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SOS-Kinderdörfer

Menschen Länder Schicksale – Folge 13: Indonesien – Einsatz auf den Inseln

Welt der Wunder TV sendet eine Reihe von Dokumentarfilmen über bewegende Schicksale aus SOS-Kinderdörfern aus den ärmsten Regionen der Welt. Die dreizehnte Folge "Menschen Länder Schicksale" läuft am Samstag, den 10. März, um 21:15 Uhr: Hilfe für die Kinder Indonesiens.

© SOS-Kinderdoerfer

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Seit Beginn der 70er Jahre sind die Mitarbeiter von SOS-Kinderdorf in Indonesien aktiv. Hier leben rund 250 Millionen Menschen viele davon in Armut. Immer wieder stürzen Naturkatastrophen die Bevölkerung in Elend. Besonders tragisch war der Tsunami 2004: Mehr als 200.000 Menschen starben, Millionen wurden obdachlos.

Nothilfe mit Hürden

Nach dem Tsunami beschloss der nationale SOS-Direktor von Indonesien, Gregor Nitihardjo, sofort nach Banda Aceh auf Sumatra zu reisen. Die Region hatte es schwer getroffen und SOS wollte sofort mit der Nothilfe beginnen. Jedoch stieß man trotz Katastrophe zunächst auf große Widerstände, denn die Region wurde durch die Scharia Islam isoliert. 

Das SOS-Team setzte sich jedoch am Ende durch und konnte sich so auf die Evakuierungslager und die Versorgung der Opfer konzentrieren. Die Kinder wurden zudem in den SOS-Kinderschutzzonen von Psychologen betreut. Im nächsten Schritt mietete SOS in Banda Aceh ein unbeschädigtes Haus für dreißig Tsunamiwaisen an. Heute ist dort ein richtiges SOS-Kinderdorf mit bis zu 150 Kindern entstanden. 

Auch die 17–jährige Mistahuna Jannah fand dort ein Heim. Ihre Mutter und Schwester sind 2004 bei der verheerenden Flutkatastrophe in Indonesien ertrunken, der Vater war danach schwer traumatisiert. Inzwischen lebt Mistahuna in einem Sportinternat und trainiert Taek Wan Do. Doch wann immer sie kann, besucht sie ihre SOS-Mutter und ihre SOS-Geschwister.
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