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SOS-Kinderdörfer

Menschen Länder Schicksale – Folge 8: Mitten in Afrika

Welt der Wunder TV sendet eine Reihe von Dokumentarfilmen über bewegende Schicksale aus SOS-Kinderdörfern in den ärmsten Regionen der Welt. Die achte Folge "Menschen Länder Schicksale" läuft am Samstag, den 03. Februar, um 21:15 Uhr: Die ersten SOS-Kinderdörfer in Afrika.

© iStock-vlad_karavaev

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1971 entstand das erste SOS-Kinderdorf auf dem afrikanischen Kontinent in der Elfenbeinküste unter der Leitung von Herman Gmeiner dem Gründer der SOS-Kinderdörfer. Im Fokus des Films steht allerdings das zweite SOS-Kinderdorf Afrikas in Buru Buru. 

Dies ist ein Vorort der kenianischen Hauptstadt Nairobi. 1973 eröffnete hier ein SOS-Kinderdorf. 160 Kinder leben dort gemeinsam mit ihren SOS-Kinderdorf-Müttern in 16 Familienhäusern. Ihr großer Stolz ist die Bienen- und Hühnerzucht. Ein neues Familienstärkungsprogramm unterstützt vor allem die Menschen in den umliegenden Slums, wo Arbeitslosigkeit, Armut und Krankheit vorherrschen.

Es geht ums nackte Überleben

Ferner zeigen wir das SOS-Kinderdorf in Mombasa, welches seit 1979 besteht. Mehr als 150.000 Menschen leben in den Slums von Mombasas in bitterer Armut. Hier gibt es weder fließendes Wasser noch sanitäre Einrichtungen hinzu kommt Lebensmittelknappheit. Viele der Kinder leben alleine auf der Straße. Oft schnüffeln sie an Klebstoff um den Hunger zu betäuben und halten sich mit Gelegenheitsdiebstahlen über Wasser.

130 Kinder aus der Region wohnen im Kinderdorf in 14 SOS-Familien. Jedes Haus hat ein Garten, wo sie Gemüse und Obst anbauen sowie Ziegen, Kühe und Gänse halten. Seit 2011 versorgt eine eigene Solaranlage das ganze Dorf mit Strom. Es ist die erste Kenias.
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