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Spanien

Urlaubstipps für das facettenreiche Mallorca

Viele kennen Mallorca als überfüllte Promille-Insel, auf der sich europäische Urlauber zu oft danebenbenehmen. Doch durchläuft die Insel gerade eine Zeit des Wandels und bietet Individualtourismus, naturnahen und nachhaltigen Urlaub, abgeschieden vom Trubel des Alltags.

© iStock-RolfSt

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Vom spanischen Festland aus dauert es nur wenige Stunden, bis der Flieger auf dem Flughafen von Palma landet. Europäer brauchen nur ihren Personalausweis, um nach Mallorca zu kommen. Die siebtgrößte Mittelmeerinsel bezaubert mit ihren typischen Regionen, versteckten Orte und naturnahen Erlebnissen, die sich oft erst auf den zweiten Blick ergeben.

Häuser und Fincas in Abgeschiedenheit

Die Lieblingsinsel der Deutschen bietet schöne Hotels und Fincas. Mittlerweile herrscht ein regelrechter Run auf die attraktivsten Immobilien, die viele zugleich als Wertanlage einsetzen. Auch hier distanziert man sich von den preisgünstigen Hotels am Ballermann, sondern möchte das Mallorca in Abgeschiedenheit genießen. Gerade die Immobilien, die sich in Sicht zum Meer befinden, bringen zumeist einen Pool oder ein Yakuzi mit, die über das ganze Jahr zum Relaxen an heißen Tagen einladen.
 
Zu den Pluspunkten typisch mallorquinischer Finkas oder Penthouses gehören das hauseigene Schwimmbecken mit einem herrlichen 360-Grad-Panorama, ein lässig mediterraner, aber moderner Einrichtungsstil und ein angenehmer Wohnkomfort. Highclass-Immobilien setzen auf Abgeschiedenheit und den Komfort digitaler Haustechnik, die eine zentrale Steuerung des ganzen Hauses ermöglicht. Die Entwicklungen der Mallorca Immobilien sind nicht mit den Standards vor einigen Jahren zu vergleichen.

Die Strände von Mallorca

Einer der Hauptgründe, um nach Mallorca zu reisen, sind die Strände mit kristallklaren Wasser. Auf der Mittelmeerinsel gibt es mehr als 100 Badeorte. Da ist es nicht leicht, sich für den richtigen Sandstrand zu entscheiden. Auch wenn sich in den Hochburgen wohl die meisten Strandabschnitte tummeln, macht es Sinn, etwas weiter zu fahren, um mehr Idylle zu erleben. Naturliebhaber sollten in die felsige Umgebung des Caló des Moro reisen. Hier erwarten sie kristallklares Wasser und die Kulisse der Steilküste. 
 
Im Süden der Insel ist der Strand Cala Pi gelegen, der wie ein Fjord in das Meer hineinragt. Sein Markenzeichen sind die mediterran bewachsenen Felswände und die Bucht. Abseits der Massen, die sich am Strand tummeln, treffen Individualurlauber in Cala Llombards vor allen Dingen auf ein schönes Ambiente. Hier liegt die sehr flache Badebucht am Vormittag in der prallen Sonne. Dazu gesellen sich flache Felsen und einsame Rückzugsorte.

Tropfsteinhöhlen und 1.000-jährige Kathedralen

Palma ist die Hauptstadt der Baleareninsel, die in sich ein reichhaltiges Gut von Baukunst und architektonischen Meisterwerken vereint. Die Geschichte dieser Stadt geht über 2.000 Jahre zurück und entführt ihre Besucher zum Beispiel in der Kathedrale La Seu, in das spanische Königshaus des Almudaina Palasts bis hin zu den Steilküsten am Cap de Formentor hinein in die Drachenhöhlen Coves del Drac, diese Tropfsteinhöhle ist unter einem See gelegen.

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Typische Küche und die mallorquinischen Märkte 

Wer ein Land mit allen Sinnen genießen möchte, sollte sich auch auf seine kulinarischen Eigenheiten einlassen. Zu den typischen Speisen auf den Menüplänen gehören Pamboli Brot mit Öl ebenso wie Pa de Figa, ein Brot aus Feigen, oder ein deftiger Gemüse-Eintopf. Sopa Mallorquin wird oftmals mit Fleisch, Meeresfrüchten, Fisch oder anderen mediterranen Zutaten zubereitet. Als Snack für zwischendurch reichen die Betreiber der kleinen Bistros Empanadas Mallorquinas. Diese kleinen Teigtaschen sind oftmals mit herzhaften und süßen Füllungen versehen. Zum Nachtisch gibt es den Torro Mandelkuchen und ein Glas Südseewein. 
 
Vorsicht: Reisende sollten das Leitungswasser nicht trinken. Es ist äußerst salzig und schmeckt nach Chlor, Trinkwasser gibt es in Flaschen zu kaufen. Von 14 bis 16 Uhr ist wie in vielen anderen spanischen und italienischen Orten Fiesta. Besonders abseits der Tourismuszentren haben die Läden in dieser Zeit geschlossen. 
 
Wer die Insel bereisen möchte, sollte sich einen Überblick über die Märkte verschaffen. Hier gibt es die typischen Lebensmittel, frisches Obst und Gemüse ebenso wie Skurriles auf den Flohmärkten. Theoretisch können Urlauber tagtäglich in einem der Orte über einen Markt schlendern.

Mediterranes Klima und Kultur auf Mallorca

Wenn es in Deutschland regnet und stürmt, ist auf Mallorca zumeist Sonne satt angesagt. Die Monate August, Juli und Juni gelten als trocken und sehr warm. Das Thermometer zeigt nicht selten 30 Grad und mehr an, was auch die aktuelle Hitzeperiode aufzeigt. Dadurch beträgt auch die Temperatur im Wasser bis zu 25 Grad. Doch auch in der Zeit der Mandelblüte (Januar bis März) fasziniert Mallorca mit seiner heimischen Flora und Fauna. So hat die Insel über das ganze Jahr hinweg ihren Reiz.

Vom Mandelblütenfest und dem spanischen Karneval im Februar, über das Jazzfestival Mallorca Smooth im April und den Ironman im Mai bis hin zum Seafood Fest und Sant Joan in Juni und Juli reichen die Events. 

Grüne Steilküsten und Buchten entdecken

Cala sa Nau ist eine der bekanntesten Buchten auf Mallorca. Mit ihren rötlichen Felsen und den vielen Pinienbäumen bietet sie ein besonderes Ambiente. Einen ebenso großen Reiz hat das türkisfarbene Meer an den grünen Steilküsten. Hier gelegen ist der Mhares Sea Club, der ohne Pauschaltourismusflair auskommt und seine Cabañas um einen Pool in ruhiger Atmosphäre versammelt. Die Terrasse des Restaurants ist im Schatten gelegen und der Koch serviert ein leckeres Tintenfisch-Risotto.
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