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Die Geheimnisse der NASA

Vertuscht die NASA seit 40 Jahren, dass es Leben auf dem Mars gibt?

Wir glauben, unsere Geschichte lückenlos zu kennen. Tatsächlich aber ist das, was wir kennen, allenfalls ein Bruchteil der Wahrheit. Einige der größten offenen Fragen des 20. Jahrhunderts ranken sich rund um die NASA.

© iStock-MR1805

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Kaum eine Frage fasziniert uns mehr als jene, ob wir allein im Universum sind. Und wann immer sie gestellt wird, richtet sich der Blick der Forscher als erstes auf den Mars. Zurecht, wie die jüngste Entdeckung des Curiosity-Rovers zeigt: Im drei Milliarden Jahre alten Sedimentgestein ist er jetzt auf organische Materie gestoßen. Forschern zufolge weisen die Strukturen gar Ähnlichkeit mit prähistorischen fossilen Lebensspuren der Erde auf – eine Sensation! „Die Frage, ob auf dem Mars Leben entstanden ist, erscheint jetzt erst recht opportun“, sagt die Plane­tenforscherin Inge Loesten Kate. Sie sieht die Entdeckung als einen Durchbruch in der Astrobiologie. Die NASA bewertet den Fund dagegen deutlich zurückhaltender und spricht lediglich von kristallinen Strukturen mineralischen Ursprungs.

Lügt die NASA?

Den britischen Astrobiologen Barry DiGre­gorio von der Buckingham University überrascht diese Reaktion nicht. Für ihn ist das Leugnen vielmehr Teil einer Strategie, die die NASA seit Jahrzehnten in Bezug auf den Mars fährt. Forscher wie Joseph Miller von der University of Southern California sind nach Auswertung aller zur Verfügung stehenden Daten zu dem Schluss gekommen, dass die Lande-Roboter der Viking-Sonden schon vor über 40 Jahren im Marsboden auf Spuren von biologischer Aktivität gestoßen sind und die NASA lügt. „Die meisten Men­schen werden mir wohl nicht glauben, ehe ich ihnen ein Video von Mars-Bakterien in einer Petrischale präsentiere“, sagt Miller. „Aber aus irgendeinem Grund, hat die NASA bis heute kein Mikroskop dorthin gebracht, mit dem man das überprüfen könnte.“
 
Ihm zufolge sei die Entdeckung damals wie heute bewusst von der NASA verheimlicht worden, um künftige Mars-Missionen nicht zu gefährden. Denn nur wenn es noch offe­ne Fragen zu klären gibt, lohnt der finanzi­elle Aufwand für eine Expedition zum Roten Planeten. Dabei wäre der Fund von Fossilien tatsächlich eine Sensation – würde er doch einen Beleg für die Existenz von urzeitlichen Weichkörperorganismen liefern, die einst über die Marsoberfläche gewandert sind. 
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