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Welt der Wunder
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Leichtathleten und Naturvölker beweisen es: Der richtige Gang ist der Vorfußgang. So hat es die Evolution bestimmt. Schon wenige Stunden Vorfußlaufen pro Woche wirken sich positiv aus. Auch eine Umstellung auf diesen Gang ist möglich, erfordert aber Geduld.
Beeindruckende Canyons, außergewöhnliche Naturwunder wie Geysire und funkelnde Städte – der Westen der USA besticht mit tollen Sehenswürdigkeiten. Wir stellen die Orte vor, die Sie bei einer Reise auf keinen Fall verpassen sollten.
Immer mehr Menschen neigen zu Übergewicht. Viele Menschen essen unbewusst und unkontrolliert – und merken gar nicht, dass sie dicker werden. Doch woran liegt das?
Die Nazis haben das Bild Deutschlands geprägt, wie niemand sonst. Zu den Weltherrschaftsplänen von Hitler & Co. zählten auch unzählige Bauprojekte.
Rund 80 Prozent der weltweit etwa fünf Milliarden Smartphone-Nutzer verwenden Emojis. Kein Wunder, dass seit 10 Jahren am 17. Juli der Welt-Emoji-Tag begangen wird. Der Klassiker, das lachende Smiley, wird häufiger verwendet als die Zahl Fünf oder der Bindestrich. Heutzutage stehen für die digitale Kommunikation mehr als 3600 Emojis zur Auswahl. Doch wer hat die heutigen digitalen Emojis erfunden?
Motorsport begeistert seit Jahrzehnten Menschen weltweit. Besonders die MotoGP gilt als Inbegriff von Geschwindigkeit, Präzision und Nervenkitzel. Unter den traditionsreichen Rennstrecken nimmt Assen dabei einen ganz besonderen Platz ein.
Laktoseintoleranz wirkt wie die neueste Modekrankheit: Plötzlich scheint niemand mehr Milchprodukte zu vertragen. Ein Grund zur Panik? Oder könnte Laktosetoleranz nur ein fiktives Leiden sein?
Lissabon und die Algarve sind tolle Urlaubsdestinationen. Doch Portugal hat noch mehr zu bieten – pastellfarbene Herrenhäuser in Sintra oder grüne Inseln mitten im Atlantik. Welt der Wunder zeigt Portugals schönste Orte.
Ein Rudiment ist ein Organ oder Verhalten bei Mensch und Tier, das im Laufe der Evolution nutzlos geworden ist. Eines der bekanntesten Beispiele ist die Gänsehaut. Sie besaß zuletzt eine wichtige Funktion, als der Mensch noch ein Fell hatte.
„Sternenwunden“, nennen Geophysiker die Krater, die Asteroiden oder Meteoriten bei einem Einschlag hinterlassen. Die riesigen Himmelskörper rissen bereits bis zu 300 Kilometer lange Löcher in den Boden. 183 solcher Einschlagskrater sind auf der Erde bekannt.