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Deutsche Einheit

25 Jahre Mauerfall: Berlins Straßen leuchten

25 Jahre Mauerfall: Berlins Straßen leuchten

Vom 7. bis zum 9. November 2014 ist das innerstädtische Berlin von der Bornholmer Straße über den Mauerpark und die Gedenkstätte Bernauer Straße, über den Reichstag, das Brandenburger Tor und den Checkpoint Charlie bis zur Eastside-Gallery vorübergehend geteilt: Eine Lichtinstallation mit 8.000 weißen, leuchtenden Ballons erinnert an die ehemals geteilte Stadt.
  • Kulturprojekte Berlin

    Kulturprojekte Berlin

  • Lichtgrenze

    Kulturprojekte Berlin/WHITEvoid Christopher Bauder/Daniel Bueche

    Am Abend des 7. November werden in Berlin 8.000 Ballons aufleuchten. Als Lichtgrenze angeordnet, zeichnen sie den ehemaligen Mauerverlauf auf einer Länge von 15 Kilometern nach.

  • Kulturprojekt Lichtgrenze

    Kulturprojekte Berlin/Camilo Brau

    Hunderttausende Besucher aus aller Welt werden in Berlin erwartet. Die Vorbereitungen liefen schon Monate zuvor auf Hochtouren.

  • Kulturprojekt Lichtgrenze

    Kulturprojekte Berlin/Camilo Brau

    Rund 300 Helfer haben 8.000 Ballonstelen über 15,3 km Strecke entlang des ehemaligen Mauerverlaufs aufgebaut.

  • Kulturprojekt Lichtgrenze

    Kulturprojekte Berlin/Antje Schroeder

    Hauptakteure am Abend des 9. November sind Tausende Ballonpaten, die ihre persönlichen Wün-sche und Hoffnungen zum Mauerfall gemeinsam mit den Ballons beim Auflösen der LICHTGRENZE in den Himmel steigen lassen. Die Ballonpaten aus allen Teilen der Gesellschaft stehen für die Menschen, die 1989 gemeinsam die Mauer zu Fall brachten.

  • Kulturprojekt Lichtgrenze

    Archiv Bundesstiftung Aufbereitung/Fotobestand Uwe Gerig

    Auf großformatigen Screens werden unter dem Titel „Mauerstücke“ Filmcollagen aus historischem, vielfach noch wenig bekanntem Filmmaterial aus der Zeit vom Mauerbau bis zum Mauerfall zu sehen sein.

  • Kulturprojekt Lichtgrenze

    Archiv Bundesstiftung Aufbereitung/Fotobestand Harald Schmitt

    Die Mauer verschwand schneller aus dem Berliner Stadtbild, als es den Menschen in Ost und West gelang, die jahrzehntelange Teilung zu überwinden. Heute weiß fast die Hälfte der Berlinerinnen und Berliner nicht genau, wo das monströse Bauwerk stand.

  • Kulturprojekt Lichtgrenze

    Kulturprojekte Berlin/WHITEvoid Christopher Bauder/Daniel Bueche

    Ein Wochenende lang wird sinnlich erfahrbar, welch schmerzhaften Einschnitt – im Wortsinn – der Mauerbau und die 28-jährige Teilung der Stadt darstellte.

  • Kulturprojekt Lichtgrenze

    Kulturprojekte Berlin/WHITEvoid Christopher Bauder/Daniel Bueche

    Erinnerungen an das Leben in der SED-Diktatur hinter einem Monstrum aus Beton und Stacheldraht, an Schießbefehle und schikanöse Grenzkontrollen werden ebenso wachgerufen wie an geglückte Fluchten und die unbändige Freude über den Mauerfall.

  • Kulturprojekt Lichtgrenze

    Kulturprojekte Berlin/WHITEvoid Christopher Bauder/Daniel Bueche

    Berlin ist heute eine liberale und weltoffene Metropole, Sehnsuchtsort, Place to be für Künstler und Kreative aus aller Welt. Ohne den Mut und die Phantasie, mit der sich die Menschen des DDR-Regimes entledigten, wäre diese fantastische Entwicklung nicht möglich gewesen.

  • Kulturprojekt Lichtgrenze

    Kulturprojekte Berlin/WHITEvoid Christopher Bauder/Daniel Bueche

    Die Lichtinstallation weckt Assoziationen zu den vielen Kerzen, mit denen Demonstranten in der DDR ihre friedlichen Absichten betonten – sie waren das Symbol von 1989.

Eine Lichtinstallation mit 8.000 weißen, leuchtenden Ballons erinnert in Berlin an die ehemals geteilte Stadt.

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