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Der große Müdigkeits-Selbstcheck – Test 2: Energie-Räuber

Der große Müdigkeits-Selbstcheck – Test 2: Energie-Räuber

Gehen Sie unsere Selbstchecks Punkt für Punkt durch und entscheiden Sie, was auf Sie zutrifft. Wichtig: Sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Hausarzt, wenn Sie fünf Tage oder länger unter ständiger Müdigkeit leiden. Bescheinigt er Ihnen, dass Sie auf den ersten Blick kerngesund sind, dann liegt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mithilfe unserer Selbstchecks die Gründe für Ihre Müdigkeit entdecken, nahezu bei 100 Prozent.
  • Unordnung am Schreibtisch

    iStock/Gemenacom

    Machen Sie den Test - los geht’s!

  • Bürotisch

    iStock/Scukrov

    Noch nie war der Mensch so vielen Reizen ausgesetzt wie heute. Um in der Informationsflut nicht unterzugehen, entscheidet das Gehirn, welche Eindrücke wichtig sind und welche ignoriert werden dürfen. Je mehr Reize zu verarbeiten sind, desto angestrengter – und müder – wird es. Unordnung wirkt wie ein Reiz-Overkill auf das Gehirn, das konnte eine Studie nachweisen. Also: Räumen Sie auf, vor allem dort, wo Sie arbeiten.

  • Joggen

    iStock/lzf

    Viel Bewegung macht müde – das stimmt. Aber zu wenig auch! Denn sie ist wichtig für Kreislauf, Durchblutung und Stoffwechsel. Studien zeigen: Wer regelmäßig Sport treibt, ist wacher und fitter. Optimal sind fünfmal die Woche 30 Minuten Bewegung – so empfiehlt es auch die Weltgesundheitsorganisation.

  • Licht im Büro

    iStock/Pannawat

    Auch im Frühling wird es morgens nur langsam heller, und viele legen ihre Wege zur Arbeit im Dunkeln zurück. Das bringt die körpereigenen Botenstoffe durcheinander. Es wird zu viel Melatonin produziert – wir sind müde. Verbringen Sie jeden Tag mindestens 30 Minuten bei Tageslicht im Freien. Selbst wenn der Himmel grau ist, senkt das die Produktion des Müdemacher-Hormons.

  • Lüften

    iStock/Rrrainbow

    Kohlendioxid, das wir als Endprodukt des Sauerstoffwechsels wieder ausatmen, reichert sich in ungelüfteten, geschlossenen Räumen vermehrt an. Atmen wir zu viel davon ein, werden wir müde. Schon fünf Minuten Stoßlüften, bei dem alle Fenster einmal ganz geöffnet werden, genügen, um die Kohlendioxid-Konzentration im Raum deutlich zu senken.

  • Handy am Bett

    iStock/Minerva Studio

    Studien zeigen, dass das LED-Licht von Handys, Computern und Fernsehern den Schlafrhythmus durcheinanderbringen und beim Einschlafen stören kann. Schalten Sie daher eine Stunde vor dem Zubettgehen alle Geräte mit LED-Licht aus bzw. halten Sie sie aus Ihrem Schlafzimmer fern.

Welche Energieräuber verstecken sich in Ihrem Alltag? Machen Sie den Test!

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