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Tierwelt Asiens

Borneo und Sumatra: Von Koboldmakis und Nasenaffen

Borneo und Sumatra: Von Koboldmakis und Nasenaffen

Die beiden in Asien liegenden Inseln Borneo und Sumatra bieten Lebensraum für viele, mitunter seltene, Tierarten. Leider sind ihre Regenwälder durch menschliche Eingriffe stark bedroht, was für ihre Einwohner eine stetig wachsende Gefährdung darstellt.
  • Thomas-Langur

    WWF-Indonesia / Samsul Komar

    Trotz des Nationalparkstatus' der Tesso Nilo-Landschaft auf Sumatra (Indonesien) wurde dort illegal gerodet, um Teile des Nationalparks in Ölpalmfelder umzuwandeln. Verglichen mit anderen Primaten Südostasiens geht es dem Thomas-Langur (Bild), der im Norden Sumatras lebt, noch relativ gut. Die Weltnaturschutzunion IUCN listet die Art nur unter „gering gefährdet“.

  • Weißhandgibbon

    WWF / Fritz Jantschke

    Im Verlust seines Lebensraums durch Rodung des tropischen Regenwaldes lauert die größte Gefahr für den Weißhandgibbon.

  • Orang-Utan

    WWF / Alan Compost

    Orang-Utans sind die einzigen heute noch lebenden großen Menschenaffen in Asien. Die als „stark gefährdet“ geltende Art kommt nur noch im Norden Sumatras und auf Borneo vor.

  • Nasenaffe

    WWF / Alan Compost

    Heimat der Nasenaffen ist die südostasiatische Insel Borneo. Zwar steht auf Borneo die Art unter nationalem Schutz. Trotzdem gefährden Wilderei und Lebensraumzerstörung die Existenz der Nasenaffen.

  • Siamang

    WWF-Indonesia / Supriyanto

    Mitte des 19. Jahrhunderts waren noch 95 Prozent der Landfläche Borneos mit Wäldern bedeckt. Heute sind es nur noch knapp 50 Prozent.

  • Koboldmaki

    WWF / iStock / Getty Images

    Der nachaktive Winzling mit den großen Augen, der Sunda-Kobaldmaki, zählt mit einer Körpergröße von rund 13 Zentimetern (ohne Schwanz) zu den größeren Exemplaren der Koboldmakis. Sunda-Koboldmakis leben im Südosten Sumatras und auf Borneo.

Die asiatischen Inseln Borneo und Sumatra bieten Lebensraum für viele, teilweise seltene, Tierarten. Doch ihre Regenwälder sind durch menschliche Eingriffe stark bedroht.

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