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Die gefährlichsten Lebensmittel: Getränke

Die gefährlichsten Lebensmittel: Getränke

Dass Cola nicht zu den gesündesten Getränken zählt, dürfte bekannt sein. Wie aber sieht es mit Fruchtsäften, Bitter Lemon und isotonischen Sport-Getränken aus? Greifen auch sie unsere Gesundheit an? Im letzten Teil der Lebensmittel-Reihe outet Welt der Wunder die versteckten Gesundheitsrisiken von Getränken.
  • Zeitbombe Multivitaminsaft

    Thinkstock/habovka

    Multivitaminsäfte gelten als gesund. Doch wer mehr als ein Glas davon trinkt, kann bereits eine Vitaminvergiftung davontragen. Bei minderwertigen Säften mischen die Hersteller zudem synthetische Vitamine bei, die in ihrer Konzentration noch schädlicher sind.

  • Was passiert im Körper?

    imago/McPHOTO

    Nach zwei Minuten: Zu viel Vitamin A und D führen schnell zu Kopfschmerzen. Nach 30 Minuten: Sodbrennen und Übelkeit.

  • Was passiert im Körper?

    imago/Science Photo Library

    Nach sechs Monaten: Die Leber kann massive Schäden davontragen (Vitamin D wird deshalb auch als Rattengift verwendet, die Ratten sterben an Leberversagen).

  • Was passiert im Körper?

    imago/Westend61

    Nach mehreren Jahren: Einige Vitamine fördern sogar das Krebsrisiko, z. B. Vitamin E bei Rauchern. Vitamin A verringert die Knochendichte.

  • Bitter Lemon, Bitter Orange, Tonic Water, Magenbitter

    imago/Hense

    Chinin wird eigentlich als Malaria-Arznei benutzt; für Getränke wird es stark verdünnt. Als Höchstmenge ist in Deutschland 85 mg/kg in alkoholfreien Getränken, 300 mg/kg in Spirituosen zugelassen.

  • Auswirkungen auf den Körper

    Thinkstock/eriktrampe

    Kurzzeitschäden bei hoher Dosis (ab 74 mg): Kopfschmerzen, Schwindel, Verdauungsprobleme. Langzeitschäden: Übelkeit, Erbrechen, Herzrasen, Taubheit, Nierenschäden.

  • Besonderheit

    Thinkstock/ferlistockphoto

    Wenn chininhaltige Getränke während der Schwangerschaft getrunken werden, kann das Baby von Chinin abhängig werden – es hat nach der Geburt starke Entzugserscheinungen. Außerdem kann Chinin die Wehen einleiten, da es die Gebärmutter stimuliert.

  • Cola, isotonische Getränke, Milchmixgetränke, Fruchtsäfte

    Thinkstock/Alexlukin

    Phosphorsäure wird als Konservierungs- und Säuerungsmittel in Cola eingesetzt.

  • Auswirkungen auf den Körper

    imago/Science Photo Library

    Phosphorsäure kann bei dauerhaftem Cola-Trinken (ein Liter am Tag) die Knochensubstanz schwächen. Tests ergaben, dass regelmäßige Cola-Trinker öfter Knochenbrüche haben.

  • Besonderheit

    Thinkstock/LindaParton

    Phosphor greift auch den Zahnschmelz an. So soll man sich nach dem Trinken von Cola nicht sofort die Zähne putzen, da die Bürste den beschädigten Zahnschmelz abschaben kann. In Bio-Getränken ist Phosphorsäure verboten.

  • Light-Getränke

    Thinkstock/arturasker

    Aspartam ist ein Süßstoff. Er wird in Light-Produkten eingesetzt, da Aspartam 200-mal süßer ist als Zucker – bei gleicher Kalorienanzahl. In einer Dose Limo stecken bis zu 200 Milligramm Aspartam.

  • Auswirkungen auf den Körper

    Thinkstock/Comstock

    Im Körper wandelt sich Aspartam unter anderem in Methanol um, das wiederum zu Formaldehyd umgebaut wird. Dieses Nervengift wurde bereits 2004 als krebserregend deklariert.

  • Besonderheit

    Thinkstock/-aniaostudio-

    Das aus dem Aspartam entstandene Formaldehyd kann vom Körper nicht abgebaut werden und lagert sich an. Bereits ab einer Dosis von 30 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht treten Symptome wie Nesselsucht oder Dermatitis auf. Aspartam ist in Bio-Produkten verboten.

Dass Cola nicht zu den gesündesten Getränken zählt, dürfte bekannt sein. Wie aber sieht es mit Fruchtsäften, Bitter Lemon und isotonischen Sport-Getränken aus? Greifen auch sie unsere Gesundheit an? Im letzten Teil der Lebensmittel-Reihe outet Welt der Wunder die versteckten Gesundheitsrisiken von Getränken.

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