WERBUNG / ADVERTISMENT
Frage der Woche

Woher hat Studentenfutter seinen Namen?

Studentenfutter ist der ideale Snack für zwischendurch. Er ist lecker, gesund, steckt voller Energie und bringt unser Gehirn auf Höchstleistung. Nicht nur viele Studenten lieben die kernige Mischung, sondern auch Kinder oder Geschäftsleute. Woher kommt also der Name?

© iStock-nobtis

WERBUNG / ADVERTISMENT
Das typische Studentenfutter besteht heutzutage aus Rosinen, Haselnüssen, Mandeln, Cashewkernen, Paranüssen und Walnüssen. Doch das war nicht immer so: Im 17. Jahrhundert war eine abgespeckte Form im Trend: Eine Mischung aus Mandeln und Rosinen. Da Mandeln jedoch von weither kamen, waren sie teuer und den Wohlhabenden vorbehalten. Anders als heute gehörten hierzu eben auch die Studenten: Denn nur die Söhne reicher Eltern, konnten es sich damals leisten, Philosophie, Medizin oder Theologie zu studieren und nicht schon in jungen Jahren zu arbeiten, um ihr eigenes Geld zu verdienen. 

Weil die damaligen Studenten gerne zwischen den Vorlesungen oder zum Lernen Mandeln und Rosinen aßen, prägten sie so den Namen „Studentenfutter“. Die leckere Mischung gab ihnen Energie für die nächsten Stunden und steigerte ihre Konzentrationsfähigkeit. Nicht umsonst spricht man deshalb auch von Nervennahrung. 

Gesundes Kraftpaket

In Nüssen steckt reichlich Fett (35 bis 70 Prozent). Doch anders als bei Plätzchen oder Butter, enthalten sie gesundes Fett, sogenannte ungesättigte Fettsäuren. Daneben bergen Nüsse auch viele Ballaststoffe. Und das kernige Superfood hat noch mehr zu bieten: Es ist reich an Proteinen, Vitaminen, Antioxidantien, Spurenelemente und Mineralstoffen. Nicht nur dem Gehirn kommt die gesunde Mischung damit zugute: Wer regelmäßig Nüsse isst, beugt Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes und Darmkrebs vor. Sogar das Leben sollen die kleinen Energiebomben verlängern, so das Ergebnis verschiedener Studien.

Und auch die Rosinen sind mehr als nur Füllstoff: Ihr hoher Fruchtzuckergehalt liefert Energie. Zudem enthalten die kleinen schrumpeligen Beeren ebenfalls Ballaststoffe sowie wichtige Vitamine und Mineralstoffe.

Fazit: Nicht nur Studenten, sondern jedermann – egal ob alt oder jung –  sollte öfters mal auf Schokolade und Gummibärchen verzichten und stattdessen Studentenfutter essen. Wem das auf Dauer zu langweilig wird, kann auch neuartige Varianten probieren zum Beispiel mit Kokosflocken, Bananenchips oder Cranberrys. 
WERBUNG / ADVERTISMENT

Das könnte Sie auch interessieren

WERBUNG / ADVERTISMENT
WERBUNG / ADVERTISMENT
WERBUNG / ADVERTISMENT
WERBUNG / ADVERTISMENT