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SOS-Kinderdörfer

Menschen Länder Schicksale – Folge 12: Europäische Flüchtlingskrise: die Balkanroute

Welt der Wunder TV sendet eine Reihe von Dokumentarfilmen über bewegende Schicksale aus SOS-Kinderdörfern und über ihre Mitarbeitern. Die zwölfte Folge "Menschen Länder Schicksale" läuft am Samstag, den 03. März, um 21:15 Uhr: Europäische Flüchtlingskrise – Hilfe auf der Balkanroute.

© SOS-Kinderdoerfer

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Hunderttausende Menschen riskieren ihr Leben auf der Flucht nach Europa. Vor allem auf der Balkanroute strömen sie in Massen in den Westen. Sie fliehen vor Krieg, Gewalt und Hoffnungslosigkeit. Wie verzweifelt müssen Menschen sein, um mit ihren Kindern diese Reise ins Ungewisse zu wagen? Kälte und Regen verschlechtern die Situation der Flüchtlinge. Vor allem für Familien mit Kindern ist die Flucht ein Wettlauf mit der Zeit. Es drohen Hunger, Krankheit und Elend.

Hilfe für die Kleinen

Doch dem nicht genug: Im Chaos der Flucht werden auch viele Kinder von ihren Eltern getrennt und folgen allein dem allgemeinem Flüchtlingsstrom. Unterwegs sind sie großen Gefahren ausgesetzt. Die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer versucht diesen Kindern und Familien zu helfen. Mit Erfolg: Entlang der Flüchtlingsroute konnte die gegründete Nothilfe bereits 270.000 Betroffenen unterstützen.

Doch die aktuelle Situation in den verschiedenen Ländern ändern sich ständig und die Hilfe muss angepasst werden. Deshalb dokumentiert die SOS-Mitarbeiterin Katharina Ebel die Lage in den Ländern entlang der Flüchtlingsroute. Sie folgt dem Flüchtlingsstrom von der syrischen Grenze im Libanon übers Mittelmeer durch Südosteuropa bis zur deutschen Grenze. Dort redet sie mit Flüchtlingen und Helfern vor Ort und versucht die Lage einzuschätzen: Wo und welche Hilfe wird gebraucht? In Extremsituationen wird sie aber auch zur Nothelferin, denn inzwischen geht es oft darum, das Leben von entkräfteten Kindern zu retten.

Ebels erste Station führt sie zu den Flüchtlingslagern außerhalb von Beirut. Wir haben sie auf ihrer Reise begleitet. Die Lage dort ist erschreckend: Die Helfer im Libanon sind an ihren Grenzen angekommen. Sie kümmern sich um 1 Million Flüchtlinge, die unter katastrophalen Bedingungen leben.
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