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SOS-Kinderdörfer

Menschen Länder Schicksale – Folge 7: Mongolei – Nomaden ohne Steppe

Welt der Wunder TV sendet eine Reihe von Dokumentarfilmen über bewegende Schicksale aus SOS-Kinderdörfern in den ärmsten Regionen der Welt. Die siebte Folge "Menschen Länder Schicksale" läuft am Samstag, den 27. Januar, um 21:15 Uhr: Kinder in der Mongolei.

© SOS-Kinderdoerfer

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Die Mongolei – ein Land der Kontraste. Ein Drittel der Bevölkerung lebt noch mitten in der Steppe. Jurtenromantik wie im Bilderbuch. Seit Jahrhunderten wandern die Nomaden ihrem Vieh hinterher. Doch viele junge Mongolen zieht es in die Städte. Sie hoffen auf Arbeit, Modernität und ein besseres Leben. Doch meist landen sie schnell in den engen Zeltsiedlungen am Rande der Stadt, den sogenannten „Gers“.

Menschenunwürdige Lebensbedingungen

Hier sind die Lebensbedingungen oft menschenunwürdig: Die meisten Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen. Die Luftverschmutzung ist extrem. Besonders in der Hauptstadt Ulan Bator mit ihren über einer Millionen Einwohner ist das Elend groß. Viele Familien können ihre Kinder nicht richtig versorgen. Hinzu kommen extreme Kälte, Kinderarbeit, Alkoholismus und häusliche Gewalt.

150 Kindern ermöglicht ein SOS-Kinderdorf im Süden der Stadt ein besseres Leben. Die meisten von ihnen sind Halbwaisen oder Sozialwaisen. Ihre leiblichen Familien sind zerrüttet oder die Eltern sozial zu schwach für die Kindererziehung. Im SOS Kinderdorf erfahren sie lebensnotwendige Unterstützung. Yoldas ist eines der Kinder für den das Leben eine positive Wendung nimmt.
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