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Frage der Woche

Warum klingt die eigene Stimme auf Tonband so anders?

Quäkig, schrill und irgendwie fremd: Auf dem Anrufbeantworter erkennt man seine eigene Stimme kaum wieder. Woran liegt das?

Tonbandgerät

© iStock-AntiqueArt

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Dass man seine eigene Stimme auf dem eigenen Anrufbeantworter kaum wiedererkennt, liegt nicht etwa an der schlechten Aufnahmequalität des Gerätes. Auch Radio- und Fernsehmoderatoren kennen den Unterschied zwischen Alltagssound und hochwertiger Aufnahme. Für Freunde und Bekannte klingt die aufgenommene Stimme dagegen kaum verändert.

Der Schall ist ausschlaggebend

Tatsächlich existiert der Unterschied nur für den Betroffenen. Denn der hört seine Stimme nicht allein über den Luftschall, so wie die Menschen in seiner Umgebung, sondern außerdem über den so genannten „Knochenschall“. Dabei gelangt die Tonfrequenz vom Kehlkopf aus durch den Schädelknochen bis zum Trommelfell. Beim Sprechen hört man sich also von außen und von innen. Übrigens: Durch die Knochenleitung klingt die eigene Stimme sehr viel tiefer, als sie in Wirklichkeit ist.
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