mondes seit Ende des Zweiten Weltkriegs Nazis. Dem Kinofilm zufolge verließen sie 1945 die Erde in speziellen Raumschiffen, die in einer geheimen Basis in der Antarktis gebaut wurden. Jetzt sind sie bereit, zurückzukehren und versuchen, die Erde zu erobern.
Ein Freizeitpark
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Ein Freizeitpark

In einer der ersten Folgen von Matt Groenings Sci-Fi-Zeichentrickserie „Futurama“ muss der irdische Hauptcharakter Fry ein Paket zum Mond liefern. Er findet dabei heraus, dass auf dem Erdtrabanten inzwischen ein Vergnügungspark namens Luna Park entstanden ist. Obwohl wir uns in der Serie im Jahr 3000 befinden, ist der Rest des Mondes noch immer staubiges Ödland.
The Clangers
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The Clangers

Es wurde nie ausdrücklich erwähnt, wo diese charmanten, tropfenförmigen Kreaturen aus der gleichnamigen britischen TV-Serie „The Clangers“ wirklich leben, aber die Anfangssequenz der Sendung impliziert, dass ihr Wohnort nicht allzu weit von der Erde entfernt ist und die Oberfläche ihres Planeten der des Mondes zum Verwechseln ähnlich sieht. Wenn die Clangers mit ihrem Musikboot zum Fischen nach Weltraumschrott gehen, fangen sie regelmäßig Erinnerungsstücke von der Erde, wie zum Beispiel Fernsehgeräte und Schokoladenmünzen.
Atommüll
© United Archives/Imago

Atommüll

Am 13. September 1999 ereignet sich eine Explosion in einem Atommülllager auf dem Mond, die den Erdtrabanten zusammen mit den 311 Bewohnern der Mondbasis Alpha aus der Erdumlaufbahn und hinaus ins Weltall katapultiert: So beginnt die TV-Serie „Mondbasis Alpha 1“ (Bild) mit Martin Landau, Barbara Bain und Barry Morse, die in den Jahren 1977 und 1978 im ZDF gezeigt wurde.
Ein Monolith
© EntertainmentPictures/Imago

Ein Monolith

Das zentrale Motiv in Stanley Kubricks Filmepos „2001: Odyssee im Weltraum“ ist ein gigantischer schwarzer Monolith, der in verschiedenen Momenten in Raum und Zeit auftaucht. Einer der Orte, an denen er erscheint, erweist sich als eine Stelle unter der Oberfläche des Mondes. Als eine Gruppe von Forschern für ein Foto vor dem Gebilde posiert, sieht man, wie die Sonne über dem Monolithen aufgeht und dieser ein ohrenbetäubendes Geräusch aussendet. Die Bedeutung des Monolithen wird nie erklärt.
Ein Bomber aus dem Zweiten Weltkrieg
© United Archives International/Imago

Ein Bomber aus dem Zweiten Weltkrieg

„Bomber aus dem 2. Weltkrieg auf dem Mond gefunden“ titelte die britische Zeitung Sunday Sport im Jahr 1988. Wenige Wochen später folgte eine ebenfalls verblüffende Exklusivmeldung: „Auf dem Mond gefundener Bomber aus dem 2. Weltkrieg verschwunden.“ Direkt darüber fanden Leser übrigens die Überschrift: „Horror-Ehemann verwandelt seine Frau in einen Couchtisch“…

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