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Frage der Woche

Warum wird Plastik in der Spülmaschine nicht trocken?

Eine Spülmaschine erleichtert die tägliche Hausarbeit um einiges. Doch gerade Plastik muss man oft mit der Hand nochmal nachträglich abtrocknen. Aber warum ist das so?

© iStock-AndreyPopov

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Egal ob Tupperbox, Plastikteller oder -becher – Ist der Waschgang einer Spülmaschine beendet, ist zwar alles schön sauber aber das Plastikgeschirr ist meist noch zu nass, um es sofort in den Schrank zu räumen. Es heißt also nochmal mit dem Küchentuch nachtrocknen.

Der Grund dafür ist keine kaputte Spülmaschine. Es liegt einzig und allein an den Eigenschaften der Materialien. Im Gegensatz zu Kunststoff leiten Stoffe wie Keramik, Metall oder Glas Wärme und speichern diese. Dadurch verdunstet die Feuchtigkeit leichter und das Geschirr trocknet schneller. Kunststoff hingegen besitzt diese Eigenschaft nur geringfügig. Auf Grund dessen bleiben meist Tropfen darauf zurück. 

Wer keine Lust hat, mit der Hand abzutrocknen, der kann die Spülmaschine einfach etwas länger leicht geöffnet lassen. So verschwinden auch die letzten Tropfen. Der einzige Nachteil: Eventuell bleiben Kalkrückstande auf dem Geschirr zurück. 

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