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2015 in Topform: Die besten Alternativen zum Fitness-Studio

2015 in Topform: Die besten Alternativen zum Fitness-Studio

Wer sich für das neue Jahr vorgenommen hat, mehr für seine Fitness zu tun, muss sich nicht unbedingt im teuren Sport-Studio anmelden. Mit Apps, Online-Kursen und einfachen Geräten lässt sich nämlich genauso effektiv trainieren – und man spart dabei noch Geld.
  • Fitness-Studio

    Thinkstock/ Lunamarina

    Seit 30 Jahren erleben Fitness-Studios einen anhaltenden Boom. Kaum jemand, der sich nicht schon mindestens einmal im Sport-Center angemeldet hat. Lange Vertragslaufzeiten und hohe Gebühren haben hier aber auch schon so Manchem die Freude am Training vermiest, erst recht, wenn die eigene Motivation nicht anhält, die Kosten aber weiterlaufen. Für all diejenigen, die sich nicht sicher sind, ob sie sich langfristig im Fitness-Studio wohlfühlen oder einfach nur Geld sparen möchten, gibt es jedoch gute und günstige Alternativen.

  • Natur

    Thinkstock/ XiXinXing

    Online-Angebote, Workout-Videos und Apps sind oft kostenlos und individuell einsetzbar. Auch klassische Sport-Angebote wie Vereine oder Trimm-Dich-Pfade wecken mittlerweile wieder vermehrtes Interesse bei den Sportlern, weil sie in der freien Natur oder in der Gemeinschaft stattfinden. Welt der Wunder stellt die besten Möglichkeiten vor, um ohne Mitgliedschaft im Fitness-Studio in Form zu kommen.

  • Trainingsplan

    Thinkstock/ Ammentorp Photography

    Vor dem Training macht es Sinn, die eigenen Ziele festzulegen und individuelle Bedürfnisse zu hinterfragen. Dabei wissen viele Internet-Angebote Rat. Und der kostet meistens nichts. Geht es darum, Muskeln aufzubauen oder schnell abzunehmen? Oder soll die Ausdauer trainiert werden? Je nach Zielen, Wünschen, Vorwissen und aktuellem Fitness-Stand gibt es online zahlreiche Seiten, die Hilfe beim Erstellen eines individuellen Trainingsplans bieten. Ernährungs-Tipps werden oft gleich mitgeliefert. Für diejenigen, die gar keine Fitness-Erfahrung haben und möglichst schonend und effizient trainieren wollen, empfiehlt es sich dennoch, einen Experten zu Rate zu ziehen. Das kann ein sportlicher Freund sein oder ein Personal Trainer.

  • Trimm-Dich-Pfade

    Thinkstock/ KatarzynaBialasiewicz

    Seit einiger Zeit werden die Fitness-Parcours in öffentlichen Parks oder auf Grünflächen wieder beliebter. Nach dem Boom in den 70er Jahren erleben die Turnstationen ein Comeback und viele Gemeinden haben die zum Teil in die Jahre gekommenen Anlagen modernisiert. Die so genannten Trimm-Dich-Pfade vereinen Dauerlauf, Gymnastik, Kraftsport und frische Luft. Statt im muffigen Fitness-Studio zu schwitzen, schätzen Sportler die Parcours in der Natur, die für Anfänger, Fortgeschrittene und Könner gleichsam geeignet sind. Die Fitness-Oasen im Grünen sind rund um die Uhr und für alle zugänglich. Auch schlechte Wetterbedingungen sprechen nicht gegen das Freiluft-Training: Ein Workout bei Wind und Wetter stärkt das Immunsystem.

  • Videos

    Thinkstock/JackF

    Ob bei Youtube, Fitness-Medien, als Stream oder Download: Das Internet bietet eine große Palette an kostenlosen Workouts für alle Fitness-Level. Es gibt ganze Kurse oder einzelne Übungen, Bootcamps, Bauch-Beine-Po-Trainings oder Aerobic-Stunden. Einen internetfähigen Fernseher, eine Bodenmatte, ein bisschen Platz im Wohnzimmer und schon kann das Fitness-Programm losgehen.

  • Online-Fitness

    Thinkstock/Andrey Popov

    Dank Internet kommt das Fitness-Studio heute bequem ins eigene Wohnzimmer. Mit Online-Angeboten wie „New Moove“ und „Gymondo“ kann man jederzeit flexibel am TV oder PC trainieren, ohne das Haus verlassen zu müssen. Die virtuellen Studios helfen dabei, einen Trainingsplan zu erstellen, bieten verschiedene Kurse von Aerobic bis Zumba an und enthalten zum Teil auch einen persönlichen Coach. Je nach Leistung und Mitgliedschaft kosten die Angebote zwischen 2,50 und 20 Euro im Monat, sie sind also wesentlich günstiger als die klassischen Fitness-Studios. Viele bieten außerdem eine kostenlose Test-Phase an.

  • Apps

    imago/ Westend61

    Auch mit dem Smartphone lässt sich oft kostenlos trainieren - unterwegs, zuhause oder im Büro. Zahlreiche Fitness-Apps wie „Runtastic“, „MiCoach“, „Workout Trainer“ oder „Office Fitness“ zeigen Übungen, führen Protokoll über die eigene Trainingsleistung und motivieren.

  • Fitness-Geräte

    Thinkstock/ Jupiterimages

    Möglicherweise lohnt sich die Anschaffung kleinerer und günstiger Fitness-Geräte für Zuhause. Das Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht ist nämlich nicht immer die beste Lösung für Anfänger, weil es besonders viel Kraft kostet. Mit Kurzhanteln und Widerstandsbändern für Arme und Beine, einem Box-Sack zum Austoben, einem Ab-Roller für Rücken- und Bauchmuskulatur rückt die Traumfigur ein Stück näher.

  • Schwimmen

    Thinkstock/ Iuliia Sokolovska

    Eine günstige und sehr gesunde Alternative zum Fitness-Studio ist der Besuch im Schwimmbad. Zwei Schwimmeinheiten in der Woche von rund einer halben Stunde stärken bereits die allgemeine Fitness, den Rücken und die Ausdauer. Schwimmen trainiert alle Muskelgruppen, stärkt das Immunsystem und senkt den Blutdruck. Wichtig ist es, eine waagerechte Gleitposition und Körperspannung zu halten, um dem Wasser wenig Widerstand zu bieten und die Halswirbelsäule zu schonen.

  • Laufen

    imago/ Westend61

    Der absolute Klassiker ist das Laufen oder Walken im Park. Wer länger keinen Sport mehr gemacht hat, sollte sich vom Arzt durchchecken lassen, bevor er anfängt zu joggen. Dann sind ein paar gute Laufschuhe wichtig. Auch Anfänger sollten bereits mit 25 Minuten starten. Zwischendurch sind wenige Minuten Gehen erlaubt. Langsames Laufen ist besser, als es mit dem Tempo zu übertreiben und dann zu schnell aus der Puste zu kommen.

  • Verein

    Thinkstock/ IPGGutenbergUKLtd

    Fußball, Turnen, Tischtennis oder Yoga? Wesentlich kostengünstiger - und dabei viel geselliger als ein Fitness-Studio - ist die Mitgliedschaft in einem Sportverein. Die haben das Angebot inzwischen meist auch modernen Bedürfnissen angepasst und bieten zusätzlich zu den klassischen Mannschaftssportarten auch kleinere Fitness-Räume und Kurse an. Die Jahresbeiträge sind teilweise günstiger als eine Monatsmitgliedschaft im Studio und so schnell wie hier, knüpft man nirgendwo sonst neue Bekanntschaften.

  • Sport

    Thinkstock/ mikanaka

    Neben den Vereinen gibt es in den größeren Städten auch eine Fülle an öffentlichen, von der Gemeinde organisierten Sportangeboten, die meist wenig kosten. Allerdings sind diese auch häufig sehr beliebt und deshalb oft überlaufen.

Wer sich für das neue Jahr vorgenommen hat, mehr für seine Fitness zu tun, muss sich nicht unbedingt im teuren Sport-Studio anmelden. Mit Apps, Online-Kursen und einfachen Geräten lässt sich nämlich genauso effektiv trainieren – und man spart dabei noch Geld.

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