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Skandinavien

Urlaub in der Natur: Die schönsten Inseln Dänemarks

Dänemark ist nicht nur für Deutsche ein beliebtes Urlaubsziel im hohen Norden. Das Land besteht aber nicht nur aus dem Festland – Dänemark hat auch faszinierende Inseln.

© iStock-BlackAperture

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Jede der dänischen Inseln hat ihre Besonderheit. Ob Naturschauspiele, sich auftürmende Wellen oder auch die absolute Stille um sich herum – das alles kann man hier finden. Welt der Wunder stellt die beeindruckenden Inseln vor. 

Bornholm – die Perle des Nordens

Bornholm (Bild) wird nicht ohne Grund die „Perle des Nordens“ genannt. Die Insel begeistert nicht nur in den Sommermonaten, sondern lockt auch im Winter viele Besucher an. Mit einem guten Grund: Hier wartet eine ganze Herde Bisons auf neugierige Besucher. 

Vor allem aber für Angler ist die Insel ein absoluter Genuss. Direkt an der Küste, platziert auf harschen Felsen, liegen wunderbare Angelspots. Im Herbst, im Frühjahr sowie im Winter gibt es für Angler die besten Möglichkeiten. Durch die besonderen Verhältnisse des Meeres und die Einsetzung von Sälmlingen direkt aus einer Lachsaufzucht ist es für Angler nicht mehr schwer, einen guten Fang zu machen. Allerdings müssen Angler auf die Schutzzonen der Insel achten. Gerade im Bereich von Mündungen ist es oft verboten, zu angeln. Wer nur ungern direkt im Meer fischt, sollte die vielzähligen Seen, Flüsse und Bäche der Insel auskosten. Zwischen Hecht, Forellen, Allen und Zander springt das Abendessen praktisch von selbst an den Haken. Übrigens: Ohne Angelschein kommen Angler nicht weit. Wer keinen hat, sollte ihn sich ausstellen lassen – das ist auch für eine bestimmte Zeit möglich. Die einzige Ausnahme: Personen unter 18 und Senioren über 67 dürfen auch ohne Schein die Angel zu Wasser lassen. 

Lolland-Falster – die Insel der unbegrenzten Möglichkeiten

Wer viel frische Luft bevorzugt, sich nicht eingeengt fühlen möchte und liebend gerne an der Küste spazieren geht, darf diese Insel nicht verpassen. Lolland-Falster liegt im Süden von Dänemark und besitzt eine insgesamt 600 Kilometer lange Küste. Freundliche Einheimische heißen Gäste jederzeit willkommen, gleichzeitig bietet die Insel abwechslungsreiche Unterkünfte für jeden Geschmack. Hotels laden Gäste mit einem Rundumservice ein, Ferienhäuser bieten der gesamten Familie Platz und Campingplätze rufen nur so nach Urlaubern, die das Leben im Freien genießen. 

Natürlich hat die Insel auch schöne Touristenattraktionen zu bieten. Traumhafte Häfen laden zu einem gemütlichen Bummel in einer romantischen Atmosphäre ein, gerade die kleinen Fischerhäfen überzeugen auf ganzer Linie. Zur täglichen Unterhaltung während des Urlaubs kann der Safaripark Knuthenborg besucht werden. Hier finden nicht nur kleine Besucher ihr Abenteuer, auch Eltern möchten den Park gar nicht mehr verlassen. Gleichfalls ist der Aquapark Lalandia ein Besuch wert. Für kleine und große Ritter darf natürlich ein Besuch im Mittelaltercenter gar nicht fehlen. Wer lieber ausgefallenere Orte finden möchte, sollte am besten Einheimische nach ihrem Lieblingsort fragen. 

© iStock-BoValentino

Samso – malerische Dörfer laden zu Spaziergängen ein

Angeln, Fahrradtouren, Kultur und die Natur – wer sich für einen Urlaub auf Samso entscheidet, hat von allem etwas. Schon die kleinen malerischen Dörfer locken zu einem ausgedehnten Spaziergang, auf dem sich die ganze Familie herzlich aufgenommen und willkommen fühlt. Besonders hervorzuheben ist beispielsweise Marup. Das Dorf liegt im Norden der Insel und bot früher Skippern eine Heimat. Die Höfe können heute noch besichtigt werden. Das Dorf lockt zudem mit Ausstellungen. Permelille hingegen ist ein malerisches und sehr romantisches Dorf mit einem Löschwasserteich, der mitten im Dorf liegt und von Rasenflächen und Bäumen gesäumt wird. Mit nur rund vierzig Einwohnern erhalten Besucher hier einen Einblick, wie es sich früher angefühlt haben muss. In dem kleinen Ort Nordby erlebt man eine Zeitreise in frühere Zeiten: Fachwerkhäuser aus Bauernhand, kleine, verschlungene Gassen und ebenfalls ein Löschwasserteich bilden das Leben von früher hervorragend ab. 

Angler haben die Gelegenheit, inmitten der Natur und der absoluten Stille Angelspots zu nutzen und die verschiedensten Fische an die Angel zu holen. Fliegenfischer, Spinnfischer und natürlich Sportangler kommen hier auf ihre Kosten. Wer die Gegend nicht zu Fuß erkunden möchte, sollte unbedingt ein Fahrrad mitnehmen oder sich ein Gefährt leihen. Die Geografie der Insel macht entspannte Touren nur zu gut möglich. 

Mön – die Insel der Kreidefelsen

Kreidefelsen gibt es nicht nur auf Rügen. Auch auf der Insel Mön wartet mit dem Möns Klint ein grandioser Kreidefelsen, der sich bestens vom Meer her bestaunen lässt. Die stark abfallenden Klippen türmen sich in den Himmel und sind nicht selten von Bäumen begrünt. Wer sich nicht auf das Meer hinauswagen möchte, kann den Kreidefelsen besteigen und die Wälder und weitläufigen Areale im Umfeld bestaunen. Die Kreidefelsen sind ungefähr einhundert Meter hoch und wandeln sich immer wieder. Auch Paare, die es gern romantisch haben, kommen auf der Insel nicht zu kurz. Wer in der Nacht gen Himmel schaut, kann mühelos die Milchstraße und einen Sternenhimmel bewundern. In keiner Stadt lässt sich dieses als Dark Sky bezeichnete Wunder entdecken. Insbesondere im Herbst ist das Schauspiel wunderbar. Noch romantischer wird direkt am Wasser: Wenn die Sterne sich spiegeln und es scheint, als würde das Sternenlicht über der Erde schweben. 

Anholt – die Insel der Ruhe

Zwischen Dänemark und Schweden, im bekannten Kattegat, liegt die Insel Anholt. Nirgendwo anders lässt sich die Natur so erleben wie hier. Es gibt keine störenden Geräusche, keine lauten Rufe, die Geräuschkulisse wird einzig vom Wind und den Wellen des Meeres bestimmt. Viel abgelegener kann eine Insel kaum sein, daher ist Anholt für alle geeignet, die wirklich einmal vollkommen abschalten und die Hetze um sich herum vergessen wollen. 

Röm (RØmØ) – Gelassenheit in der Nordsee

Die dänische Insel Röm (Bild) gehört ganz klar zu den besonders beliebten Nordsee-Reisezielen deutscher Touristen. Ob Wattwanderungen, vogelkundliche Besichtigungen oder Krabbenfangen – hier können Touristen alles erleben, was das Herz begehrt. Dazu lädt Röm mit wunderschönen Stränden zu einem ausgedehnten Badeurlaub ein. Wer sich die für die maritime Tierwelt interessiert, kann zudem auch eine Tour zu den Seehundbänken im deutsch-dänischen Grenzgebieten unternehmen.
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