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SOS-Kinderdörfer

Menschen Länder Schicksale – Folge 9: Stille Revolution: Die Geschichte der SOS-Kinderdörfer

Welt der Wunder TV sendet eine Reihe von Dokumentarfilmen über bewegende Schicksale aus SOS-Kinderdörfern aus der ganzen Welt. Die neunte Folge "Menschen Länder Schicksale" läuft am Samstag, den 10. Februar, um 21:15 Uhr. Hier geht es nicht um ein Kinderdorf im speziellen, sondern die Geschichte der SOS-Kinderdörfer.

© SOS-Kinderdoerfer

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Das Leitmotiv des Gründers der SOS-Kinderdörfer Hermann Gmeiner war, „jedem Kind ein liebevolles Zuhause“ zu geben. Seit 1949 versuchte er den Waisen des Kriegs zu geben, was ihnen genommen wurde: eine Familie. Aus anfänglichem Idealismus wird ein standfestes Konzept mit vier Säulen: einer Mutter, Geschwistern, einem Haus und einer Dorfgemeinschaft. 

Im selben Jahr schon wird mit dem Bau des ersten Kinderdorfs in Imst begonnen und der Verein „Societas Socialis“ – abgekürzt SOS – gegründet. Trotz Kritik entstehen mehrere Dörfer. 1950 gibt es bereits tausend regelmäßige Spender und 1965 wird das erste außereuropäische Kinderdorf in Südkorea eingeweiht. 

Im Laufe der Zeit werden die SOS-Kinderdörfer zu einem weltweiten Werk der Versöhnung und der Verständigung. In über 130 Ländern ist die Organisation heute aktiv. Neben 575 Kinderdörfer unterhält SOS unter anderem zahlreiche Kindergärten und Schulen sowie Berufsbildungszentren. Besonders nach Gmeiners Tod 1986 und der Nachfolge durch Helmut Kutin, geht die Organisation immer wieder neue Wege, passt sich an die zeitlichen Umstände an und hilft in Krisensituationen. Doch im Zentrum steht bis heute das Wohl der Kinder.
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