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Artenschutz: Die wilden Bewohner von Kaza

Artenschutz: Die wilden Bewohner von Kaza

Um Tierarten vor dem Aussterben zu retten, werden oft riesige Landstriche zu Natur- und Landschaftsschutzgebieten erklärt. Darunter fällt auch die Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area – kurz Kaza – im südlichen Teil Afrikas. Ein kleiner Einblick in das Leben der tierischen Park-Bewohner.
  • Ganz nah dran

    WWF / Michael Poliza

    444.000 Quadratkilometer Megapark, zusammengefasst in vier Buchstaben: Kaza. 36 Nationalparks, Reservate und Schutzgebiete, über fünf Staaten verteilt, aber über ökologische Korridore verbunden. Hier findet sich alles, was die afrikanische Tierwelt so faszinierend macht. Wie etwa diesen Löwen.

  • Angeschlichen

    WWF / Michael Poliza

    Millionen Tiere leben hier auf einer Fläche so groß wie Schweden. Auch der kleine Leopard scheint sich wohlzufühlen.

  • Familienausflug

    WWF / Michael Poliza

    Selten ist die Schönheit der Natur so atemberaubend wie hier, etwa wenn eine Nashornfamilie auf Schwärme von Flamingos trifft.

  • Dicke Backen

    WWF / Michael Poliza

    Ein Jahr nach seiner Gründung wurde der transnationale Park im März 2012 eröffnet. Für die Artenvielfalt der Region ist das Schutzgebietnetz immens wichtig ...

  • Klettermaxe

    WWF / Michael Poliza

    ... Beispiel Elefanten: Rund 300.000 der Tiere leben in Kaza, doch fast alle auf einem Fleck. 135.000 sind es in Botswana, nur 800 in Angola. Die Wanderkorridore sollen hier Abhilfe schaffen und den Lebensraum der Elefanten erweitern.

  • Königin im grünen Gras

    WWF / Michael Poliza

    Naturschutz wird mit Entwicklung vereinbart: Kaza wirkt wie ein Magnet auf Touristen, die Tiere wie diese Löwin sehen wollen. Davon profitieren die Menschen in Kaza, vor allem durch das System der Gemeindeschutzgebiete. Die Gewinne aus dem Tourismus bleiben dabei vor Ort.

  • Wahnsinnswimpern

    WWF / Michael Poliza

    Neben Giraffen, Löwen, Nashörnern, Elefanten und Leoparden leben in Kaza auch Zebras, Springböcke, Kudus, Oryx-Antilopen, Hyänen, Schakale und Geparden.

  • Immer geradeaus

    WWF / Michael Poliza

    In den Feuchtgebieten sammeln sich die Flusspferde.

  • Tagträumer

    WWF / Michael Poliza

    Fast könnte man denken, der Leopard habe sich seinen Beobachtungsposten ausgesucht, um die beeindruckende Schönheit der Natur zu genießen.

Um die Ausrottung von Tierarten zu verhindern, werden oft riesige Landstriche zu Natur- und Landschaftsschutzgebieten erklärt. Darunter fällt auch die Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area – kurz Kaza – im südlichen Teil Afrikas. Ein kleiner Einblick in das Leben der tierischen Park-Bewohner.

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